Montag, 30. Januar 2012

"vegan und gesund geht nicht"

sagt Prof. Dr. Mathilde Kersting vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund.


Ne Professorin!!! Und das Argument ist "Vegan enthält kein B12". Da muss ich wohl nix mehr zu sagen... Bloß gut, dass man nur die erste Seite des Interviews kostenlos lesen kann. Ich will gar nicht wissen, was auf den anderen Seiten für ein Blödsinn behauptet wird.

diese Woche 10% auf biobio-Produkte bei Netto

ich gehe davon aus, dass es eine bundesweite Aktion ist, aber guckt lieber nochmal nach

Was mache ich bloß mit dem Ingwer?

Ich hatte heute schwere Bücher dabei und hab nur ne Tüte Sojamilch für 0,89€ (statt 0,99€) und Ingwer für 1,16€ (statt 1,29€) mitgenommen, aber die Woche werd ich da ganz sicher noch so viel Sojamilch kaufen wie ich tragen und daheim stapeln kann *g*
Außerdem gibts die leckeren Tofu-Bratstreifen und Tofu-Bolognese!

Link zur Liste aller bei Rezeptefuchs als vegan gelisteten biobio-Produkte

Netto hat seit neustem übrigens auch Alpro Yofu (Natur kostet 1,49€, ich glaub das ist etwas billiger als bei Rewe)

Samstag, 28. Januar 2012

Falls ihr am WE nix zu lesen habt...

... dann lest doch ein paar neue Vegan-Blogs!


http://madame-veggielife.blogspot.com/ Madame macht einen veganen Selbstversuch - halt, noch nicht abschalten, sie macht das gut und ist ernsthaft dabei!

http://mittenmank.wordpress.com/ Mittenmank probierts vegan - da läuft noch einiges schief...

http://ullriksveganstuff.blogspot.com/ Erst einen Post verfasst, aber Ullrik ist ja auch erst seit Dezember am Bloggen. Dafür schon seit einem Jahr vegan - ich bin gespannt wie der Blog weitergeht! Noch mehr Stollen-Rezepte? :D

http://marathonvegan.blogspot.com/ Kann man es schaffen, einen Marathon zu laufen? Und kann ich das schaffen, obwohl oder weil ich mich vegan ernähre? Ein Blog über die vegane Vorbereitung auf den Marathon.Ruft bei mir immer ein "Wow.... Respekt!" hervor.

http://ab-jetzt-vegan.de/ Katharina ist entgegen dem Blogtitel nicht erst jetzt vegan, sondern so erfahren, dass sie auf ihrem Blog viele gute Tipps rund ums vegane Kochen, Kosmetik, Gesundheit usw. geben kann

https://fitwithfun.wordpress.com/ Auf Veggie-revolution gibts lecker veganes Essen. Man kann den Blog nach Zutaten durchsuchen, außerdem gibts für (fast) jedes Rezept die Kalorienangaben

http://karogoesvegan.wordpress.com/ hatte ich den schonmal erwähnt? habe etwas den Überblick verloren.

http://athmango.blogspot.com/ 100% Veggie (aber nicht vegan)


Keine neuen Blogs, aber diese Beiträge der "alten Hasen" fand ich toll: 

"Du Mörder!" auf Vegaversum - Wieso man Fleischesser nicht als Mörder beschimpfen sollte

"Ab jetzt vegan! Vegan unterwegs" auf Totally Veg! - C hat mal wieder einen super Beitrag mit vielen auch für erfahrene Veganer interessante Tipps geschrieben



Presse: 
"Her mit den krummen Gurken!" im Spiegel - ein Artikel über Lebensmittelverschwendung, erwähnt wird auch der Veganer Wam Kat

"Kein Sex mit Tierfriedhöfen" in der taz - Artikel über Speeddating für Vegetarier. Weniger gehaltvol, aber ganz witzig geschrieben.

Freitag, 27. Januar 2012

Was wäre die Welt bloß ohne vegane Selbstversuche?

Wenn dies nicht eine rhetorische Frage wäre, würde die Antwort lauten "Ein Ort, wo man sich aufs Wesentliche konzentrieren könnte".
Aber ich will nicht gemein sein, bei Smiri von "Nie fragen!" scheint die Motivation nicht "Ich brauche dringend ein Abenteuer, über das ich berichten kann" zu sein, sondern ehrliches Interesse vorhanden, denn der Proband bereitet sich jetzt schon schrittchenweise vor und will dann im Februar konsequent vegan durchstarten:

Warum?
Weil ichs kann, weil ichs schon immer mal ausprobieren wollte, weil ich schauen will, wie es mir damit geht, weil ich merke, daß es mir besser geht, je mehr ich mich von Obst und Gemüse ernähre - und weil ich früher immer Angst davor hatte (Das geht ÜBERHAUPT NICHT!? Was soll ich denn dann noch ESSEN?!), im Moment aber gar keine Angst davor habe, weil es mir eher einfach erscheint. Klingt nach dem richtigen Zeitpunkt, oder?

Ich versuche es einfach mal, mäandere durch Supermärkte und Reformhäuser, schaue, was es an pflanzlichen Alternativen gibt und fahre meinen Milchkonsum so langsam runter.
Spätestens zum 1.2. will ich mich richtig vegan ernähren, heute ist schon mal ein erster Testtag.

Es folgen die üblichen Vegan-Erkenntnisse:  Vegan&Käse ist ein ungelöstes Problem; aufm Dorf ist die Ersatzprodukt-Palette eher mau, bei Süßkram muss man sich erst durch Zutaten- bzw. Produktlisten arbeiten, und leider verstecken sich oft tierische Bestandteile in Lebensmitteln, wo man's eigentlich nicht erwartet.

Ich werd das mal weiter verfolgen; ich hab ja die leise Hoffnung, dass es sich nicht bloß um einen "Versuch" handelt, sondern um eine schrittweise Umstellung zum Veganismus...


