Sonntag, 11. Mai 2014

Kanzlerin Merkel, das Gemüse-Vorbild

Schon von Merkels Ernährungsumstellung gehört/gesehen? Die Kanzlerin hat abgenommen. Der Stern fragte sich schon "Ist die Kanzlerin etwa Opfer des Schlankheitswahns geworden?"

In Konferenzen gibts statt Mettbrötchen nur noch Möhren, Paprika und Lauchstangen. Und das fällt natürlich auf. Und wird maßlos überbewertet (zumindest von der Süddeutschen):

"Für die Grünen bedeutet das nur, dass nach dem Atom- auch der Fleischausstieg ein lupenreines Unionsthema ist. Für Merkels Mitstreiter ist die Lage ernster. Zwar hat die Kanzlerin lediglich anordnen lassen, Schnittchen und Kekse künftig für sie außer Reichweite zu platzieren, doch muss man das auch als subtilen Aufruf zur Disziplin verstehen, schließlich ist kaum ein Essen so symbolbefrachtet wie der Sitzungs- Snack."

Erstens ist es bloß ein Gerücht, dass Merkel, Kalorienkram verboten hätte, und außerdem ist es eine blöde Unterstellung, dass jeder der eine bestimmte Ernährungsweise befolgt, diese auch gleich allen anderen aufdrücken will. Und wir reden hier von Pausensnacks im Kanzleramt. Da ist es wohl etwas zu früh, um von einer Gemüse-Revolution zu reden.
Ich prognostiziere ohnehin Jojo-Effekt...

1 Kommentar:

  1. Dicke Kanzlerin, dünne Kanzlerin. Is doch egal. Politiker-Gewicht hat hoffentlich nichts mit Politik zu tun.

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