Sonntag, 3. Februar 2013

Testpaket von Nebona Gewürze

Ich habe von Nebona Gewürze ein tolles Testpaket bekommen!


Drin waren:
  • Buchweizenflocken: Kann man wie Haferflocken verwenden und schmecken auch so ähnlich. Ich habe mir daraus Porridge gekocht. D.h. mit heißem Wasser übergießen und etwas mit Zimt und Süßstoff verfeinert. Glutenfrei.
  • Buchweizenmehl: Gilt als gesünder als Weizenmehl, da es hochwertiges Eiweiß enthält. Kann beim Backen Weizenmehl aber nur teilweise ersetzen.
  • Tomaten-Pesto: Einfach mit heißem Wasser und ggf. Öl anrühren und man hat ein tolles Pesto. ohne Knoblauch, was mir ganz besonders gelegen kommt. Allerdings sind Zwiebeln drin, was zwar lecker ist, aber leider mit entsprechender Geruchsbelästigung einhergeht ^^ Hat sehr gut geschmeckt und ist sehr einfach zu machen.
  • Kümmel: Ein Muss für Bratkartoffeln! Bei Bio-Gewürzen habe ich regelmäßig die Erfahrung gemacht, dass man nur die Hälfte braucht wie bei herkömmlichen, da sie viel aromatischer sind. Also lieber erstmal sparsam dosieren.

Alles in Bio-Qualität. Positiv anmerkem will ich auch noch die Verpackung: Pesto und Kümmel waren in Glasdöschen, die man auch super wiederverwenden kann. Flocken und Mehl waren in wiederverschließbaren Plastiktüten. Da wäre eine Papierverpackung wohl schwierig.
Die Gläser waren nicht wie bei anderen Versänden üblich in Bläschenfolie eingewickelt, sondern in Wellpappe. Als Füllmaterial war auch kein Plastikzeug, sondern diese Holzfasern. Also vom ökologischen Aspekt her absolut vorbildlich.

Nebona hat auch noch einen interessanten Blog, wo über die 5-Elemente-Ernährung informiert wird, und Rezeptideen sowie Termine für z.B. Kochkurse gegeben werden. Auf Facebook gibts Nebona natürlich auch.

Vielen Dank für das tolle Paket!

Kommentare:

  1. Warum soll bei Mehl und Flocken denn eine Papierverpackung schwierig sein, wo es die meisten Mehlsorten und Haferflocken doch auch überwiegend in Papier verpackt gibt? Ich finde die Plastikverpackung da eher unsinnig als notwendig ...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. bei den mehlpackungen aus papier sieht man im supermarkt aber immer drumherum mehl liegen, also so ganz dicht sind die wohl nicht. und haferflockenpackungen sind zumindest innen nochmal extra beschichtet und oft auch mit plastik-sichtfenster.

      Löschen
    2. 1. Ein Sichtfenster ist doch kein Argument dafür, dass es nicht ohne Plastik geht. Ein Sichtfenster ist nicht notwendig.
      2. Ich kaufe oft Mehl und Haferflocken, mal hier mal da, immer von verschiedenen Herstellern. Ich kenne nur Verpackungen aus Papier. Beispiele: Haferflocken bei Aldi, Haferflocken bei Penny, Mehl bei Alnatura.

      Ich finde das Thema zwar nicht super interessant, aber wenn Du schon darauf eingehen möchtest - vielleicht auch, weil Du bei meinem Beitrag die Versandverpackung von Vegan Wonderland kritiesiert hast - dann kannst Du finde ich auch dazusagen, dass in diesem Fall Plastik Unfug ist.

      Löschen
    3. papier geht schon, aber es hat halt auch deutliche nachteile. zb geht es schnell kaputt, deswegen ist hauptsächlich billiges zeug in papier verpackt, zb weizenmehl, zucker. bei alnatura sind auch nur die mehle in papierverpackung, alles an getreide oder flocken ist in plastiktüten. bei billigen trockensachen machts dem verkäufer wahrscheinlich nicht so viel aus, wenn jede zwanzigste packung kaputt geht, da ist eine papierverpackung immer noch billiger als plastik, selbst wenn dieser schwund mit eingerechnet wird. und gerade für den versandhandel ist plastikverpackung besser, weil das zeug ja nicht im trockenen lieferwagen, sondern bei wind und wetter durch die gegend gekarrt wird, sodass es eher vor feuchtigkeit geschützt werden muss.
      also unfug finde ich plastik in dem zusammenhang nicht, aber vertretbar.

      Löschen