Donnerstag, 26. Januar 2012

Provamel Verbrauchertäuschung (naja)

Auf der Seite lebensmittelklarheit.de wird aktuell der Provamel Soya Drink Erdbeere als verbrauchertäuschend angeprangert, weil auf der Packung Erdbeeren abgebildet sind, bei den Zutaten steht aber nur Aroma:

Verbraucherbeschwerde
Auf der Verpackung sind Erdbeeren abgebildet, es sind aber laut Zutatenverzeichnis keine Erdbeeren im Drink. Auf der Verpackung ist klein der Hinweis Erdbeer-Geschmack zu lesen. Gerade bei einem Bio-Produkt erwarte ich Geschmack aus Früchten, nicht aus Aromen zu bekommen.

Einschätzung der Verbraucherzentrale
Aufgrund der Fruchtabbildungen und der Bezeichnung „Erdbeere“ besteht die Gefahr, dass Verbraucher einen wesentlichen Anteil dieser Frucht erwarten. Stattdessen ist alleiniger Geschmacksgeber des Produkts ein natürliches Aroma aus einer nicht genannten Quelle. Früchte sollten auf der Verpackung nur abgebildet sein, wenn sie auch in angemessener Menge verarbeitet wurden.
Verbraucherfreundlicher wären außerdem ein gut sichtbarer Hinweis auf das Wort „Geschmack“ auf der Schauseite der Verpackung und die Nennung der Quelle des natürlichen Aromas.

Stellungnahme der Alpro GmbH, Düsseldorf (Kurzfassung)
Die Illustration der Erdbeeren soll Verbrauchern auf eine einfache Weise vermitteln, welche Art Geschmack der angebotene Sojadrink hat. Dies wird auf der Schauseite der Verpackung durch die Nennung „Erdbeere Geschmack“ unterstrichen. In der Zutatenliste wird klar erkennbar aufgelistet, dass der Drink ein natürliches Aroma, in diesem Fall natürliches Erdbeeraroma, enthält und sich somit die Nennung „Geschmack“ hierauf bezieht.


Ich finds nicht so dramatisch - Ob ein Aroma oder der "echte" Geschmacksgeber drin ist, ist mir eigentlich schnurz, Aroma ist per se nicht schädlich, und die 3 Erdbeeren, die da drin wären, hätten mir jetzt auch nicht den Vitamin-Kick verpasst.
Wichtig ist mir allerdings, ob's schmeckt. Manchmal schmecken Aroma-Produkte sogar besser als die Natürlichen.Den Erdbeer-Drink fand ich allerdings wirklich nicht lecker; aber ich bin eh kein Erdbeer-Fan. Ich kaufe lieber Sojadrink Natur und mach mir selbst Aroma rein, indem ich ihn mit Früchtetee oder dem tollen Schokotee von Alnatura mische :-)

Und ich finde, die Leute müssen endlich mal lernen, dass man aus dem Verpackungsdesign nunmal keine verbindlichen Aussagen ableiten kann; oder stammt Milka-Schokolade von lila Kühen???
 

Mittwoch, 25. Januar 2012

Hualalalalalala neue vegane Sahne

Ok, sie heißt nur "Hulala Plus" ;-) Bisher ist sie auch nur über den Webshop von Leha erhältlich und auch nur im 1-Liter-Pack, von daher ist sie wohl im Moment nur was für vegane Konditor-Großmeister und keine Alternative zur Soyatoo.
Aber da die vegane Sprühsahne von Leha ja auch über Netto vertrieben wird (nur bei KEINEM Netto in meiner Nähe *schluchz*), denk ich mal, dass sie vielleicht auch in die Läden kommt?


Hulala Plus - vegane Schlagcreme Ab 2,79 EUR
inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versandkosten

Lieferzeit: 3-4 Tage
Hulala Plus - vegane Schlagcreme

Lang erwartet, endlich hier.
Mit Hulala plus erwartet Sie die vegane Backrevolution. Nutzen Sie unsere vegane Sahne genau wie herkömmliche süße Sahne. Weiterer Vorteil: das Produkt ist säureresistent. Dies ermöglicht die einfache Zugabe von sauren Früchten und Säften. Erleben Sie dieses innovative Produkt, auch für nicht-veganer eine spannende Alternative zu herkömmlicher Sahne.

Inhalt: 1000 ml
MHD: 13.08.2012
! Achtung: Sprache auf der Verpackung zur Zeit nur Englisch und Französisch! Bitte entnehmen Sie Zutaten und Nährwerttabelle in deutscher Sprache dieser Website!

Nährwertangaben per 100 g
Brennwert

289 kcal
1201 kJ
Eiweiß
0,0 g
Kohlenhydrate
21,6 g
- davon Zucker
20,0 g
- davon Laktose
0,0 g
Fett
22,0 g
- gesättigte Fettsäuren
21,8 g
Cholesterin
0 mg
Ballaststoffe
< 0,1 g
Natrium
0,077 g
Zutaten:
Wasser, gehärtetes Pflanzenfett (22%), Zucker (20%), Stabilisator: Sorbit-Sirup (E420 ii), Carboxymethylcellulose (E466), Carrageen (E407), Hypromellose (E464), Xanthan (E415), Emulgator: Polysorbat 60 (E435), Gewürze, Sorbitanmonopalmitat (E491), Sojalecithin (E322), Salz

Montag, 23. Januar 2012

b12-Zahncreme

Das wäre ja mal ne coole Sache... Aktuell sucht der Vebu Studienteilnehmer:

Studienteilnehmer für Weltneuheit "Vitamin B12 Zahncreme" gesucht

Da Vitamin B12 hauptsächlich in tierlichen Produkten vorkommt, sollte man insbesondere bei einer veganen Ernährung auf eine ausreichende Zufuhr dieses Vitamins achten. Zuverlässige und gängige Methoden sind der Konsum von angereicherten Nahrungsmitteln, das regelmäßige Einnehmen von Nahrungsergänzungsmitteln oder Vitamin B12-Spritzen, die durch den Arzt verabreicht werden. Alle drei Methoden haben Vor-, aber auch Nachteile. Aus diesem Grund ist der VEBU seit mittlerweile über drei Jahren auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten, um den Vitamin B12-Bedarf zu decken. Eine praktikable und kostengünstige Lösung ist möglicherweise die Verwendung von mit Vitamin B12 angereicherter Zahncreme. Nachdem wir mittlerweile sämtliche juristischen, bürokratischen und wirtschaftlichen Hürden genommen, sowie auch einen potenziellen Hersteller gefunden haben, wurden nun die Prototypen der weltweit ersten marktfähigen Vitamin B12-Zahncreme produziert.

