Donnerstag, 31. Mai 2012

Quo vadis Alnatura?

"Haben Sie eine Payback-Karte?" - Wie ich es hasse. Und Alnatura will bei dem Mist jetzt auch noch mitmachen:
Um weitere Käuferschichten anzusprechen, steigt Alnatura am 1. Juni zudem ins Payback-Geschäft ein. Die Kooperation mit dem „größtem Bonusprogramm Deutschlands“ entspreche vielfachem Kundenwunsch, heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Überdies könne man „Menschen für Bio-Produkte begeistern“, die bisher wenig Interesse an ökologisch erzeugten Lebensmitteln zeigten.
Und das sind eine ganze Menge: Einer Erhebung von TNS-Emnid zufolge verfügen rund 20 Millionen Menschen in Deutschland über eine Payback-Karte, die künftig auch in Alnatura-Läden beim Einkauf Punkte sammeln können.
Quelle: fr-online

Ich halte nichts von Payback - Man verkauft seine Daten und macht sich zum Gläsernen Kunden für Kochtöpfe, Teddybären und Handtücher. Wirtschaftlich ist das für den Kunden völlig unrentabel; die Ersparnis liegt bei weniger als einem Prozent und bei der Konkurrenz ist es oft billiger (Quelle: ARD-Ratgeber).
Die Leute können meinetwegen ihre Seele auch für Kugelschreiber verkaufen, mir kann das ja egal sein. Was mir aber nicht egal ist; ist das nervige Gefrage nach der Payback-Karte.
Ich weiß, die Kassierer müssen das fragen, Anweisung von oben. Aber eine dumme wie ich finde; denn wenn ich eine hätte, würde ich sie doch rauslegen. Ich steh ja auch nicht erwartungsvoll rum, bis ich gefragt werde, ob ich mit EC-Karte zahlen möchte.
Ok, auch das ist eigentlich nur ne Kleinigkeit. Bei den großen Ketten nehm ich das halt hin; Gewinnmaximierung um jeden Preis. Aber mit Alnatura verbinde ich sowas wie Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit, Alternativität - und nicht billige Werbemaßnahmen und Kundenverarsche.

Ich finds irgendwie traurig, dass Alnatura meint, auf den Zug aufspringen zu müssen. Ein Vorteil von Alnatura war für mich gerade, dass es Spaß gemacht hat, da einzukaufen: Supernette Mitarbeiter, heller und aufgeräumter Laden, kein langes Anstehen an der Kasse. Und mit dem nervigen Spruch an der Kasse macht es nunmal weniger Spaß. Schade.

Dienstag, 29. Mai 2012

Mausflaus ist jetzt berühmt!

In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Kochen ohne Knochen" werden einige Veganblogger vorgestellt, und ich bin mit dabei! Ich wusste es natürlich vorher, weil ich gefragt wurde, ob ich eine Blogbeschreibung für das Magazin schreiben möchte,aber irgendwie habe ich nicht damit gerechnet, dass das dann tatsächlich abgedruckt wird. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als ich das Heft aufgeschlagen habe, was mir das KoK-Team netterweise zugeschickt hat:

 

Ich hab die Bilder mal nicht zu hochauflösend gemacht, ihr sollt das KoK-Magazin schließlich auch kaufen ;-) Das KoK ist insgesamt super, weil es sehr vielseitig ist; die meisten veganen Zeitschriften sind ja eher auf Gesundheit und Kochen ausgelegt.

Die Themen der achten Ausgabe:
- Soko: Die französische Schauspielerin und Sängerin ernährt sich vegan und sprach mit uns darüber
- NAPALM DEATH machen unglaublich laute und böse Musik, doch ihr Sänger ist ein philosophierender Veganer
- Konrad Adenauer erfand die Sojawurst – und wir liefern die Hintergründe
- Vegane Blogs: Wir stellen unsere Lieblinge vor
- Sojabohnenanbau in Deutschland: Warum Tofu nicht den Regenwald tötet
- Der KoK-Produktcheck: Sojaschnetzel à la Hackfleisch
- und viele andere



Vielen Dank liebes KoK-Team!

