Donnerstag, 30. August 2012

DER neue Ernährungstrend: supervegan



gefunden bei For Lack of a Better Comic


BTW: Mein Blog heißt nicht "vollvegan" im Sinne von "supervegan", es ist eher als "das ist ja voll vegan" im Sinne von "das ist ja voll super" gemeint. Ich glaub ich hab schon mehrmals anklingen lassen, dass ich eher gemäßigt vegan bin ;-)

Kommentare:

  1. Aha, gut, daß Du das so erklärst. Auf mich hatte das Wort "vollvegan" bislang den Eindruck gemacht, als seist Du eher eine militante und überstrenge Veganerin. Daher hatte ich mich zunächst gewundert, daß Du letztens bzgl. des Klebers in Kunstlederschuhen meintest, damit würdest Du Dich nicht verrückt machen. Aber nun bin ich ja schlauer. Danke für die Aufklärung ;-)
    Liebe Grüße
    Iris

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  2. Hehe, der Comic ist total gut. :D

    Ich habe mich ehrlich auch schon oft gefragt, warum gerade "vollvegan". Ich dachte da eigentlich auch eher an sowas wie "komplett vegan".

    Liebe Grüße

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  3. XDDD Yeah, der Comic hat auf jeden Fall was! :D

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  4. Ah, habe mich auch schon über den Namen und manche Aussage gewundert, die nicht dazu gepasst hat. Jetzt weiß ich Bescheid :)

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  5. Ka was militant oder gemäßigt sein soll. Entweder man ist Veganer, lebt vegan, besitzt Prinzipien und hat diese verinnerlicht. Oder man ist es eben nicht und verfolgt halt halbherzig irgendwelche Ziele. Der Radikalismusvorwurf kommt ohnehin immer aus der Ecke der Mitläufer, die dann speziell bei Tierrechten abwägen, welcher Tod jetzt weniger schlimm ist, wenn sie mal wieder Bock auf Käse oder Palmöl haben.
    Man ist immer lebende Kritik für andere, wenn man "confident" ist, dies negativ darzustellen schaffen aber nur die Neider. In diesem Sinne, supervegan - gerne!

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    1. 100% vegan gibt es aber sowieso nicht - schon allein wegen möglicher verunreinigungen, unveganen verpackungen, tierversuchen, usw.
      da ist die frage, ob "vegan" dann bei mind. 99% ist, oder schon bei 98%...
      und palmöl ist vegan, ich weiß nicht, was dieser einwurf jetzt soll.

      ich gebe mir mühe, aber ich bin auch nicht perfekt. wenn beim probiertischchen beim alnatura mal vollmilchschoki ausliegt, dann nehm ich mir da vielleicht mal n stückchen wenn ich nen schwachen moment hab. das finde ich selber doof, bin aber nicht immer diszipliniert genug, um zu widerstehen. da sowas aber eher selten ist, bezeichne ich mich trotzdem als veganer.
      und wenn ich im restaurant n salat mit öl-essig-dressing bestelle, dann frag ich auch nicht welchen essig die nehmen.

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  6. Wäre jeder nur 95 Prozent vegan* wie Mausflaus (und ich und viele andere), wäre mehr getan, als wenn 10 Leute 100 Prozent vegan sind, dafür Millionen von Leuten 0 Prozent vegan.

    * Wie kann man "Vegan sein" in Prozentzahlen bemessen? Will und muss man das überhaupt? Ich möchte in keine Schubladen passen müssen. Ich habe Ideale, bemühe mich darum, habe aber dennoch wie Mausflaus "schwache Momente". Ich bin einfach ich, ob vegan oder nicht, ein Mensch, der sein Bestes gibt, aber auch mal fünf gerade sein lassen kann.

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    1. hast recht, das mit den prozentzahlen war eigentlich blödsinn. ich glaub ich bin eher "ich geb mir mühe, klappt aber nicht immer"-veganer ^^

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  7. Ja, eben, wollte dir mit meinem Kommentar eigentlich beipflichten. Dafür finde ich Anonyms Kommentar zwar irgendwie auch richtig. Aber ich glaube nicht, dass man etwas bei anderen Leuten erreicht, wenn man immer 100 Prozent geben muss.

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