In einer Studie in Zusammenarbeit mit Dr. Markus Keller vom Institut für alternative und nachhaltige Ernährung (IFANE) sowie mit Prof. Dr. Claus Leitzmann von der Universität Gießen soll nun die Wirksamkeit der Zahncreme wissenschaftlich untersucht werden. Für diese Studie suchen wir noch engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wenn Sie teilnehmen wollen, füllen Sie bitte folgenden Fragebogen in Form einer Umfrage aus:

Jetzt an unserer Umfrage teilnehmen 

Quelle: vebu 

no more Yves Rocher

Meine Begeisterung für Yves Rocher hat stark nachgelassen, nachdem ich in den Kommentaren auf diesen Beitrag auf blancetnoir hingewiesen worden bin. Grobzusammenfassung:
Yves Rocher behauptet zwar, keine Tierversuche zu machen, gehört aber zum Sanofi-Aventis-Konzern, und der macht sehr wohl welche. Frecherweise hat Yves Rocher dies gegenüber Pseudoerbse bestritten; aus dem Geschäftsbericht und anderen Quellen geht die Zugehörigkeit von Yves Rocher zu Sanofi-Aventis aber eindeutig hervor.

Das heißt für mich: Kein Yves Rocher mehr! Trotz Kundenkarte und Rabatten.
Stattdessen werd ich wohl mal bei Rossmann reinschauen. Ich hatte bisher im Kopf, dass Alterra trotz Naturkosmetikqualität irgendwie böse ist. Jezst ist Alterra aber auf der grünen Liste von blanc et noir; Pseudoerbses Erklärung dazu könnt ihr hier nachlesen.

Tipps zum Gucken und Lesen

Tipp zum Gucken: Heute abend um 20:15 läuft in der ARD der "H&M-Check". Bin schon gespannt, wie Bio-Baumwolle, Kinderarbeit und Beschäftigtenbedingungen beurteilt werden.


Tipp zum Lesen: Ich finde, C hat auf Totally Veg! einen richtig tollen Beitrag über ein Thema geschrieben, was mir persönlich auch sehr wichtig ist: Wie man sich als Veganer verhalten sollte, wie man wahrgenommen wird, und wie ihre Erfahrungen als Veganer in der Gesellschaft sind, dass ich ihn hier unbedingt verlinken wollte. Auch wenn die meisten von euch wahrscheinlich sowieso Totally Veg! abonniert haben :-)

Am wichtigsten fand ich diese Erkenntnis:

Manchmal geht es nicht ums Essen, sondern um etwas anderes. Wenn ihr unter den ständigen Vorwürfen eurer Mutter leidet, weil ihr den Sonntagsbraten nicht mehr essen wollt, oder unter den Sticheleien eures Freundes, weil der nächtliche Absacker beim Würstelstand nun ausfällt, geht es oft nicht direkt um euer neues veganes Dasein. Essen ist eine furchtbar emotionale Angelegenheit, denn dahinter steht oft der Ausdruck von Zuneigung, Tradition und Sicherheit. Vielleicht hat eure Mutter das Gefühl, dass ihr sie und ihr Leben ablehnt, und euer Freund hat Angst, dass es nun nie wieder wird wie früher. Wenn euch eine dumpfe Vorahnung beschleicht, dass eigentlich über etwas ganz anderes diskutiert wird als über das Stück Fleisch am Teller, hilft es manchmal, das direkt anzusprechen. Die Karten auf den Tisch legen, sozusagen. Dem anderen klar machen, dass ihr nicht ihn ablehnt, sondern einfach nur das Essen. Und wie wichtig euch Veganismus ist, und ihr ein wenig Unterstützung bräuchtet - auch das hilft oft.

Samstag, 21. Januar 2012

Yves Rocher Phytum Color Pflege

In Frankfurt gibts ja nen Yves Rocher-Laden, da habe ich ein tolles Shampoo entdeckt:



Pluspunkt 1: Es ist pink! :D
Pluspunkt 2: Aufschrift "100% pflanzlich" - deswegen habe ich mir ne PA gespart und "blind" gekauft
Pluspunkt 3: Colorpflege! Ich bin mir nicht sicher ob die Farbe dadurch wirklich länger hält, aber ich vertraue da einfach mal blind dem Versprechen der Kosmetikindustrie

Yves Rocher ist angeblich auch tierversuchsfrei. Wie man auf den Fotos sieht, ist die Flasche schon halb leer, ist also schon ne Weile in Benutzung. Kann mich auch nicht beklagen: Es reinigt, ohne stark auszutrocknen. Preis ist auch ok, habe glaube ich 1,95€ für die 200ml-Flasche gezahlt.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Lieblingsvegan

Sophiegoesvegan hatte die tolle Idee, ihre ganzen veganen Lieblingsleckereien zu posten. Ich hab die Idee mal aufgegriffen; allerdings ist meine Liste irgendwie immer länger geworden ^^