Freitag, 25. Mai 2012

Meldung aus dem Off und Thema Schächten

Ich habe weder Urlaub (schön wärs) noch bin ich Dauergast im Schwimmbad. Ich hatte in letzter Zeit einfach viel Stress, außerdem gabs nicht so wirklich was, über das ich hätte berichten wollen/können, deswegen ist mein letzter Post schon fast 2 Wochen her. Ich lese aber fleißig bei euch mit :-)

Jetzt habe ich aber doch mal wieder was Interessantes gefunden: ein Interview mit der Autorin Hilal Sezgin zum Thema Schächten, Religion, Veganismus und Tierschutz in der Türkei. 
Das mit dem Schächten ist ja immer so ne Sache, das finden ja ganz viele soooo schlimm (genau wie Pelz), und wenn man Kritik am Schächten äußert, dann hat das immer diesen Touch Nazi-Schmuddelecke. In den Niederlanden wurde das Schächten z.B. u.a. aufgrund der starken Rechten verboten. 
Wenn allerdings eine Muslima selbst das betäubungslose Schlachten, noch dazu in dem Medium "deutsch-türkische Nachrichten" äußert, dann ist dieses "Argument" schonmal entkräftet.
Und Hilal Sezgin schreibt eigentlich immer ganz gute Artikel in der Frankfurter Rundschau, z.B. die Kolumne "Unter Tieren". Sie ist konsequent vegan, und äußert deutlich ihre Meinung, aber ohne erhobenen Finger. So auch in diesem Interview in den deutsch-türkischen Nachrichten. Ich finde eigentlich alle ihrer Antworten klar und treffend, hier meine 2 Lieblingsstellen:

Kann die Halal-Schlachtung eine Alternative zum gängigen Schlachten sein?
Ursprünglich, wenn man sich die religiösen Regelungen anschaut, war das Schächten als möglichst humane Form des Tötens konzipiert; aber wer hält sich heute noch an die Regeln? Außerdem kann das Fleisch dieser Tiere meiner Meinung nach gar nicht halal werden, egal wie man sie schlachtet – denn sie haben vorher schon so schlimm gelebt. Auch „halal“ ist keine Alternative. Fleischessen an sich ist ja keine religiöse Pflicht für Muslime.

Beim Thema Schächtung werden auf einmal alle immer zu Tierschützern…
Ja, das ist typisch. Aber das „normale“ Schlachten ist auch eine Barbarei, nur sieht man das nicht, weil alles hinter verschlossenen Türen stattfindet! 

-> Link zum Artikel "Schlachten ist schlimmer als Schächten"

Der Titel entspricht glaube ich nicht so ganz der Botschaft, die Hilal rüberbringen wollte, was sie gesagt hat, aber es sind die "deutsch-türkischen Nachrichten"... Die haben schon bewusst jmd gesucht, der das Schächten relativiert; und wahrscheinlich nicht unbedingt, damit Muslime weniger Fleisch essen, sondern eher, damit das Schächten nicht so schlecht wegkommt. Und bei nem Interview hat die Zeitung ja nur die Einwirkungsmöglichkeit über Suggestivfragen, die Einleitung und den Titel. Kann aber auch sein, dass ich da was unterstelle.

Kurz gefasst meine Meinung zum Schächten ist ähnlich wie die bei der Hinrichtung von Menschen: Töten ist immer schlimm und auf die letzten 2 Minuten kommts dann auch nicht an. Also nicht der elektrische Stuhl/der Kehlenschnitt sind das Problem, sondern die Tötung an sich.
Ich sehe es eher als Randproblem und würde mich nicht aktiv dafür einsetzen, dass es verboten wird. Ein Verbot würde wohl eh nur dazu führen, dass es eben aus dem Ausland importiert wird; verbietet man auch den Import würde das vielleicht dazu führen, dass Muslime in Deutschland weniger Fleisch konsumieren, aber ich würde es auch als "ungerecht" gegenüber den ganzen Leuten empfinden, die weiter ihr billiges Massentierhaltungsschnitzel konsumieren dürfen.
Das viel schlimmere am Fleischkonsum ist ja nicht, dass die Tiere ein paar Minuten Stress auf dem Schlachthof haben, sondern davor ihr ganzes armseliges Leben in einem dunklen Stall eingepfercht in ihrer eigenen Scheiße stehen und sich kaum bewegen können. Da müsste man meiner Meinung nach ansetzen, und nicht erst am Ende. *


*Dass die allerbeste Variante natürlich der Tierproduktverzicht ist, sollte klar sein

Sonntag, 13. Mai 2012

TV-Tipp: Mo, 14.5. 20:15 ARD: Der dm-Check

Mo, 14. Mai 2012 | 20:15 Uhr
Der dm-Check


Film von Caroline Hoffmann und Markus Preiß

dm ist die Drogeriekette in Deutschland mit dem höchsten Umsatz. Jeden Tag besuchen mehr als eine Million Deutsche eine dm-Filiale.

dm hat mit "Balea" die beliebteste Eigenmarke unter den Drogeriemärkten, und auch der Ruf ist besser als der der Konkurrenz: Viele kaufen bei dm, weil sie glauben, dass dort nicht nur die Qualität stimmt, sondern auch Mitarbeiter und Umwelt vor Rendite gehen.
Doch ist das der Grund, warum dm aus jedem Quadratmeter Ladenfläche mehr Umsatz rausholt als die Konkurrenz? Oder geht dm mit besonderen Tricks auf Kundenfang?

