Samstag, 8. März 2014

des einen Freud ist des anderen Leid

Was hat die Meldung, auch in Deutschland wären Oreo-Kekse jetzt vegan, bei den Veganern für Freudenstürme ausgelöst.... Doch nicht alle finden das gut. Auf dem Verbraucherportal Lebensmittelklarheit wurde eine Verbraucherbeschwerde veröffentlicht, in der genau das moniert wurde:

Die Aufmachung der Verpackung sowie die Werbung suggerieren, dass die Füllung zwischen den Kekshälften Milch enthält. Im Internet findet sich die Produktbezeichnung "Kakaokekse mit einer Crèmefüllung mit Vanillegeschmack (29 %)", der auf der Verpackung allerdings fehlt (Anm. der Redaktion: Diese Verkehrsbezeichnung steht in kleiner Schrift und als eine von acht Sprachen unterhalb der Nährwerttabelle auf der Verpackung). In der sehr kleinen Zutatenliste findet sich dann nur der Allergie-Hinweis "Kann Spuren von Milch enthalten".
Herr S. aus Rottendorf vom 08.12.2013

Quelle: http://www.lebensmittelklarheit.de/cps/rde/xchg/lebensmittelklarheit/hs.xsl/8824.htm

Punkt 1: Die Kekse haben eine weiße Füllung und auf der Abbildung ist ein weißer Schweif. Unten das soll wohl wirklich ein Milchsee. So wie bei Milka die Milka-Kuh auf der Weide steht. In Milka-Schoki ist aber nu auch kein Gras drin.

Punkt 2: Wtf??? Es ist Süßkram. Den isst man weils lecker ist und nicht wegen besonders toller Inhaltsstoffe. Zumal bei Oreos ja nicht - wie z.B. bei Kinderschokolade - mit dem "Guten aus der Milch" o.ä. geworben wird.
Und dass Milch nicht nennenswert gesund ist - zumal in so Minimengen und mit ordentlich Zucker, Fett und Zusatzstofen - brauchen wir glaub ich nicht reden.

Die Verbraucherzentrale stellt sich natürlich schützend vor den Verbraucher, und stimmt ihm zu, dass die Aufmachung irreführend sei. Zum Glück knickt der Hersteller nicht ein, sondern erklärt in einer Stellungnahme:

OREO Fans genießen unsere Kekse nach dem bekannten Ritual „Drehen, lecken, eintauchen“. Die Milch auf der Verpackung soll auf den 3. Teil hinweisen – Eintauchen in Milch. Über die Produktzusammensetzung informieren wir vollständig auf der Verpackung. Ab Mitte 2014 optimiert: „Serviervorschlag – Mit Milch genießen“ wird auf der Verpackung stehen; die Zutatenliste wird noch deutlich lesbarer.

Eine Möglichkeit wäre ja noch, die Creme so herzustellen *g*


Kommentare:

  1. Meinetwegen sollen sie da reinfüllen was sie wollen - so lang die Füllung vegan ist, ist mir der Rest latte ;-)

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  2. noch wichtiger als die *vegane* Ernährung ist mir, dass ich eine Lebenshaltung führe, die eben nicht die großen Konzerne nährt, wie Mars/Nestle u. dgl. die mit ihrem Tun Menschen & Natur ausbeuten ... - ethisch korrekt einkaufen ist eine Herausforderung, der wir uns als Familie (2 Eltern + 3 Kinder) stellen ... allem voran. Ethis korrekt einkaufen & Vegan ernähren, ist schon beinahe Kunst und Kür ... aber es geht.

    Euch allen einen liebevollen Gruß
    Daniela


    ✿◠‿◠)✿................♥

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  3. Marc-David Herrmann8. März 2014 um 20:39

    Hmh wie soll ich sagen...