Lieblings...
Pflanzendrink: BioBio Sojadrink Natur von Netto. Meistens mache ich Pudding damit, kommt aber auch in den Kaffee. Flockt nicht aus! Der Discountpreis von 99cent ist auch ein Argument
Brot: Dunkel, kernig, saftig! Das absolut leckerste Brot was ich je gegessen habe, ist das Kornkraft Junior der Kornkraft-Vollkornbäckerei. Habe ich im Ostseeurlaub genossen, leider gibts hier nichts, was auch nur annähernd so toll wäre.
Aufstrich: Hokkaido-Aufstrich. Kürbis passt immer und überall, auch aufs Brot.
Öl: Ich nehm immer Rapsöl, weil darin angeblich am meisten Omega-Fettsäuren enthalten sind.
Salz: Verwende ich gar nicht. Ich würze alles mit Sojasauce.
Hülsenfrucht: Find ich eigentlich alle Klasse: Kichererbsen, weiße/grüne Bohnen, Erbsen... 
Lieblingsgemüse: Kürbis. Der einzige Grund, sich auf die kältere Jahreszeit zu freuen.
Lieblingsobst: Papaya. Gibts allerdings selten, da teuer und klimaschädlich.
Saft: Trinke ich gar nicht, ich ess das Obst/Gemüse lieber so, zu trinken gibts bei mir nur Wasser, Kaffee und Tee.
Sahne: Was absolut geil ist, ist vegane Sprühsahne! Jedenfalls geschmacklich. Ich hatte mal die von Soyatoo, ärgerlich war nur, dass sie nach drei Sprühern den Geist aufgegeben hat obwohl die Dose noch mehr als halbvoll war, insofern war das ein Einmalkauf.
Kräuter: Bärlauch. Schmeckt wie Knobi, aber man riecht nicht danach.
Gewürz: Zimt. Lecker im Vanillepudding.
Nüsse&Samen: Ess ich eher selten, da ziemlich kalorienreich (ja ich weiß, die sind aber gesund). Am besten schmecken mir Cashewkerne.
Extras: Süßstoff ist glaub ich mein größtes Laster. Aber der Kaffee schmeckt damit einfach viel besser.
Fertiggericht: Kartoffelpüree (das von Penny und Maggi ist vegan)
Tofu: Mandel-Nuss-Tofu von Alnatura. Ist außerdem relativ günstig, Taifun geht schon in Richtung Luxus.
Yofu: Heidelbeer-Yofu von Alpro 
Fastfood: Veggie Delite-Sandwich von Subway 
Heißgetränk: Kaffee. Nachmittags bin ich so vernünftig nur noch entkoffeinierten oder Tee zu trinken.
Tee: Rooibos-Schokotee von Alnatura 
Dessert: Schokopudding von Ruf
Kuchen: Früchtebrot. Das ist schön saftig und fruchtig. 
Naschzeug: Trockenobst. Das ist jetzt kein Gesundheitsding, ich find das einfach saulecker. Eis ist auch toll, aber mangels Gefrierfach habe ich schon lange keins mehr gegessen. 
Hauptmahlzeit: Eintopf. Zutaten variabel. Eigentlich gibt es kein Gemüse, was da nicht reinkönnte.
Wurst: Frankfurter Würstchen von Alnatura. Frankfurter Würstchen fand ich schon früher toll
Salat: Karottensalat. Doof nur dass das Karottenraspeln so viel Arbeit macht.
Soße: Sojasoße. Die komt bei mir praktisch überall rein.

Dienstag, 17. Januar 2012

Tut mir leid, ich kann eure Blogs leider nicht mehr lesen

... denn die machen dick!

Eine Studie des Max-Planck-Instituts beweist: Wer leckere Speisen auch nur ansieht, bekommt schon Appetit. Das ist für Abnehmwillige so gar nicht hilfreich.

 Egal ob im Geschäft, auf Partys, im Fernsehen oder in der Tageszeitung. Denn allein der Anblick von leckeren Speisen fördert den Appetit. Selbst wenn man eigentlich gar keinen Hunger hat. Was viele bereits vermuteten, ist jetzt wissenschaftlich seriös bewiesen. Vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München.
„Die allgegenwärtige Präsenz von appetitanregenden Lebensmitteln in den Medien könnte zur Gewichtszunahme in der westlichen Bevölkerung beitragen“, mutmaßen die Forscher. Schüssler empfiehlt daher Menschen mit Gewichtsproblemen, den Anblick von Bildern appetitlicher Lebensmittel zu vermeiden. 
Quelle: welt.de


Quatsch, ich lese eure Blogs natürlich trotzdem weiter :-) Aber ich finds wichtig, dass man weiß, dass Appetit bzw. Hunger auch von Bildern erzeugt werden kann.
Ich habe schon öfter die Behauptung gelesen "Ich habe es schon ohne Fleisch probiert, aber manchmal verlangt mein Körper danach, da muss ich das dann essen".In den seltensten Fällen sind diese Gelüste sinnvolle Signale des Körpers, oft möchte man etwas essen, weil einem der Bratenduft in die Nase steigt, man bestimmte Situationen mit einem bestimmten Essen verknüpft, oder man kurz vorher ein Bild von einem Burger gesehen hat.
Diese Prozesse laufen so subtil ab, dass wir sie nicht mitkriegen, und dann die Fehlvorstellung haben "Der Körper hat einen Mangel, und sagt mir dass er das jetzt braucht, also richte ich mich danach". Leider werden wir von unserer Umgebung und unserem Leben so fehlgesteuert, dass wir uns nicht auf uns selbst verlassen können. Klar sollte man nicht komplett gegen seinen Körper handeln, aber wenn man mal wieder "Gelüste" hat, sollte man sich fragen "Will ich das wirklich? Ist es sinnvoll xyz jetzt zu essen? Oder folge ich nur gerade einem Reiz?"

