Sonntag, 30. Oktober 2016

Produktrückruf „dennree Tomatensauce Sugo Pronto“ wg möglicher Glasscherben

Rückruf: Mögliche Glasscherben in „dennree Tomatensauce Sugo Pronto“

dennree ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes den Artikel „dennree Tomatensauce Sugo Pronto 340 g“ zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 29.09.2020. Grund für den Rückruf ist eine Glasscherbe, die in einem einzelnen Glas dieser Charge gefunden wurde.
dennree nimmt daher vorsorglich die gesamte Charge mit dem MHD 29.09.2020 aus dem Verkauf. 

Betroffener Artikel
Produkt: dennree Tomatensauce Sugo Pronto
Inhalt: 340 g
MHD 29.09.2020


Alle anderen Chargen sind einwandfrei und in gewohnter Qualität verfügbar. Kunden werden gebeten, das genannte Produkt nicht zu verzehren, sondern es in die Verkaufsstelle zurückzubringen, in der sie es erworben haben. Der Kaufbetrag wird ihnen bei Vorlage des Produkts auch ohne Kassenbeleg zurückerstattet.
ACHTUNG! Gesundheitsgefahr!
Glasscherben oder Glassplitter können zu ernsthaften Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie zu inneren Verletzungen oder inneren Blutungen führen!
Verbraucher die einen der betroffenen Artikel besitzen, sollten betroffene Produkte NICHT mehr verwenden und dem Handel zurückbringen.

Quelle: cleankids vom 28.10.16

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Produktrückruf Aldi Nord "gemahlene Haselnüsse" wg Salmonellengefahr

Rückruf: Salmonellen – Aldi-Nord ruft gemahlene Haselnusskerne zurück

Die Handelskette Aldi-Nord ruft gemahlene Haselnusskerne zurück. Als Grund für den Rückruf wird eine mikrobielle Belastung mit Salmonellen angegeben
Aldi-Nord informiert über den Rückruf des Produktes „Gemahlene Haselnusskerne, 200 g“ des Lieferanten „Heinrich Brüning GmbH“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01.08.2017 und 02.08.2017. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden im Rahmen von Eigenkontrollen in einer Probe „Gemahlene Haselnusskerne“ Salmonellen festgestellt

Betroffener Artikel

Produkt: Gemahlene Haselnusskerne
Inhalt: 200 g
MHD: 01.08.2017 und 02.08.2017
Lieferant: Heinrich Brüning GmbH














Der Artikel ist ausschließlich in Teilen der Bundesländer Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen in den Verkauf gelangt.

Verbraucher können betroffene Packungen in den Filialen zurückgeben. Der Kaufpreis wird selbstverständlich zurückerstattet

ACHTUNG!
Vom Verzehr der Produkte aus der angegebenen Produktchargen wird dringend abgeraten. Sollten sich nach dem Verzehr untenstehende Symptome zeigen, suchen sie unverzüglich ihren Hausarzt auf

Endverbraucher werden aufgefordert, die betroffenen Produkte an ihr Geschäft zurückzugeben bzw. zu vernichten.

Der Verzehr von mit Salmonella-Bakterien belasteten Lebensmitteln kann Unwohlsein, Durchfall, evtl. Erbrechen, und Fieber auslösen. Verbraucher müssten in diesem Fall einen Arzt aufsuchen, und sofort auf Verdacht auf Salmonella hinweisen. Die Inkubationszeit nach Verzehr beträgt i.d.R. 48 Stunden, selten bis zu 3 Tage. Diese Symptome können bei Kleinkindern, immungeschwächten und älteren Menschen verstärkt auftreten.

Quelle: cleankids vom 26.10.16

Woran man erkennt, dass man gelesen wird

Man wird kopiert. Ohne Namensnennung oder Verlinkung natürlich (Content ist zum Klauen da!), aber seine eigenen Zitate erkennt man ja meistens, selbst wenn sie 6 Jahre alt sind.

