Freitag, 25. Mai 2012

Meldung aus dem Off und Thema Schächten

Ich habe weder Urlaub (schön wärs) noch bin ich Dauergast im Schwimmbad. Ich hatte in letzter Zeit einfach viel Stress, außerdem gabs nicht so wirklich was, über das ich hätte berichten wollen/können, deswegen ist mein letzter Post schon fast 2 Wochen her. Ich lese aber fleißig bei euch mit :-)

Jetzt habe ich aber doch mal wieder was Interessantes gefunden: ein Interview mit der Autorin Hilal Sezgin zum Thema Schächten, Religion, Veganismus und Tierschutz in der Türkei. 
Das mit dem Schächten ist ja immer so ne Sache, das finden ja ganz viele soooo schlimm (genau wie Pelz), und wenn man Kritik am Schächten äußert, dann hat das immer diesen Touch Nazi-Schmuddelecke. In den Niederlanden wurde das Schächten z.B. u.a. aufgrund der starken Rechten verboten. 
Wenn allerdings eine Muslima selbst das betäubungslose Schlachten, noch dazu in dem Medium "deutsch-türkische Nachrichten" äußert, dann ist dieses "Argument" schonmal entkräftet.
Und Hilal Sezgin schreibt eigentlich immer ganz gute Artikel in der Frankfurter Rundschau, z.B. die Kolumne "Unter Tieren". Sie ist konsequent vegan, und äußert deutlich ihre Meinung, aber ohne erhobenen Finger. So auch in diesem Interview in den deutsch-türkischen Nachrichten. Ich finde eigentlich alle ihrer Antworten klar und treffend, hier meine 2 Lieblingsstellen:

Kann die Halal-Schlachtung eine Alternative zum gängigen Schlachten sein?
Ursprünglich, wenn man sich die religiösen Regelungen anschaut, war das Schächten als möglichst humane Form des Tötens konzipiert; aber wer hält sich heute noch an die Regeln? Außerdem kann das Fleisch dieser Tiere meiner Meinung nach gar nicht halal werden, egal wie man sie schlachtet – denn sie haben vorher schon so schlimm gelebt. Auch „halal“ ist keine Alternative. Fleischessen an sich ist ja keine religiöse Pflicht für Muslime.

Beim Thema Schächtung werden auf einmal alle immer zu Tierschützern…
Ja, das ist typisch. Aber das „normale“ Schlachten ist auch eine Barbarei, nur sieht man das nicht, weil alles hinter verschlossenen Türen stattfindet! 

-> Link zum Artikel "Schlachten ist schlimmer als Schächten"

Der Titel entspricht glaube ich nicht so ganz der Botschaft, die Hilal rüberbringen wollte, was sie gesagt hat, aber es sind die "deutsch-türkischen Nachrichten"... Die haben schon bewusst jmd gesucht, der das Schächten relativiert; und wahrscheinlich nicht unbedingt, damit Muslime weniger Fleisch essen, sondern eher, damit das Schächten nicht so schlecht wegkommt. Und bei nem Interview hat die Zeitung ja nur die Einwirkungsmöglichkeit über Suggestivfragen, die Einleitung und den Titel. Kann aber auch sein, dass ich da was unterstelle.

Kurz gefasst meine Meinung zum Schächten ist ähnlich wie die bei der Hinrichtung von Menschen: Töten ist immer schlimm und auf die letzten 2 Minuten kommts dann auch nicht an. Also nicht der elektrische Stuhl/der Kehlenschnitt sind das Problem, sondern die Tötung an sich.
Ich sehe es eher als Randproblem und würde mich nicht aktiv dafür einsetzen, dass es verboten wird. Ein Verbot würde wohl eh nur dazu führen, dass es eben aus dem Ausland importiert wird; verbietet man auch den Import würde das vielleicht dazu führen, dass Muslime in Deutschland weniger Fleisch konsumieren, aber ich würde es auch als "ungerecht" gegenüber den ganzen Leuten empfinden, die weiter ihr billiges Massentierhaltungsschnitzel konsumieren dürfen.
Das viel schlimmere am Fleischkonsum ist ja nicht, dass die Tiere ein paar Minuten Stress auf dem Schlachthof haben, sondern davor ihr ganzes armseliges Leben in einem dunklen Stall eingepfercht in ihrer eigenen Scheiße stehen und sich kaum bewegen können. Da müsste man meiner Meinung nach ansetzen, und nicht erst am Ende. *


*Dass die allerbeste Variante natürlich der Tierproduktverzicht ist, sollte klar sein

Kommentare:

  1. Ich finde, man sollte sich erstmal die Missstände hier in der Tierhaltung angucken, bevor man andere Kulturen dafür kritisiert.
    In dem Interview selbst geht es aber mehr um ihren Veganismus, als um's Schächten...