Montag, 16. Januar 2012

TV-Tipp: HEUTE der McDonalds-Check und am Freitag "Die Ware Tier"

Letzten Montag gabs den "Lidl-Check", heute um 20:15 ist auf ARD der "McDonalds-Check" dran.
Im Anschluss diskutiert Frank Plasberg bei "Hart aber fair" über das Thema: "Billig, schnell und fett - machen Burger unser Essen kaputt?" - das kann man sich meiner Meinung aber sparen, Hart aber fair ist ne Polemik-Talk-Sendung auf niedrigem Niveau mit einem oberätzenden Moderator. Ich werds mir ganz sicher nicht antun, dürfte ähnlich sein wie der Hart aber fair-Talk über Vegetarier (meine Meinung darüber hier). Und das Thema ist auch nicht unbedingt neu; ich weiß nicht, was es da jetzt an bahnbrechenden neuen Erkenntnissen geben sollte. 
Viel interessanter: 

makro: "Ware Tier" auf 3sat
Freitag, 20. Januar 2012, 21.30 Uhr
 Im Laufe seines Lebens verspeist jeder Deutsche vermutlich mehr als 1000 Tiere. Darunter vier Kühe, 46 Schweine und 945 Hühner. makro zeigt, welche Bedeutung der Faktor Tier heute in der Wirtschaft einnimmt und welche Folgen dies für Mensch, Tier und Umwelt hat.
Zu 95 Prozent stammen die Nutztiere in Deutschland aus der Massentierhaltung. Kuh, Schwein und Huhn sind heute Teil einer industriellen Produktionskette, in der das Tier zur Ware wird.Kein Wunder, dass Fleisch in Deutschland im internationalen Vergleich so billig ist.

Dass der oft rücksichtslose Umgang mit Nutztieren in Verruf geraten ist, scheint offenbar wenig zu stören. Genauso wenig wie die Skandale um BSE, Antibiotika und Dioxin. Weltweit gehören die Deutschen immer noch zu den größten Fleischverzehrern. Und sie essen es nicht nur gerne, sie exportieren es auch: Deutschland ist der größte Rindfleischexporteur der EU. makro zur Grünen Woche mit einer Sendung zu "Ware Tier".

Ich werd jetzt erstmal auf eure zahlreichen Kommentare zu den letzten Posts antworten - bei so viel Lese- und Schreibstoff bleibt mein Fernseher heute wohl aus ;-)

Wieso gibt es Fleischalternativen, wenn Veganer doch Fleisch ablehnen?

Beliebtes Pseudo-Argument dafür, dass es unbedingt richtiges totes Tier und kein Sojazeug sein muss (ihhhh, Sojaaaa!!!): Wenn man Fleisch ablehnt, dann darf man auch keine Fake-Produkte essen, das ist ja inkonsequent!
Als Vegetarier und Veganer hat man sofort Tränenausbrüche und Kotzkrämpfe zu kriegen, wenn man etwas, dass auch nur annähernd wie Fleisch aussieht, riecht oder schmeckt auf dem Teller hat. Ach ja?
  • Veganer/Vegetarier lehnen Fleisch deshalb ab, weil dafür Tiere gequält bzw. getötet werden. Für Soja wird kein Tier gequält, egal ob in Wurst-, Steak- oder Gyrosform. Es spricht also nichts dagegen
  • Man ist nunmal dran gewöhnt, und der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es ist einfacher, von Frankfurter Würstchen auf Vrankfurter Vürstchen umzusteigen
  • Fleisch ist lecker. Da versucht man doch gerne mal, das nachzuahmen. So wie man den Look der Stars versucht nachzumachen (Modezeitschriften sind voll davon)
  • Es gibt alle möglichen Ersatzprodukte; ich rede nicht nur von Sojadrink statt Milch; sondern Dinge, die JEDER konsumiert. Wenn Tofu ein Fleischersatz ist, ist Tee ein Kaffeeersatz? Ist Süßstoff ein Zuckerersatz? Ist Duschgel ein Seifeersatz? Ist das Fahrrad ein Ersatz fürs Auto?

Ansichtssache. Im Endeffekt aber egal. Es sind Dinge, die sich in bestimmten Situationen für bestimmte Leute bewährt haben. Da ist es doch egal, ob und was wofür ein Ersatz ist.  Und es würde doch auch niemand auf die Idee kommen zu sagen "Du findest Autos doof? Dann darfst du aber auch nicht Radfahren, das wäre ja inkonsequent". Außerdem: Wer sagt, dass Tofu Ersatz für Fleisch ist, und nicht umgekehrt? Frei nach dem Motto "Schlaf ist kein adäquater Ersatz für Koffein!"
Ich persönlich ess ganz gern mal Räuchertofu aufs Brot oder angebraten, seh das aber als eigenständiges Produkt. Die Fake-Fleisch-Produkte, die versuchen, ein bestimmtes Fleischprodukt, exakt nachzubilden, z.B. Veggie-Gyros oder Velami brauch ich persönlich nicht und sind mir auch zu teuer, aber wenn Leute sowas toll finden, wieso nicht? Das einzige richtige "Fake" was ich toll finde, sind die veganen Frankfurter Würstchen von Alnatura :-)
Und ich seh auch keinen Grund, den Sojamischmasch in Herzform zu pressen, nur damit man den Fleischfressern dieses eine Argument nimmt (und sie dann mit "aber Fleischessen ist total natürlich" weitermachen)
Einziger Negativaspekt: Es wird der Eindruck vermittelt, vegan bestünde nur aus Nachmacherei. Dabei ist die vegane Küche unglaublich vielfältig und hat es nicht verdient, bloß als Kopie der Fleischküche behandelt zu werden!
Biggy hat kürzlich viele veganisierte Fleischgerichte vorgestellt. Wer braucht da noch totes Tier?


Was für Pelz gilt, gilt erst recht für Fleisch

Samstag, 14. Januar 2012

Ferienjob in der Fleischfabrik

Ferienjobber in der Fleischfabrik
Menschen mit Nebenjob kennen die besseren Geschichten. Hier erzählt Kurt davon, warum das Wort Fleischeslust für ihn einen üblen Beigeschmack hat. 

Quelle: jetzt.de, das Magazin der sueddeutschen


Super interessanter Bericht, auch wenn er relativ kurz ist. Aber die Sache mit der Bürste ist schon bezeichnend... Gute Horrorstory, die man Leuten, die gerade in ne Wurstsemmel beißen, erzählen kann :D

Tierprodukte in Kleidung

Kollegin kommt aus der Mittagspause:
"So ein *****, ich habe mir beim Starbucks Tee über den Ärmel geschüttet, und ich kann die Jacke doch nicht waschen weil sie aus Daunen ist!" 