Quelle: Veggehen auf facebook

Quelle: Veggehen auf facebook


Quelle: vollvegan


Dienstag, 25. Oktober 2016

Weltnudeltag

Ich liebe sinnlose Gedenktage :-) Heute gedenken wir der Nudel. Ein wunderbares Produkt, von dem der Deutsche jährlich 7,7kg verspeist (die Italiener schaffen angeblich 28kg). Laut nudelnmachenglücklich geben 60% sogar Spaghetti als Lieblingsgericht an. Das ist besonders schön da die meisten Nudeln sogar vegan sind (100% Hartweizengrieß), nur ein paar Pasta-Hersteller machen noch Ei rein. Daher: Immer auf die Packung gucken bzw. im Restaurant nachfragen. Nudeln mit Tomatensauce ist ein einfaches veganes Gericht, was man auch ganz gut außer Haus mal verlangen kann wenn man bei Freunden oder im Restaurant isst. Vollkornnudeln sind besonders gesund, und schmecken auch, wie ich finde, besser.

Meine Lieblingsnudeln:

 1.) Zucchininudeln (Rezept *hier*)










2.) Kürbisnudeln (Rezept *hier*)










3.) Shiratakinudeln









4.) Elchnudeln (gibts leider nicht mehr)











5.) Schwimmnudeln

Sonntag, 23. Oktober 2016

funktionierende Veganexperimente sind langweilig

Das ist wie wenn die Bahn pünktlich ist; das bockt niemanden. Thematisiert werden immer nur Verspätungen, obwohl das ja wohl nicht mehr als 5% aller Züge sein sollten. Gefühlt eher 95%, so wie sich alle drüber aufregen. Ist ja wohl auch die Höhe!! Technik hat zu funktionieren! Menschen dürfen keine Fehler machen! Und wenn Leute vor den Zug hopsen dann ist das ja wohl kein Grund für ne Verspätung!!

Erst wollte ich den Bericht unkommentiert wieder wegklicken; aber dann fand ichs doch doof, bloß ständig über die ganzen unfähigen und peinlichen Zeitungsfuzzies zu lästern, und ein positives Experiment unter den Tisch fallen zu lassen. Deswegen schreib ich jetzt doch drüber, allerdings nur kurz, weils eigentlich nicht viel zu sagen gibt außer: Wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, dann klappt's auch.

Die Überschrift lautet zwar "Eine Woche vegan - Ein Selbstversuch zeigt wie schwer die Ernährungsumstellung ist" (gehört da nicht eigentlich ein Komma rein?), Praktikantin Derya macht's aber eigentlich ganz gut. Als erste Hürde wird zwar die Gelatine-Klärung von Fruchtsäften genannt, aber die Kantine hat veganes Mittagsangebot, was sich nicht nur gut anhört, sondern der Autorin auch gut schmeckt.Abends selbst vegan kochen scheint auch kein Problem. Also droht im Gegensatz zu den meisten anderen nicht der vegane Hungertod. Nach drei Tagen hätte sie aber schon mal wieder Bock auf Steak. Und am letzten Tag noch die Herausforderung Geburtstagsfeier; was aber dank veganem Kartoffelsalat und Bulgursalat kein totaler Verzicht ist.

Ihr Fazit: Es ist nicht ganz einfach, nicht einfach alles Leckere essen zu können und inzwischen isst sie wieder fast wie vorher. Angeblich habe die vegane Woche dazu geführt, dass sie einen anderen Bezug zu Essen entwickelt habe, Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln würden sie jetzt viel mehr interessieren.

Schade, dass es so wenig gebracht hat, obwohl es eigentlich so gut lief. Liegt meiner Meinung nach daran, dass sie sich wahrscheinlich viel mit veganen Nahrungsmitteln und Kochen, nicht aber mit den Gründen für eine vegane Ernährung auseinandergesetzt hat. Es ist verständlich, dass man nicht einfach so auf Kinderschokolade, Nutella, Käsebrezeln und Schinkencroissants verzichtet, wenn man das Zeug nun mal mag (und wer tut das nicht). Erst wenn man vor Augen hat, dass dafür Tiere leiden, hat man eine Motivation. Und ethische Aspekte werden von ihr mit keinem Wort erwähnt.