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  2. Seh ich genau so. Das ist ja ein "Problem", was eine verhältnismäßig kleine Anzahl der Tiere betrifft (also im Verhältnis zu den Tieren, die die "normalen" Qualen einer Massentierhaltung und industrialisierten Tötung erleiden müssen), daraus so ein Buhei zu machen ist mMn reine Doppelmoral und dient eben der antimuslimischen Hetze. ("Bohr, sind das Tierquäler!")

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  3. Viel prekärer als "antimuslimische Hetze" ist es doch, daß Muslime gegen Nichtmuslime hetzen und öffentlich zum Morden aufrufen. Der Deutsche traut sich ja kaum noch den Mund aufzumachen, und die Polizisten tun mir leid, die sich heutzutage mit dem extremen Gewaltpotential der Muslime konfrontieren lassen müssen. Bitte nun nicht einwenden, daß dies ja nur die Extremisten seien!
    Der Riesenunterschied, der zwischen dem Massenmord an den Tieren, welcher in den Industrieländern "gewohnheitsmäßig" abläuft und von den Fleischessern stillschweigend hingenommen wird und dem Schächten ist doch der, daß das Schächten stattfindet, da man sich dafür auf GOTT beruft. Was für eine Pervertierung Gottes, daß er dies angeblich als Vorschrift den Menschen gegeben hat!
    Will sagen: Schächten geschieht aus Überzeugung und aus konkretem Wollen, das industrielle Massenschlachten mehr aus dem Verdrängen der Grausamkeit aus dem Bewußtsein der Menschen. Sie wollen nicht konkret was mit dem Tiermorden zu tun haben, aber ihr sauberes Steak auf dem Teller haben. Müßten sie aber selbst Hand anlegen, um ein Tier zu schlachten, würden die meisten "Normalbürger" davor kapitulieren und lieber auf das Fleisch in dem Moment verzichten, da sie ihre Abneigung vor dem Töten davor abhalten würde, einem Tier das Leben zu nehmen.
    Hingegen ist es beim Schächten so, daß es die Menschen mit vollem Mutwillen bejahen und jeder Muslim es selbst tun würde, um Fleisch auf den Teller zu bekommen. Ganz andere Mentalität eben. Ein Tier hat bei Muslimen null Wert. Hunde gelten bei Ihnen übrigens als "unreine Tiere". Vor kurzer Zeit erst wurden in Saudi-Arabien hundertausende Hunde erschlagen. Was soll man von einem "Kulturkreis" erwarten, in dem die Hälfte der Menschen (Frauen) als minderwertige Wesen angesehen werden?

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    1. das was du meinst sind islamisten, also nur eine kleine, radikale bewegung innerhalb des islam. die kannst du ebensowenig mit "DEN muslimen" gleichsetzen wie man die zeugen jehovas mit "DEN christen" gleichsetzen kann.
      und es ist auch keinesfalls so, dass die frau im islam nichts wert wäre, im koran steht deutlich, dass frauen zu achten sind, und es eine sünde ist, gewalt an frauen zu verüben.
      und es gibt wie hilal ja sagt im islam kein gebot, tiere zut töten oder fleisch zu essen, der koran schreibt nur vor, WENN man fleisch isst, muss es halalt sein.
      und ob man tiere aus ignoranz (wir) oder aus religiösen quält ist im endeffekt egal.
      und die schächtvorschriften kommen größtenteils sogar dem tierzugute (steht im artikel), zb. müssen sie stressfrei getötet werden. und das mit dem kehlenschnitt ist wohl ein irrglaube des verfassers (der koran ist nicht von allah geschrieben, sondern von irgendeinem prediger, der sich halt was ausgedacht hat, machen wir uns da nix vor), der dachte, ausbluten wäre angenehmer für das tier.
      und ich glaube die meisten muslime könnten kein tier eigenhändig töten, das ist doch bei denen nicht anders als bei normalen fleischessern.
      und zu den hunden: kürzlich sind doch wegen der WM in der ukraine viele hunde getötet worden, weil sie das straßenbild verschandeln - auch eine form der "unreinheit".

      wir sind kein stück besser. ich verstehe deinen unmut, aber deine vorurteile treffen so nicht zu.