Syntethik hat nicht nur ethische Vorteile :-)

Zum Thema Tierprodukte in Kleidungsstücken gabs Montag abend in der Sendung "Markt-Scanner" auf WDR einen Bericht über Wolle:
Wie kommt die Wolle zu uns? Woher stammt sie? Kann sie angesichts moderner Hightech-Materialien überhaupt noch mithalten? Wie pflege ich Wolle richtig, damit sie lange schön bleibt?
Das Naturprodukt Wolle hat ein gutes Image: Sie hält warm, ist weich und kuschelig. Der weltweit größte Lieferant ist Australien. Über 100 Millionen Schafe teilen sich den Kontinent mit gut 20 Millionen Menschen. Doch bedeuten endlose Weiden auch glückliche Schafe?
Es ging zwar auch darum, was den besseren Tragekomfort hatte, aber ein Großteil der Sendung wurde dem Thema ging es um Wolle als Tierqualprodukt: Es wurde untersucht, inwieweit die Hersteller darauf achten, wo ihre Wolle herkommt und unter welchen Bedingungen sie produziert wird. Das Ergebnis war nicht sehr erfreulich :-(

Die einzigen Schafe die ich konsumiere :-)
Ehrlich gesagt habe ich durch die Sendung ein richtig schlechtes Gewissen bekommen, weil ich bisher dachte, Wolle wär nicht so wild, und die Infos von Peta bezügl. "Mulesing" wären peta-typische Schauermärchen. Ich hab zwar seit ich vegan bin, keine Wollsachen mehr gekauft, aber ähnlich wie bei Honig war es eher so ein "mach ich aus Prinzip nicht, weil nicht vegan, und ich will nicht in Erklärungsnot geratet, wieso ich inkonsequent bin"-Ding, und kein echtes "mach ich nicht weil ich es schlimm finde". Mein Lieblingskommentar dazu war "nackte Schafe finde ich nicht so schlimm" mit einem Augenzwinkern.
Jetzt sehe ich das anders... Kann den Beitrag nur jedem empfehlen, dauert auch nur eine Viertelstunde.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Mittwoch, 11. Januar 2012

vegpool

http://www.vegpool.de/
coole neue Seite entdeckt:


Besonders praktisch finde ich den Zutaten-Check: Man kann Zutaten, die man nicht kennt bzw. man nicht weiß ob sie vegan sind, ins Feld eingeben und kriegt die entsprechenden Infos, z.B.:



Ist noch in der Testphase, aber alles was ich so testweise mal eingegeben habe, konnte er finden, auch die gängigen E-Stoffe. Für Neuveganer sicher hilfreich!
Auch die Produktdatenbank ist noch ziemlich dürftig, dafür sind die Infoseiten richtig gut!

Sanotint - ich bleib dir treu

Sanotint Pflanzenhaarfarbe ist glaube ich das Beauty-Produkt, dem ich am längsten treu bin - ich benutze das schwarze Sanotint seit ca. 5 Jahren. Ich habe schon Polypalette, L'Oréal, Schwarzkopf und Smartbeauty ausprobiert, und Santotint finde ich am besten, einen auführlichen Bericht habe ich hier dazu verfasst.
Nach diesen fünf Jahren bin ich jetzt mal auf die Idee gekommen, zu fragen, ob das Zeug überhaupt vegan ist:

Die Sanotint Haarfarben sind vegan. Die einzige Ausnahme in der Sanotint Produktlinie ist die Seidenmaske, in der Seidenproteine enthalten sind.
Ebenso werden mit den Sanotint Produkten keine Tierversuche durchgeführt und weder von uns, noch von unserem Hersteller in Auftrag gegeben.
mal wieder ein "Starschnitt" ;-)
Super! Und ich lass mir meinen Liebling auch nicht von miesen Ökotest-Bewertungen verleiden. Sanotint scheint mir weniger agressiv als die üblichen chemischen Haarfarben zu sein, insofern verlasse ich mich eher auf meine eigene Erfahrung, als auf Tests mit fragwürdigen Testmethoden. Ob etwas krebserregend ist, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber meine Kopfhaut juckt nicht, die Haare sind hinterher nicht brüchig und man kriegt vom Geruch der Farbpaste keine Kopfschmerzen.
Sanotint hat zu den Ökotest-Testergebnissen eine Stellungnahme verfasst, die ich plausibel finde. Stellungnahmen haben immer so etwas von "rausreden wollen", aber die Argumente die genannt werden, überzeugen mich:

Öko-Test 10/2010 Haarfarben Magstadt, 05.10.201
Sehr geehrte Kunden,
die Zeitschrift Öko-Test hat im aktuellen Heft mal wieder Haarfarben getestet. Von einem Test kann man eigentlich nicht reden, da die Farben nicht wirklich getestet, sondern nur aufgrund Ihrer Inhaltsstoffe beurteilt wurden.
Wie bereits in den vergangenen 15 Jahren werden unsere Sanotint Haarfarben leider mit ungenügend beurteilt. Die Gründe dafür sind wissenschaftlich nicht nachvollziehbar. Der Hauptgrund der Abwertung sind die enthaltenen sog. aromatischen Amine. Diese sind Farbvorstufen, welche während der Einwirkzeit im Haar die spätere Haarfarbe bilden. Ohne diese wäre ein dauerhaftes und vor allem Grau abdeckendes Ergebnis nicht möglich. Öko-Test schreibt, dass einige aromatische Amine im Verdacht stehen Krebs zu erregen. Dies trifft definitiv auf die von uns eingesetzten Inhaltsstoffe in den Sanotint Haarfarben nicht zu. Aromatische Amine bzw. Haarfarben gehören heute zu den am besten untersuchten Substanzen oder Produkten. Seit Jahrzehnten wurden und werden weltweit durch Industrie und Wissenschaft umfangreiche toxikologische Untersuchungen durchgeführt. Es liegen viele Daten über Haarfarben und deren Inhaltsstoffe vor und nur deshalb ist eine sichere Beurteilung möglich. Die Profit orientierte Aktiengesellschaft Öko-Test schürt mit zweideutigen Aussagen die Angst der Leser. Warum wohl? Zum Vergleich folgendes Beispiel, in dem wir diese Vorgehensweise auf Käse übertragen haben. Das würde dann sinngemäß wie folgt lauten: „Beim Test verschiedener Käsesorten wurden sämtliche Schimmelkäse-Sorten abgewertet, da einige Schimmelarten krebserregend sind.“ Das ist natürlich Unsinn, denn bekanntlich weiß man ja sehr genau welche Schimmelarten unbedenklich sind. Und genau so ist es bei den Haarfarben. Haarfarben mit Krebs in Verbindung zu bringen ist wissenschaftlich heute nicht mehr zu begründen, unserer Auffassung nach sogar unseriös. Dies ist durch die Stellungnahme des Bundesamts für Risikobewertung (BfR) in Berlin vom Oktober 2009 belegt. Hier heißt es ganz eindeutig, dass es bei modernen Haarfarben keine wissenschaftlichen Hinweise auf eine Krebsgefahr gibt. Diese Tatsache wird von Öko-Test leider nicht erwähnt. 