Hier der Link zum Artikel: *klick*
Mein Menü aus Smoothie, Chili sin Carne mit Soja-Geschnetzeltem, Reis und einem kleinen Salat sieht vielversprechend aus und schmeckt sehr gut. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/24946830 ©2016
Menü aus Smoothie, Chili sin Carne mit Soja-Geschnetzeltem, Reis und einem kleinen Salat sieht vielversprechend aus und schmeckt sehr gut. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/24946830 ©2016
Menü aus Smoothie, Chili sin Carne mit Soja-Geschnetzeltem, Reis und einem kleinen Salat sieht vielversprechend aus und schmeckt sehr gut. – Quelle: http://www.rundschau-online.de/24946830 ©2016
Eine Woche vegan Ein Selbstversuch zeigt wie schwer die Ernähungsumstellung ist – Quelle: http://www.rundschau-online.de/24946830 ©2016
Eine Woche vegan Ein Selbstversuch zeigt wie schwer die Ernähungsumstellung ist – Quelle: http://www.rundschau-online.de/24946830 ©2016
Eine Woche vegan Ein Selbstversuch zeigt wie schwer die Ernähungsumstellung ist – Quelle: http://www.rundschau-online.de/24946830 ©2016

Freitag, 14. Oktober 2016

Investigateam: "Spuren von...." in Lebensmitteln

2012 habe ich mich schonmal in meinem Beitrag die Sache mit dem "Spuren"-Aufdruck mit  o.g. beschäftigt. Jetzt ist auf Youtube ein gutes Erklärvideo erschienen, was die Sache neu beleuchtet:


Donnerstag, 13. Oktober 2016

kalorienarme Milchproduktalternativen

DAS Diätprodukt schlechthin, weil kalorienarm, eiweißreich, sättigend und billig, ist Magerquark. Nicht mit ganz so viel Eiweiß, aber ähnlich wenig Kalorien gibts folgende Quarkalternativen:

Quark


Kalorienarmer Quarkersatz geht auch mit püriertem Seidentofu.

Seidentofu


Für den allseits v.a. unter Sportlern beliebten und v.a. als Brotaufstrich genutzten Hüttenkäse gibts noch keinen veganen Nachbau. Am nähesten kommen vegane Frischkäse, wobei die nicht wirklich kalorienarm sind:

Frischkäse


Joghurt


irgendwas zwischen Joghurt und Drink ist Provamel Frühstück zero sugar mit 42kcal

Sojadrinks


Kokosdrinks

Kokosdrinks schmecken allerdings auch ziemlich dünne. Kein Wunder, da ist weniger als 10% Kokos drin. Im Prinzip kauft man sich also verdünnte Kokosmilch. Tipp: Richtige Kokosmilch kaufen und mit Wasser verdünnen. Spart Geld, Müll und Gewicht beim Einkauf :)

Mandeldrinks

Für Mandeldrinks gilt dasselbe wie für die Kokosdrinks: Dünne Plörre mit nem Witzanteil von teilweise nur 2% Mandeln. Etwas Geld spart man, wenn man sich Mandeldrinkpulver kauft und mit Wasser mischt. Gibts z.B. von Ecomil ungesüßt:  Ecomil Bio Mandeldrink Original in Pulverform (auch als Haselnussdrink und Kastatiendrink erhältlich).

Sonstige Drinks


Sahne

Alpro Soja Kochcreme cuisine light 62kcal
Natumi Hafer cuisine 85kcal
Natumi Dinkel cuisine 90kcal
Provamel Reis Kochcreme cuisine 96kcal
Alpro Reis Kochcreme cuisine 96kcal
Natumi Reis cuisine 96kcal
Alpro Kokosnuss Kochcreme cuisine 100kcal

Sprühsahne

Hier verweise ich einfach mal auf meinen Sprühsahnenvergleich. Vegane Sprühsahne hat meist unter 200kcal, das ist um Längen besser als herkömmliche Sprühsahne, selbst Sprühsahne light hat mehr.