    Meinst du nicht auch, dass die Verpackung wirklich suggeriert, dass da Milch drinne ist?
    Bevor ich gehört hatte, dass die vegan geworden sind, hätte ich auch genau das gedacht! Es sieht einfach so krass danach aus, als ob da Milch drinne ist. Und dieser erste Eindruck, den die Aufmachung einfach macht, ist eben prägend. Wir als Veganer schauen da vielleicht genauer hinten drauf, aber jeder Otto-Normalverbraucher tut das nicht unbedingt. Inhaltsangaben sollten deshalb nicht als Argumentation dafür gelten, dass vorne etwas abgebildet ist, dass etwas falsch suggeriert!

    Beim Verbraucherschutz geht es darum, dass drauf ist was drin ist. Das sollte überall so sein und egal bei welchem Produkt. Es ist bei Milka nicht okay, dass einem suggeriert wird, dass die Kuh auf der Weide steht und fröhlich Gras frisst und es ist nicht okay, wenn die Oreo-Kekse suggerieren, dass da Milch drinne ist.
    Ob Milch gut oder schlecht ist, ob das Produkt vegan oder nicht vegan ist, das ist dabei völlig egal. Es geht ums Prinzip.

    Und von wegen "Zum Glück knickt der Hersteller nicht ein"
    Wir sollten Kraft Food nicht verteidigen, nur weil die Oreokekse vegan sind! Das ist schön, toll und sehr lobenswert, aber das befreit sie nicht von Kritik an irreführenden Verpackungen.
    Und das die Verpackung optimiert und die Zutatenliste vergrößert wird, ist für mich sehr wohl ein Zeichen für das einknicken des Unternehmens. Wenn alles gut wäre, dann müssten sie nichts optimieren.

    Maximale Lebensmittelklarheit ist ein erstrebenswertes Ziel, besonders für uns Veganer, die sehr genau darauf achten was wo drin ist! Wir sollten so etwas unterstützen und nicht wegreden, nur weil es um ein Produkt geht, das uns gefällt.

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    1. nö, nicht zwingend. man kann doch nicht sagen, dass alles auf einer verpackung, was irgendwie weiß ist, milch suggeriert. auf den nutella-gläsern ist ja auch ein brot mit nutella drauf abgebildet; da denkt ja auch keiner im glas wäre noch ne scheibe brot drin. insofern find ich das mit dem milchsee als serviervorschlag schon ok.
      und dass wir alle dachten, da wäre milch drin, liegt daran, dass in die meisten süßigkeiten leider milch gepanscht wird... genauso wie meistens zucker und fett drin ist. trotzdem fühlt man sich ja nicht getäuscht, weil gummibärchen zb fettfrei sind.

      nur weil was geändert wird, heißt das noch nicht, dass es vorher schlecht war. ist oft so, dass rein aufgrund des öffentlichen drucks dann irgendwelche maßnahmen ergriffen werden. zutatenliste vergrößern ist aber in jedem fall was gutes :)

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  4. Marc-David Herrmann9. März 2014 um 18:09

    Hmh...ist halt die Frage, wie das mit Produkten ist, die vorher mal Milch drinne hatten und dann nicht mehr. Da ist die Erwartungshaltung von anfang an eine ganz andere. Vielleicht hätte zeitgleich mit der neuen Rezeptur ja auch eine auffälligere Veränderung der Verpackung besser darauf hingewiesen, dass da jetzt was anderes drinne ist!

    Und wenn man aufgrund öffentlichen Drucks Maßnahmen ergreift, dann ist das schon eine Art einknicken. Ob die Sache vorher gut oder schlecht war ist wieder was anderes!;-)

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  5. oh mann, haben die leute keine anderen probleme? #totallyagreed