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  4. Nein, liebe Mausflaus, ich meine nicht die Islamisten, so naiv bin ich nicht.
    Ich kenne persönlich reale Erfahrungen aus dem muslimischen Umfeld, aus dem "stinknormalen" muslimischen Leben. Und ich habe mal im Frauenhaus gearbeitet. Ich habe also keine Vorurteile, sondern vielfältige Erfahrungswerte. Die meisten Frauen in dem Haus waren muslimischer Herkunft, alle mußten um ihr Leben bangen, da sie von ihren Männern und deren Familie mit dem Tode bedroht werden. Direkt vor dem Frauenhaus sind schon etliche muslimische Frauen ermordet worden, da die Sippe herausgefunden hatte, wo das Frauenhaus ist.

    Ich kenne eine junge Deutsche, die einen Türken geheiratet hat und in der Ehe ununterbrochen gedemütigt wird. Zum einen für ihr Christsein, zum anderen für ihr Deutschsein und natürlich für ihr Frausein. Sie wird nicht nur von ihrem Mann täglich sexuell mißbraucht und benutzt, sondern auch in der Verwandschaft herumgereicht für deren sexuelle Befriedigung. Grausam, und dies ist kein Einzelfall. Sie ist abhängig von ihrem Mann und hat keinerlei Möglichkeit, dort auszubrechen.

    Dies sind jetzt nur wenige Beispiele, ich könnte noch viel mehr schreiben, doch das würde den Rahmen dieses Blogs sprengen.
    Zum Ausdruck bringen wollte ich lediglich, daß ich schon weiß, wovon ich rede und dies nicht aus Vorurteilen heraus so tue.

    Daß in dem Koran das ein oder andere steht, was vielleicht positiv klingt bezüglich der Frau, mag ja sein. Aber schauen wir uns die Realität an, da werden Frauen nur als Sexualobjekt gesehen, sie ist fast gleichgestellt mit Tieren (die für Muslime minderwertig in ihrer Eigenschaft als Mitgeschöpfe sind). Es ist doch schon sowas von bezeichnend, daß die Männer die Frau verschleiert sehen wollen, da es sie schon "anmacht", wenn da nur ein nackter Knöchel zu sehen wäre. Die haben sich doch triebmäßig so wenig im Griff, daß sie ihre Frauen unter Gewändern und Kopftüchern verstecken. Wie gesagt: Völlig andere Mentalität als die Europäer, im Mittelalter oder noch weiter zurück stehen geblieben.
    Tut mir leid, daß ich es so sehe, aber durch die Mainstreammedien lasse ich mir schon lange nicht mehr vormachen, daß Mulitkulti, außer vegetarischem Döner oder Falafel, irgendwas Positives für unsere Gesellschaft hätte. Schönreden bringt da nichts.

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    1. das sind schlimme fälle, aber keinesfalls repräsentativ, sonst würde sich das in der kriminalstatistik niederschlagen. und gewalt in der familie gibts nicht nur unter muslimen.
      ich will die probleme jetzt nicht kleinreden, aber das sind doch die ausnahmen, nicht die regel.
      du verallgemeinerst alles, aber das geht so einfach nicht. ich glaube zb nicht, dass der interviewer der deutsch-türkischen nachrichten hilal nur als sexualobjekt gesehen hat.
      und es ist auch nicht so, dass in der ganzen islamischen welt frauen kopftücher oder burkas tragen; das ist vielleicht in den ländlichen gebieten der fall, aber in den großstädten wird ein moderner islam gelebt. in der türkei ist das kopftuchtragen sogar verboten: http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchstreit#T.C3.BCrkei
      jetzt wirds wirklich rassistisch, meinst du nicht, dass leute wie hilal eine echte bereicherung sind für unser land? und sie ist nach wie vor gläubige muslima und liebt ihre heimat!