Margarine (nicht wirklich kalorienarm, aber weniger als normale bzw. Butter)

Alpro Soya Brotaufstrich 342kcal
Sojola Halbfett Margarine 351kcal
Deli Reform die Leichte 351kcal
Vitaquell Vitarine Bio light 360kcal


Kaufland wird demnächst unter Eigenmarke "take it veggie" vegetarische Produkte vertreiben, unter denen auch ungesüßter Sojadrink, Joghurt natur und Cuisine sind. Nährwerte habe ich leider nicht rausfinden können, aber bei dem Blog Vegan-tagein-tagaus könnt ihr sie euch schonmal ansehen: *Link*

Was ich persönlich gerne hätte:

  • kalorienarmen Pudding bzw. Sojadessert. Da gibts bloß welche mit um die 80kcal pro 100g. Optiwell-Pudding hat gerade mal 55kcal/100g. Ja, kann man auch selbst machen. Aber das kann man bei so ziemlich allem sagen.
  • 0,1%igen Joghurt. Das Verfahren zur Entziehung des Fetts ist wie bei herkömmlichem Joghurt, also eigentlich machbar. Aber wahrscheinlich sieht kein Hersteller nen Markt dafür. Alpro setzt ja eher auf fetten (und süßen) Geschmack wie den Cremoso. Für die Bio-Marken ist es uninteressant, weil das Verfahren glaube ich nicht mit bio vereinbar ist, weil da irgendwelche nicht-bio-Mittel eingesetzt werden. 
  • Frozen Yoghurt. An veganen gibts eh nur den überteuerten, überzuckerten und fetten Froyo. 
  • Milchspeiseeis. Sorbets sind ja ganz nett, aber alles was irgendwie cremig ist ist gleich ne Zucker/Fettbombe. Das von Tofutti (Vanilla; Chocolate) hat zwar nur 94kcal/100g; ist aber steinhart und geschmacklich auch kein Vergnügen.
 

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Sonntag, 2. Oktober 2016

Vegan-Experiment - eine ganze ultralange Woche!