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  6. Über den Begriff "Vegan" müsste man an dieser Stelle wohl noch diskutieren, so ist es nicht gerade sehr ethisch korrekt, wenn der Regenwald gerodet wird, dabei viele Tiere ihr Leben lassen müssen oder zumindest Brandverletzungen davon tragen und ihrer Heimat beraubt werden. Oder dass Kinder aus ihren Familien gerissen werden um den Kakao zu ernten. Geschweige denn die Pestizid-, Fungizid- und Herbizidbelastung, durch die die Umwelt zerstört und Tiere getötet werden.
    Wie man das alles und vermutlich noch mehr (Tierversuche) ethisch mit dem Gedanken des "Veganismus" jetzt vereinen kann, ist mir zumindest nicht so ganz ersichtlich!
    Hauptsache man kann so ungesunde Sachen in sich hineinschaufeln (dann wird man krank, braucht Medikamente, die dann auch wieder an Tieren getestet werden)...

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    1. dann gibt es keine veganen produkte. denn dann ist jedes obst und gemüse, brot, gebäck, öl, zucker nicht vegan, weil pestizide verwendet werden. es gibt keinen lebensmittelanbau ohne pestizidverwendung. palmöl ist nochmal ne spezielle geschichte, weil das da besonders krass ist. kakao ist auch nicht gerade nett, aber ist dann alles mit kakao auch nicht vegan?
      ich halte nix davon den begriff des veganismus so auszudehnen, dass auch mittelbare schäden einbezogen werden, wie arbeiterausbeutung, unfälle beim anbau. das sind wichtige ethische fragen, die aber mit veganismus nur entfernt zu tun haben.

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    2. Was heißt denn hier entfernt und wieso ausbauen?
      Es ist doch eher andersherum! Wieso versuchst du die Bedeutung des Veganismus einzuengen?
      Schonmal was von Bio gehört? Und von Fairtrade?
      Man kann es ja zumindest versuchen statt wissentlich Kinderarbeit und Umweltvergiftung gutzuheißen, ja sogar zu finanzieren!

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    3. veganismus = ohne tierprodukte. das ist die offizielle, und am meisten gebräuchlichste definition. wenn man da jetzt noch "mittelbare schäden" wie "auf dem transport wurde ein frosch überfahren" miteinbezieht, wirds unübersichtlich. denn dann wird unklar, wo die grenzen gezogen werden - der frosch kann von jedem lkw, der vegane produkte transportiert, überfahren werden. und pestizide gibts auch bei bio.... und auch bei bio wird das getreide mit mähdreschern geerntet, die rehkitze und kleintiere überfahren. und fair trade ist auch nicht uneingeschränkt lobenswert; zb werden die mitarbeiter von lidl auch ausgebeutet; die die fair trade produkte über die kasse ziehen...

      ich sag ja gar nicht dass man s nicht versuchen soll; ich habe ja explizit erwähnt, dass das auch wichtige aspekte sind. die sind aber grundsätzliche ethische fragen und man muss das nicht an den veganismus anhängen.

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    4. Ich merke schon, dass du dich mit Bio-Zertifikaten wenig auseinandergesetzt hast. So gibt es zwischen den Einzelnen massive Unterschiede und Pestizide sind teilweise gar nicht erlaubt.
      Und wie gesagt, wieso denn unfaire Schokolade kaufen, wenn es auch faire gibt? So muss in dem einen Fall nur die Kassiererin "Leiden", in dem anderen aber eben auch noch die Kinder in Afrika.
      Mal ganz abgesehen davon, dass die Kassiererin hier in Deutschland eine Wahl hat, die Kinder wohl kaum.
      Und noch eins: man muss wohl kaum bei Lidl oder anderen Discountern einkaufen gehen.

      Dein Beispiel mit dem Frosch finde ich äußerst deplaziert, so habe ich schon mehrfach betont, dass es doch eine bewusste Entscheidung für Pestizide (Fungizide und Herbizide) ist und eine bewusste Entscheidung für Kindersklavenarbeit, wenn man dementsprechend konsumiert.

      Daher sehe ich auch keine verschwommene Grenze!