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  5. Wunderbar, daß Hilal vegan lebt, sie ist im positiven Sinne "aus der Art geschlagen", ist allerdings auch Halbtürkin.
    Ihre löbliche Einstellung bzw. ihr Empfinden ändert aber nichts an den Erfahrungswerten, die uns Muslime im Allgemeinen leider bieten. Wobei es selbstverständlich immer auch Ausnahmen gibt, das ist doch klar.

    Es gibt den Islamforscher Salam Falaki (kein Deutscher, wie man am Namen sieht), der vieles herausgearbeitet hat, was zumeist verschwiegen wird. Siehe z.B. hier, aber am besten selbst auch unter dem Namen Salam Falaki googlen, habe dies nur auf die Schnelle herausgegriffen:

    http://michael-mannheimer.info/2012/04/23/islamexperte-falaki-kampfbefehle-allahs-im-koran-warum-muslime-gegen-unglaubige-kampfen-mussen/

    Natürlich gibt es auch muslimische Familien, bei denen es "normal menschlich" zugeht, das wird niemand bezweifeln. Wenn man aber konkrete Lebenserfahrungen zu dem Thema hat wie ich, sich also nicht nur theoretisch sondern auch praktisch damit auseinandergesetzt hat, kommt man zu gewissen Schlüssen, und die rosarote Brille hat man da längst verloren.

    Es tut mir leid, daß ich diese Dinge hier so unverblümt angesprochen habe, es ist sicher nicht der richtige Rahmen dafür. Gern kannst Du meine Kommentare auch löschen, wenn sie als rassistisch aufstoßen. Ich wollte niemanden angreifen, sondern nur ein wenig aufrütteln für bestehende, nicht zu leugnende Mißstände.

    Im übrigen bin ich nicht der Meinung, daß es das Schlimmere ist, daß Tiere in Massentierhaltung ihr Leben lang in ihrer Scheiße stehen müssen, sondern ich sehe es als gleichwertig schlimm an, daß ein Mensch sich anschließend auch noch über sie erhebt und ihnen das Leben nimmt. Somit ist für mich Fleisch z.B. von Biohöfen genauso indiskutabel wie normales Massenhaltungsfleisch. Ebenso ist es indiskutabel, das Schächten irgendwie als "humaner" anzusehen als das normale Morden. Der Vorgang des Sterbens ist beim Schächten ebenso grauenhaft für das Tier. Es bleibt immer Mord, und das geht GARNICHT, unter keinen Umständen.

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  6. schön, wieder von dir zu lesen :)
    Und ich fand es toll, deinen Blog in der KoK zu sehen!!

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  7. @Anonym
    Es tut mir ernsthaft Leid, dass du Erfahrungen dieser Art sammeln musstest und dir deshalb eine solche Meinung über Muslime gebildet hast.
    (Häusliche) Gewalt gibt es überall. Genauso wird überall auf der Welt Macht missbraucht. Mord gibt es ebenfalls in allen Schichten der Bevölkerung. Egal ob arm oder reich, gläubig oder ungläubig. Egal ob Moslem, Jude, Christ oder Hindu.

    Ich bedauere deine durchaus rassistische Einstellung.

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  8. Lieber Anonym:

    6 von 10 Mädchen unter 16 Jahren machen Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt, 8 von 1 Frauen erlebten wenigstens einmal sexualisierte Gewalt in ihrem Leben, wenigstens die Hälfter aller Frauen wir einmal im leben Opfer einer Vergewaltigung.
    Diese Zahlen stammen nicht etwa aus einem Fernöstlichen Land, dies geht aus einem Bericht hervor, der 2007 unter anderem mit Hilfe des Familienministeriums entstanden ist.
    Das ist die reale aktuelle Lage in Deutschland.
    Frauen werden noch immer in allen Kulturkreisen als Sexobjekte herabgestuft.
    Gewalt gegen Frauen und Mädchen gehört auch in Deutschland in fast jeder zweiten Familie zum Alltag.
    Auch Männer verhüllen im Islam traditionell den größten Teil ihres Körpers. Die Ganzkörperverschleierung der Frau ist kein Teil religiöser Praxis und wird von den meisten nichtextremen Moslems abgelehnt. Sie ist ein Zeichen der Unterdrückung.
    Es gibt aber einen Unterschied zwischen freiwilliger Kleidung motiviert durch den eigenen Glauben, oder nicht traditionsbedingt Kleiderordnung.
    Ein Mann, der seine Frau nötigt sich aufreizend anzuziehen um sie rumzuzeigen, nötigt sie wenigstens ebenso.