Thema Preis: Rossmann und Schlecker werben mit Sonderangeboten, dm mit dem Dauertiefpreis – was ist am Ende günstiger? Und ist die Eigenmarke "Balea" wirklich so gut? "Der dm-Check" überprüft die Qualität mit Laboranalysen und Langzeittests, lüftet so manches Geheimnis der Kosmetikproduktion und recherchiert in Ländern, aus denen dm seine Waren bezieht, ob Fairness wirklich immer vor Rendite geht.


Quelle: ARD

Freitag, 11. Mai 2012

vegan tryout (auf deutsch: Experiment)

Wer hat eigentlich die Regel aufgestellt, dass Vegan-Experimente doof sein müssen? Keine Ahnung, das zweiwöchige "Vegan Tryout" auf kruemelente.de scheint jedenfalls die berühmte Ausnahme zu sein.
Aber Marén hat als Vegetarierin auch schon nen Vorsprung zu den üblichen "ich brauch Storystoff und berichte über mein neues entbehrungsreiches Leben"-Experimentlern und in Berlin isses eh nen Tick leichter als auf dem platten Land. 

Das merkt man schon an Tag 1: Der beginnt nämlich weder mit einem entsetzten Blick in den Kühlschrank, noch mit knurrendem Magen, sondern mit Mandelmilch. Und zwar die von Alpro, die ich hier nirgends finden kann *neid*
Experiment-untypisches Verhalten Nr.2: Es wird recherchiert, dass Alpro zum Milchkonzern DeanFood gehört und dass Sojamilch eigentlich gar keine Milch ist weil so nur das Tierprodukt genannt werden darf. Stützt die Meldung, dass Vegetarier nen höheren IQ haben als Fleischesser. 
Da verzeiht man dann auch gerne den Käse-Unfall am Abend (obwohl ich Reste aufbrauchen eigentlich sowieso sinnvoll finde... nur schlauerweise hätte man das halt vorher gemacht). Zur Strafe wird das vegan&glutenfrei-Experiment um einen Tag verlängert.
Wieso eigentlich glutenfrei? Scheint ja neben Rohkost der aktuelle hippe Ernährungstrend zu sein  (und ich kann beidem nix abgewinnen).

An Tag 2 folgt dann doch der obligatorische "Hilfe, ich finde nichts im Supermarkt"-Aufschrei: Allerdings ist es im Supermarkt glaube ich wirklich nahezu unmöglich, etwas glutenfreies und veganes für die Mittagspause zu finden, sieht man mal von Rohkost ab.

Die selbstgewählte Begzeichnung "Luschentag" für Tag 3 triffts ganz gut; ein Experiment mit Leichen im Kellern (bzw. unveganen Resten) zu starten, ist halt keine gute Idee. Und wieder wird eine vegan-experiment-typische Erfahrung gemacht: Es gibt auch Sojamilch die schmeckt.


Also bisher hört sich das ganz gut an, auch wenn ich fürchte dass es am Ende wieder auf ein "Vegan ist ja ganz lecker, aber im Alltag oft schlecht einzuhalten" hinausläuft.

Wenn ihr genauso gespannt seid wie ich, dann lest morgen Tag 4 auf kruemelente nach :-)

Montag, 7. Mai 2012

Studie zeigt: vegetarische Ernährung ist sogar billiger!

Ich habe eine tolle Studie gefunden: "Kostenvergleich von Ernährungsweisen mit einem unterschiedlichen Anteil pflanzlicher Lebensmittel"
Ist schon aus dem Jahre 2008, komisch, dass ich da noch nie was von gehört oder gelesen habe.

Die Daten wurden einer anderen Studie entnommen, die sich mit dem Essverhalten beschäftigte. Darin gab es drei Gruppen:
  1. Mischköstlerinnen (MK), die sich entsprechend dem Bundesdurchschnitt für Frauen ernährten
  2. nicht-vegetarische Vollwertköstlerinnen (NVEG) und
  3. ovo-lakto-vegetarische Vollwertköstlerinnen (OLV).

Aus den Verzehrsdaten wurde der Lebensmittelverbrauch berechnet und anschließend mit Preisen bewertet:
Die monatlichen Lebensmittelkosten lagen bei:
  1. MK 259,07 €
  2. NVEG 237,62 €
  3. OLV 215,03 €

Vegetarisch war also am günstigsten! Da die Studie verpostert wurde, kann man sich das pdf ja als Poster ausdrucken und an die Tür hängen ;-)

Donnerstag, 3. Mai 2012

Veganerwissen Teil 2: Was sind eigentlich Pilze?