      Vermeidbares Leid vermeiden ;-)

      “… soweit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden und darüber hinaus die Entwicklung tierfreier Alternativen zu fördern, was dem Nutzen der Tiere, Menschen und der Umwelt dienen soll.”
      http://vegane-lebensweise.org/vegan-im-alltag-3/definition-des-begriffs-vegan/

      Vielleicht setzt du dich mal mit dem Text kritisch auseinander.
      Wie du darauf kommst, dass Veganismus nur ohne Tierprodukte bedeutet ist mir nicht ersichtlich und ziemlich vermessen zu behaupten, dass das die offizielle Definition wäre

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    5. vielleicht werden herkömmliche pestizide im bio-anbau nicht/nur wenig eingesetzt, aber die haben schon ihre mittelchen, um die pflanzen zu schützen, auch bei demeter o.ä. :
      "Der Öko-Landbau setzt überwiegend auf Pflanzenschutzmittel auf naturstofflicher oder mikrobieller Basis. So kommen hochwirksame Pflanzenschutzpräparate aus Teilen des tropischen Neem-Baumes, die seit Jahrtausenden in Indien eingesetzt werden, gegen verschiedene Insektenarten zum Einsatz. Gegen bestimmte Typen eines weitverbreiteten Schadpilzes im Acker- und Gartenbau können Sporen eines natürlichen Bodenpilzes (Coniothyrium minitans) eingesetzt werden [2]. Ferner werden Kaliseifen, Pflanzenöle und -extrakte zur direkten Regulierung von Schadorganismen eingesetzt. Durch den Einsatz künstlich nachempfundener Sexuallockstoffe werden beispielsweise Traubenwicklermännchen orientierungslos und finden nicht zu den Weibchen. Dadurch wird die Vermehrung dieses spezifischen Schädlings gehemmt, ohne andere Schmetterlingsarten zu beeinträchtigen [2]."
      http://www.boelw.de/biofrage_10.html

      natürlich ist lidl-fair trade immer noch besser als konventionell; es ging mir nur darum, dass ein siegel eben auch noch keine ethische unbedenklichkeit garantiert.

      na doch; bei lebensmittelproduktion werden mittelbar IMMER tiere/umwelt geschädigt, sei es durch transport, anbau, unfälle... nur kann man das halt schlecht messen. wenn tonnenweise pestizide ausgebraucht werden ist klar, dass umwelt/tiere stark leiden, bei anderen sachen ist es vlt nicht so klar. und wie genau produziert/transportiert wird, ist meistens undurchsichtig.

      und die "vermeidbarkeitsformel" ist butterweich. im prinzip ist alles vermeidbar; denn du könntest ja alles in deinem garten anbauen.

      zur defi ist wiki etwas genauer:
      "Veganismus ist eine aus dem Vegetarismus hervorgegangene Einstellung, Lebens- und Ernährungsweise. Der Veganismus lehnt nicht nur den Verzehr von Tierkörpern, sondern überhaupt jede Nutzung von Tieren und tierischen Produkten ab.[1] Vegan lebende Menschen meiden entweder zumindest alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs oder aber die Nutzung tierischer Produkte insgesamt. Ethisch motivierte Veganer achten zumeist auch bei Kleidung und anderen Gegenständen des Alltags darauf, dass diese frei von Tierprodukten und Tierversuchen sind."
      http://de.wikipedia.org/wiki/Veganismus

      aber auch in deinem link steht nix von wegen pestizide o.ä., nur dass veganer halt AUCH oft auf andere sachen achten, aber nicht dass das zur defintion des veganismus dazugehört:
      "Oftmals geht mit der veganen Lebensweise eine ganzheitliche ethisch verantwortungsvolle Haltung einher, die bestimmte Kriterien für Produkte vorsieht. So sollte z. B. vegane Schokolade nur Kakao enthalten, der fair und ohne Kinderarbeit produziert wurde. "

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    6. Von "schutzlosen" Pflanzen hat auch keiner gesprochen, so werden auch zum Beispiel Marienkäfer gegen Läuse eingesetzt und so weiter. Inwiefern das jetzt aber bedeutet, dass man pro Pestizide ist, ist mir schleierhaft.
      Es geht lediglich darum weniger schaden anzurichten und das ist nunmal möglich. So ist es nicht möglich für jeden einen eigenen Garten zu bepflanzen (weil z.B. kein Garten vorhanden ist). Schwierig ist es auch ohne Zukauf zu leben, wenn man doch selbst anbaut.