Weiterhin wird berichtet, dass die EU zur Zeit eine Positivliste erstellt und Haarfarben einer neuen Prüfung unterzogen werden. Dies ist korrekt. Die Erstellung dieser Positivliste wurde bereits vor über 10 Jahren begonnen und erfolgt im Rahmen der Vereinheitlichung der EU Kosmetik-Verordnung. Die Prüfung ist ein rein formaler Vorgang um in die Liste aufgenommen zu werden. Übrigens: Henna muss sich dieser Prüfung ebenfalls noch unterziehen. Es ist derzeit nur vorläufig zugelassen. Die EU Behörden fordern noch zusätzliche Untersuchungen und Daten, da in früheren Studien ein krebserregendes Potential nicht endgültig ausgeschlossen werden konnte.
Dies ist auch der Grund, warum wir vor Jahren vorsichtshalber das Henna aus den Sanotint Haarfarben heraus genommen haben. Ein gewisses Restrisiko bei Haarfarben ist die Möglichkeit der Sensiblisierung, d.h. das Auftreten einer Allergie. Deshalb sind auch die entsprechenden Warnhinweise auf der Packung angebracht.
Die Industrie versucht das Allergie-Risiko durch eine Minimierung der Wirkstoffe zu reduzieren. Gerade in diesem Punkt ist Sanotint beispielhaft. Der Gesamt-Anteil an Farbstoffen beträgt in der gebrauchsfertigen Mischung max. nur 1 %. Dies ist im Vergleich zu marktüblichen Produkten ein sehr niedriger Wert.
Gesetzliche Höchstgrenzen werden um ein Vielfaches unterschritten. Das führt dazu, dass Allergien bei Sanotint relativ selten sind. Dies wird durch eine über 20-jährige Erfahrung in Italien, sowie inzwischen 15-jährige in Deutschland belegt. Allergien treten nicht häufiger auf als im Durchschnitt bei Kosmetika allgemein.Fazit: Sie können auch zukünftig mit Sanotint Haarfarben Ihre Haare ohne schlechtes Gewissen verschönern.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl. Chemie-Ing. W.J. Rumez
Laborleiter Kosmetik


Und hier noch die Vegan-Liste von Sanotint: 
Extracta Kräuterhaarpflege
· Kur Shampoo S
· Kur Shampoo T
· Shampoo für jeden Tag N-F
Extracta Blütenfrisch
· Deo-reform-Spray
· Dusch+Badegel
· Körperlotion
Extracta Pflegeshampoos
· Pflegeshampoo Bio-Granatapfel
· Pflegeshampoo Aloe
· Pflegeshampoo Sensitiv
· Pflegeshampoo Yucca
· Pflegeshampoo Vitamin B5
Schoenenberger Naturkosmetik
· ExtraHair Hair Care System
· Anti-Schuppen-Shampoo
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Montag, 9. Januar 2012

TV-Tipp: HEUTE, 9.Januar, 20:15, ARD: "der Lidl-Check"

Der Lidl-Check, Montag, 9. Januar 2012, 20.15 Uhr, Das Erste
Am 16.Januar geht die Sendung mit dem McDonald's-Check in die nächste Runde, am 23. Januar folgt der H&M-Check.

Der Markencheck ist eigentlich eine Sendung vom WDR und hat aufgrund seines Erfolgs einen Sendeplatz in der ARD erhalten - zur Prime Time! Wer hätte das gedacht... Ich freue mich wirklich, dass die ARD so eine gut produzierte Sendung zu einem wichtigen Thema zur Bestzeit sendet.

Im Supermarktblog der FAZ wird die Reportage ziemlich zerrissen:.

In seinem "Lidl-Check" findet das Erste am Montagabend ein paar ganz erstaunliche Dinge heraus.
Erstens: Wenn man 40 ganz normale Leute in ein Labor einlädt, um sie bei einer Blindverköstigung die Unterschiede zwischen Orangensäften aus dem Supermarkt und aus dem Discounter herausschmecken zu lassen, sagen nachher viele, dass ihnen die 100%-Saft-Säfte alle "zu wässrig" seien. (Auch der von Lidl.) Damit ist der endgültige Beweis dafür erbracht, dass – Probanden von Labortests Orangensaft nicht schmeckt.
Zweitens: Wenn man am Rechner eine virtuelle Lidl-Filiale baut und diese in ein Studio projiziert, um darin einen Experten zu befragen, sieht das lustig aus, hat aber exakt gar keinen Nutzen.
Drittens: Wenn man neun Paare in neun deutschen Städten mit der Stoppuhr an die Kasse schickt, jeweils zu Aldi und zu Lidl, und die Zeiten nachher zusammenrechnet – dann hat man mit einem absurden Drehaufwand eine lustige Quatschzahl errechnet, aber noch lange keine verlässliche Aussage über den "Stressfaktor" eines Discounter-Einkaufs.

Ist was dran, oder? Teilweise sind die Testmethoden ja wirklich albern.
Der Post im Supermarkt-Blog ist echt gut; er zeigt noch einige andere Punkte auf, die die Reportage nicht erwähnt; z.B.