Ich hab jetzt einfach ne "Veganerwissen"-Serie über vegane Ungereimtheiten gemacht: Immer wenn mir was begegnet, was ich bzw. andere nicht wissen, sorge ich für Aufklärung. Teil 1 war die Frage was an Marmelade nicht vegan sein soll, Teil 2 ist nun die Frage, die wegen der Thüringer Pilzpfanne aufkam, was denn an Pilzen nicht vegan sein soll.
Die Antwort liefert Wikipedia:

Abgrenzung zu Pflanzen und Tieren

Nachdem Pilze wegen ihrer sesshaften Lebensweise lange dem Reich der Pflanzen zugeordnet wurden, gelten sie heute aufgrund ihrer physiologischen und genetischen Eigenschaften als eigenes Reich und enger mit Tieren als Pflanzen verwandt. Pilze sind heterotroph (speziell chemoorganotroph) und ernähren sich wie Tiere von organischen Nährstoffen ihrer Umgebung, die sie meist durch Abgabe von Enzymen aufschließen und dadurch löslich und für sich verfügbar machen. Eine weitere Gemeinsamkeit von Pilzen und Tieren ist, dass beide das Polysaccharid Glykogen für die Speicherung von Kohlenhydraten benutzen, während Pflanzen dafür Stärke verwenden.
Die Abgrenzung vom Reich der Tiere erfolgt nicht primär durch die Unbeweglichkeit der Pilze, da auch manche Tiere wie Schwämme oder Steinkorallen den größten Teil ihres Lebens ortsfest verbringen. Vielmehr unterscheiden sich Pilze von Tieren auf zellulärer Ebene dadurch, dass Pilzzellen (wie auch Pflanzenzellen) Vakuolen und Zellwände besitzen.
Von den Pflanzen unterscheiden sich die Pilze vor allem durch das Fehlen der auf Chlorophyll basierenden Photosynthese und die dadurch bedingte heterotrophe Lebensweise. Außerdem bilden die meisten Pilze ihre Zellwand aus Chitin, das im Pflanzenreich nicht vorkommt. Die Zellwände von Pflanzen und der den Pilzen morphologisch ähnlichen Eipilze (Oomycota) bestehen in der Regel aus Zellulose.

Also bei mir bleibt's bei der Regel "Ich esse nichts von was, was mal Augen hatte, und auch keine Grottenolme"  :D

Mittwoch, 2. Mai 2012

noch ne TK-Pfanne: "Thüringer Pilzpfanne"

Es muss nicht immer iglo sein! Bei Rewe gibts "Thüringer Pilzpfanne" von Schneemann.

da war wohl die Kühlkette unterbrochen ^^
Eigentlich ist es eher eine Gemüsemischung mit Pilzen (55% Gemüsemischung und 45% Pilzmischung). Angeblich ungewürzt, aber ich finde, man braucht gar nicht viel würzen, ein Schuss Sojasauce hat mir gereicht. 

Meinen Geschmack trifft sie. Das einzige was etwas stört, ist, dass sie etwas wässrig ist. Klar, Gemüse und Pilze enthalten viel Wasser, aber wie ihr auf dem Foto seht, scheint auch so schon zu viel Wasser enthalten zu sein.
Drin sind 400g, was eine optimale Portion ist, wenn man noch eine Beilage dazu macht.


1,99€ finde ich für ein gesundes Tiefkühl-Fertigprodukt ok, die iglo-Pfannen sind teurer.

Zubereitung wie immer easy in der Mikrowelle oder Pfanne

Infos ob die Pilzpfanne denn auch wirklich so richtig vegan ist (steht zwar nix böses drauf, aber man weiß ja nie), habe ich nicht gefunden, also habe ich den Hersteller ablig angeschrieben und folgende Antwort bekommen:
Sehr geehrte Mausflaus,

In unserer Pilzpfanne sind nur die Zutaten enthalten, welche auch auf der Verpackung angegeben sind.
55 % Gemüsemischung aus Kartoffeln, Karotten, Brechbohnen und Broccoli und 45 % Pilzmischung aus Champignons und Stockschwämmchen.
Das Gemüse und die Pilze werden ausschließlich tiefgefroren, gemischt und anschließend verpackt. Dabei kommen keinerlei Aromen, synthetische Stoffe, Hilfsstoffe oder ähnliches zum Einsatz.
Aus dieser Sicht ist unsere Pilzpfanne für die vegane Ernährung geeignet. Ob Sie als Veganer Pilze essen, müssen Sie selbst entscheiden, da es hierzu verschiedene Meinungen gibt.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Qualitätssicherung

Nö, mit Pilzen hab ich kein Problem ^^ Aber cool dass sie die Problematik mit den Pilzen kennen, ich denk an sowas gar nicht mehr, weil ichs einfach zu abwegig find.

Übrigens haben die Schneemannprodukte eine "Herkunftsgarantie - Gemüse aus Deutschland". Und da die Firma in Thüringen sitzt, ist der Kauf fast so ein bisschen was wie freiwilliger Solidaritätszuschlag ;-)