    Zudem möchte ich dir sagen: ich war selbst im Frauenhaus, wir haben dort eine gläubige Muslima gehabt, und sie war die Einzige, die von ihrem Mann nicht geschlagen wurde (außer mir).
    Ihre Schwager heiratete eine Deutsche, deren Kinder sich nachdem diese schwer krank geworden war von ihr abgewendet hatten, da sie nun nicht mehr über Geld verfügte (war übrigens die Begründung der Kinder).
    Ich habe diese Menschen als sehr meinungsstark, impulsiv, kulturverbunden und fordernd kennen gelernt, zudem auch als liebevoll, offenherzig und aufgeschlossen.

    Ich will gar nicht leugnen, dass sich viele in dieser Zeit des Umbruchs zwischen weltoffener Moderne und stark religiöser Kulturverbundenheit verlieren. Aber das Resultat kann nicht sein, alle zu verurteilen, das entspricht schlicht nicht den Tatsachen!

    Wir dürfen diese menschen nicht fallen lassen, Integration kann nicht bedeuten, dass Menschen uralte Kultureinflüsse ablegen müssen. Man kann sich das "Deutschsein" nicht erkaufen, man kann es auch nciht lernen, dieser Denkansatz ist grundsätzlich schon falsch. Wir sollten und alle mehr aufs Menschsein konzentrieren, gelöst von irgendwelchen Abstammungen oder Religionen.

    Und du, mein Mitmensch, bedienst dich Argumenten die aus den menschenverachtenden Kreisen rassistischer Fanatiker stammen.
    Deine Erfahrungen tun mir leid, dennoch sollten sie dich dazu animieren Frauen generell zu unterstützen, statt dich den in deinen Augen "schlimmsten" Tätern zuzuwenden.

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  9. lol, michael mannheimer, mister Paranoia und ich klag alle an in nürnberg 2.0
    mister mannheimer, nazifreund und kupferstecher-mir war klar, dass diese quelle genannt wurde-wenn es islamistische gibt dann von denen. kritik können die nicht, differenzieren sowiesonicht. und was das vokabular angeht, das ist direkt aus dem stürmer(diese aussage ist kein rhetorisches mittel. bei etwas netzrecherche kann man einige artikel aus dm stürmer finden und bemerkt, dass die wortwahl stellenweise identisch ist-aber natürlich sind diese leute keinen nazis. die doch nicht^^)

    nazischeiße, aber naja, die Pi-ler heulen ja eh immer rum, wenn man sie nazis nennt. Sie sind keine faschisten, aber sehr wohl rassistisch und voller hass-sie sind so, wie sie sich ihre feinde stets vorstellen und den Islamistischen Fanatikern ideologisch sehr nah.

    und erfahrungen-ja. nunja, Braunhaus in bestimmten gegenden sind sicher eher vll mit türkinnen-wenn da eh viele migranten leben. und wenn alle musliem hochgradig gewalttätig werden, warum hat der politische islamismus erst seit 100 jahren anschub? warum erst seit da solche anschläge? warum haben wir euch nicht schon alle ausgerottet? (vermutlich weil 99% von uns mehr interesse an einem job, einer guten ausbildung,einer familie, regelmäßig essen auf dem tisch,einem netten haus,keine diskriminierung , körperlicher Unversehrtheit und gewaltfreiheit haben. oh, ich vergass-muslime lieben Gewalt, streicht also das letzte. denn alle von uns wollen killen.jeder einzelne. und immer auf die frauen.)
    das aber auch loggisch-wäre ihr bild, das sie vom islam haben nicht so durch, dann müsstens ie es nicht haben, es wäre als das was es ist enttarnt-hassstiftende oparanioa statt kritik. aber islamophobie ist ebensowenig islamkritik wie kritik an der regierung netanjahus antisemitismus ist.

    natürlich werden sich die hetzer auf all den terror berufen, seit einigen jahren führt man statistk. hier in dtl sind etwa 3 anschlägt von mehren hundert islamistisch angehaucht, auch der Anteil islamisten an politischen Straftaten (u.a Terrorismus) liegt vll bei 10% und sinkt.