      Ich hoffe das mit dem Fairtrade Siegel hast du nun verstanden.

      Süße Mausflaus, der Transport ist ob bio oder nicht unklar. Aber bei Bio weiß ich wenigstens, dass die natürliche Flora und Fauna nicht zerstört wird (auch wenn der Mensch alleine durch den Anbau schon in die Natur eindringt). Wieso also konventionell kaufen und somit garantiert dafür Menschen bezahlen, die dann die Umwelt vergiften?
      Also bitte lenke nicht damit ab, dass wir nicht auf alles einen Einfluss haben, so haben wir doch auf vieles einen Einfluss und dessen sollten wir uns bewusst werden und dementsprechend handeln.
      Daher sehe ich nicht, dass es "butterweich" ist.
      Konventionell ist vermeidbar, da sind wir uns ja einig, also greift es.

      Inwiefern Wikipedia genauer ist, sehe ich nicht. Es wird nur etwas stärker eingegrenzt. Betrachtet man den ersten Satz, so ist dieser schon eindeutig und man sollte den Rest nicht als Einschränkung des ersten Satzes sehen!
      Veganismus ist eine Lebensweise!
      Einfach mal wirken lassen ;)

      Mein Zitat oben war wohl eindeutig genug.
      Man muss nicht explizit jedes "Verbrechen" erwähnen, wenn doch klar ist, was aus welchen Handlungen folgt und eben eine Folge Mord und Qual bedeutet.

      Noch einmal:
      Wie verbindest du Mord mit dem ethischen Gedanken des Veganismus'?

      Aber zurück zu Wikipedia, da steht auch etwas von Tierversuchen ;)

      Dass ich mit der Formulierung des von dir zitierten Textausschnittes nicht einverstanden bin, brauche ich ja wohl nicht zu erwähnen, so war mein Link aber auch nur eine Seite AUF DER das ZITIERT wurde, was ich eben befürworte! Da ist es schlecht, wenn du mir also von einem anderen Autor etwas vorhälst :D

      Also wie schon gesagt, Ethik und Veganismus sind eben nicht zu trennen, da es eine Lebenseinstellung ist und keine Ernährungsform.

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  7. was sind wir aber auch dämlich.... ich meine... come on... ist doch egal wie eine verpackung ausschaut... wenns danach geht kann man ja eh nix kaufen weil verpackungen einfach mal zum verpacken sind... der inhalt sollte doch zählen :D

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  8. Vielleicht setzt du dich mit dem Vegetarismus auseinander, damit scheinst du dich zu identifizieren und nenn dann deinen Blog "vollvegetarisch" ;)

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  9. Man schmeckt den unterschied zwischen Milch Oreos und veganen eh nicht.

    Nachdem ich die einmal selber gemacht habe, wurde mir bewusst das die Creme nur nach Puderzucker schmeckt und die Farbe kommt auch daher.

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  10. Bedenklich an Fairtrade finde ich , das der Bauer eine hohe Summe von 10.000 euro wenn ich mich richtig erinnere für die Zertifizierung zahlen muss und dann unter umständen die LandwirtschaftlichenProdukte zu niedrigeren Preisen als vereinbart gewesen ist abgekauft bekommt. Letztendlich kann er dann nach spätestens 5 jahren seinen Betrieb schließen. So geschehen bei einem Bio Fairtrade Bauern in Costa Rica.

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