Es gibt sie noch (oder schon wieder?): Die todesmutigen "Journalisten", die sich in ein Vegan-Abenteuer wagen. Dahinter stehen die weltbewegenden Fragen
Wie schwer ist es wirklich, sich vegan zu ernähren? Welche Alternativen gibt es? Und was kostet das Ganze? – Wir haben den Selbstversuch gemacht und eine Woche ohne Fleisch und tierische Produkte gelebt. 
Wobei mit "wir" der Schreiberling der Thüringer Allgemeine ist. Btw auch schön die Formulierung "ohne Fleisch und tierische Produkte"  - als ob Fleisch kein Tierprodukt wäre.
Was die Einleitung vermuten lässt, setzt sich fort: Null Ahnung, null Vorbereitung und die Vegan-Experimenten typische Tollpatschigkeit; das ganze unweigerlich resultierend in Hunger und Verzweiflung.
Der Anfang ist ein Klassiker:
Tag 1 Als mein trauriger Blick dann über das wandert, was früher einmal Frühstück hieß, könnte ich mich ohrfeigen. Keine Brötchen, kein Frühstücksei, kein Aufschnitt. Stattdessen Körnerbrot und vegane Curry-Linsen-Paste. Mir kommen Zweifel, ob es eine gute Idee war, sich freiwillig für die vegane Testwoche zu melden. 
Wieso Brötchen jetzt nicht vegan sein sollen, weiß ich nicht. Gibt bestimmt welche mit Laktose oder sonstigem Gepansche; aber meistens ist da nix Tierisches drin. Wieso auch; Grundzutaten sind Mehl, Hefe und Wasser. Curry-Linsen-Paste hört sich jetzt nicht so unlecker an, aber muss man auch nicht mögen. Pro-Tipp: Wie wärs mit Marmelade?
Schon der Einkauf war ernüchternd: Doppelter Preis bei dreimal so langer Suche nach Produkten, die ich essen darf. Nur den mitleidigen Blick der Kassiererin gibt es umsonst. 
Wäre er bei Brötchen geblieben, hätte er nur 13Cent pro Stück ausgeben müssen. Und Marmelade kostet nen Euro pro Glas.
Der Autor scheint ne Drama-Queen zu sein; egal was ich eingekauft habe, mich hat noch nie ein Kassierer mitleidig angeschaut. Überhaupt halten die sich nicht mit sowas wie Mitleid auf; die sind damit beschäftigt, die Waren über den Scanner zu ziehen, nach Payback-Karten zu fragen und auf die nach Kleingeld kramenden Kunden zu warten. Was man einkauft interessiert die überhaupt nicht. Außer es sind Sellerie oder Steckrüben. Die kennen sie nämlich oftmals nicht und müssen dann den Kunden fragen, um anschließend den entsprechenden Code einzutippen. Passiert mir jedenfalls oft.
Erst als mir auffällt, dass ich auch normalerweise meinen Kaffee ohne Milch trinke, schöpfe ich neuen Mut. Und der Tag wird ein Kinderspiel. 
Selbst wenn nicht, hätte man einfach zu Pflanzendrink greifen können. Oder besser nicht, die meisten rümpfen ja erstmal die Nase. Weil, schmeckt ja anders als Kuhmilch. Und alles was anders schmeckt ist erstmal scheiße!!
Tag 2: Der erste Rückschlag folgt am Abend. Bereits nach wenigen Stunden meldet sich mein Körper und fordert Fett und Salz. Wie auf Entzug hänge ich in den Seilen. Studentenfutter ist daher für den Rest der Woche ständiger Begleiter. 
Jaja, wenn der Körper nicht ständig Fett und Salz bekommt, darbt er! Kennen wir ja alle. Deswegen unbedingt regelmäßig Bratkartoffeln, Chips und Salzstangen vorrätig haben.
Am Frühstückstisch fahre ich nun übrigens auch eine geänderte Strategie: Statt veganem Brotaufstrich aus dem Supermarkt gibt es nun Erdbeermarmelade von Oma. Abends gibt es Thai-Curry und langsam finde ich Gefallen an der Testwoche.
Das ist ja schonmal schlau. Marmelade hätte man allerdings auch im Supermarkt kriegen können. Wobei selbstgemachte natürlich um längen besser ist (besser als die von Oma ist aber die von Mama - jedenfalls von meiner Mama ^^).

Die nächsten zwei Tage scheint es aufwärts zu gehen. An Tag 5 allerdings das große Malheur: Grillen ist angesagt - Hilfe!! Grillen heißt FLEISCH!! Mit sowas wie Gemüsespießen, Maiskolben, Aubergingen/Zucchini-Scheiben, Alufolien-Kartoffeln hält sich ja kein normaler Mensch auf. Also muss ein Ersatz her; und was läge da näher als Sojawurst. Den ausgelutschten Vergleich mit der Schuhsohle bringt er zwar nicht, aber das Tofu verwandelt sich beim Kauen dann in Sägespäne.
Dann kommt eine schlaue Freundin aber mit Gemüse/Pilzspießen und Rosmarinkartoffeln zur Hilfe.

Trotzdem hat der Herr an Tag 6 angeblich schon dreieinhalb Kilo runter. Wie das? Keine Ahnung. Um 1kg Fett abzubauen, muss man 7.000kcal einsparen. Für dieses Gewicht also über 25.000kcal. Wenn man bedenkt, dass ein durchschnittlicher Mann nen Tagesbedarf von 2.500kcal hat, dann merkt man, dass da wohl nicht nur die Fettpolster geschmolzen sind, sondern bloß Wasserverlust bzw. Magen/Darm grad leer waren.
Trotzdem ist der Autor begeistert und will zumindest teilvegan weitermachen. Die Begeisterung ist zwar schön, erschließt sich mir ob dieses Erlebnisses allerdings nicht so ganz.


Hier gibts den ganzen Artikel nachzulesen:

Das Vegan-Experiment: Eine Woche ohne Fleisch und Tierprodukte leben