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  10. und frauenrechte-ach, die PItypen und der ganze rechte rand will genau das gleiche wie die Islamisten-frauen an den herd und kinderkriegen, sonst würden sie wohl nicht gegen feministen und gender mainstreaming hetzen (was sie eh nicht kapiert haben, sonst würden sie es nicht für gleichmacherei halten-aber wie auch die islamisten finden die islamophoben rechten all das scheiße, was nicht ihrer volks-leidbild-lichen meinung entspricht oder was sie nicht kapieren)Homos sind da auch nicht gerne gesehen, wobei, vermutlich kann man wenigstens das nicht genau sagen. islamische länder waren btw noch vor 100 jahren schwulenparadiese-sicher ist es nach orthodoxer ansicht verboten, ob das wen interessiert hat ist ein anderes bier-gibt genügend reiseberichte, die sowas erzählen. und es hat seinen grund, warum die juden früher vor den häufigen christlichen progromen in die muslimischen länder geflohen sind-und ist bedauerlich, dass es nun andersherum ist.

    und NATÜRLICH MUSS der islam schuld sein-weder mangelnde bildung, noch armut und youth bulge, vom westen eingesetzte oder nur protegierte diktatoren und anderes herumgepfusche nach dem die ex kolonien ent-setzt (gegenteil von be setzt ;)) werden mussten-.

    und wenn wer mit "der deutsche kann/kann nicht.." anfängt ist relativ klar, dass irgend eine rechte oder rassistische tirade folgt, der deutsche ist genauso ein vereinfachtes konstrukt wie der türke oder der musel.
    (die pi leute, u.a mannheimer hetzen auch gerner über roma-("zigeuner")
    über juden nur in den kommentaren und natürlich nicht selbst, das kommt nich so geil weil sie ja versucht haben, mit ihrem pro-isarel-prädikat der Überwachung durchs Amt für verfassungsschutz zu entgehen. naja, hat nicht geklappt. Dankenswerterweise. Und diese miese abartige erpressungs-seite nürnberg 2.0 zeigt, wie arm, wie verblendet diese wirrköpfe sind, sehen sie sich doch als widerstandkämpfer und wir muslime, wir sind hitler 2.0.
    (gott gnade uns wenn solche neu-"nazis" wieder an die macht kommen-die machens sicher wie hitler in nürnberg in den 30ern.-die haben keine hemmungen, gesetze gegen die zu beschliessen die ihnen nicht gefallen. Gleiche gnade wünsche ich mir, um eine machtergreifung von islamisten zu verhindern. Die wären genauso schlimm.)


    die rechten fühlen sich eh immer unterdrückt von der bösen linken schmierenpresse, wies so schön heisst. obwohl da bisher keiner von denen im Knast war. der staat hat nur verhindern wollen, dass sie wie kleine sandkastenkinder andere provozieren indem sie auf ihren gefühlen herumtrampeln. sie sollten das recht dazu haben, wahre größe wäre es, darauf zu verzichten. gute menschen machen sich keinen spass darauf, millionen menschen absichtlich verletzen zu wollen und den punkt zu treten, der richtig weh tut.(natürlich behaupten auch die 4,5 pi-ler,die diese aktion gemacht haben, das wäre kein spass und keine provokation. ebensowenig wie es keine provokation war, einem südländischen mann "abschieben, abschieben" hinterher zu brüllen.) Naja, demokratie hat ihren preis..
    vom staat verfolgt werden die jedenfalls nicht(außer vielleicht bei Holocaustleugnungen, aber das macht Pi nicht, nur vll ein paar ihrer freunde von der npd^^( trotzdem wird rumgeheult dass sies maul nicht aufmachen dürften, aber ihr müll steht ja seit jahr und tag im netz(und zu erwarten, dass die presse das abdruckt weil leute diese meinung nunmal haben, wäre scho eher recht viel verlangt-jeder darf seine meinung haben, aber die dann von anderen unbedingt veröffentlichen lassen-das ist kein recht. das muss man schon selbst erledigen.))

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