  • bei Lidl gibt es inzwischen auch Baumwolltaschen
  • Lidl recyclet die Plastikflaschen seiner Getränke-Eigenmarken selbst
  • neue Filialen sparen Kohlendioxid, weil die Beheizung mit der Abwärme erfolgt, die von den Kühlregalen stammt
  • Lidl produziert Schokolade mit Kakao aus nachhaltigem Anbau (allerdings bisher nur zu 10%)
  • Es gibt 30%billiger-Ecken mit Ware kurz vor Ablauf des MHD

Ein Lidl ist kein Tante-Emma-Laden, aber ich glaube innerhalb der Discounter nimmt er nicht unbedingt den letzten Platz ein. Meiner Meinung nach wird übermäßig gegen Lidl gehetzt, dabei findet das was kritisiert wird, in JEDEM Discounter statt: Mitarbeiterüberwachung, Produkte aus fragwürdigem Anbau, agressive Werbung, "Ramsch-Stimmung".
Kritisieren würde ich ja eher, dass Lidl noch keine speziellen Sojaprodukte in Eigenmarke hat (oder irre ich mich da?), Aldi hat Veggie-Aufschnitt, pflanzliche Aufstriche, Tofubällchen, Naturtofu, Burger, Sojadrink, bei Netto gibts Sojadrink, Tofu, Tofubolognese, Tofu-Bratstreifen. Bei Penny fällt mir allerdings auch nichts ein.

Ich geh selten zu Lidl, da die einzige erreichbare Fililiale in der Innenstadt ist, und immer total überlaufen; außerdem mag ich dieses Ramschige nicht, und Lidl hat auch nicht viele Produkte, die ich mag. Das Gemüse ist gammelig, obwohl nicht billiger als woanders, das Publikum ist eher unsympathisch (Assitanten und Penner, ums mal direkt zu sagen), und von den Preisen her ist Lidl ungefähr auf einer Linie mit den anderen Discountern.
Also ich bin kein moralischer Verweigerer, sondern einfach aus Praktikabilitätsgründen :-) Falls jemand doch DIE ultimative Info hat, wieso Lidl besonders gut/schlecht ist, lass ich mich gerne eines besseren belehren.


UPDATE: Für alle die was besseres vorhatten gestern abend: Ihr könnt Euch die Reportage über Lidl nun auch in der ARD-Mediathek anschauen!

Samstag, 7. Januar 2012

Ernährungstrends 2012

... sind laut der Süddeutschen:

  • halbe Portionen aufgrund der weiterstegenden Lebensmittelpreise; man versucht zu sparen indem man die Portion verkleinert. Alternative: Foodsharing, d.h einen Teller zu zweit bestellen. 

Find ich super, mir sind die meisten Portionen eh zu groß... ich finde es sollte Gerichte  immer in 3 Größen geben: S (und wirklich small, nicht ne verkorkste M!) als Kindergröße, M als Normalmaß und L als Größe für zwei bzw. Leute die am verhungern sind. Dann wird auch nicht so viel weggeschmissen, und die Leute werden nicht so dick, weil nicht die Psychokeule "Ich muss den Teller leeressen" bzw. "Es ist doch schade, Essen wegzuschmeißen" dazu animiert, alles in sich reinzuschaufeln. Und da die Portionen dann ja auch günstiger sind, kann man sich falls man noch nicht pappsatt ist, ja noch nen Nachtisch gönnen :-)



  • "Food Trucks": rollende Imbisse. Vorteil: die Betreiber müssen keine Miete zahlen. Trend aus Asien.

Essen am  Straßenrand... Naja, nicht so mein Ding. Ich find auch diese Currywurstverkäufer mit dem Grill als Bauchladen schrecklich, die stehen den ganzen Tag mit dem Bratgeruch in der Nase und dem schweren Ding umgeschnallt in der Fußgängerzone und wenden Würstchen...


  • Die Gurus der nahen Zukunft werden die Biobauern. Weil Biomärkte teuer sind, und die Menschen wissen möchten wo ihr Essen herkommt.

Den Trend merkt man schon jetzt; einige von euch haben Biokisten bestellt, und auch von Foodcoops höre ich vermehrt.

Hm, kein Wort von Veganismus, Lupinen-Produkten, Invitro-Fleisch, Online-Bestellungen? Das braucht vielleicht noch ne Weile. Und keine neue Diät? Hip sind ja immer noch SiS, Atkins und WW.
Und Allergikerernährung scheint mir auch im Kommen zu sein, ob gluten- oder laktosefrei, der Markt wird immer größer.

aktuelles Lieblingszitat XVII

Im neuen Jahr wird alles schlechter (stark von mir verkürzt, Mausi). Und wissen Sie auch warum das so sein wird? Weil immer mehr Menschen der Meinung sind, sie könnten als Einzelne eh nichts ändern. Und erst, wenn sich das ändert, dann ändert sich auch was. So einfach ist das. 


Wilfried Schmickler im wöchentlichen WDR 2 Kabarett vom 2.1.2012 
Direktlink zur mp3
Link zum WDR 2 Kabarett-Podcast

Donnerstag, 5. Januar 2012

(vegane) Weltanschauung

Saskia von walkingbetweenthelines hat in ihrem Blogpost "Meine Weltanschauung" ein tolles Statement abgegeben, was ich voll und ganz unterschreiben kann. Ich finde den Text wichtig, weil man damit eine klare Aussage trifft, Vorurteilen den Wind aus den Segeln nimmt und jeder weiß woran er ist. Ich wollte nicht den ganzen Text kopieren, und habe daher versucht, die Kernaussagen herauszufiltern:
  • Tiere sind gleichwertige Lebewesen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger als wir selbst.
  • Tierprodukte bedeuten Tierqual. Ich möchte nicht, dass Tiere für mich leiden.
  • Es ist mir möglich, auf Tierprodukte zu verzichten, also tue ich es.
  • Ich erwarte dies nicht von anderen, auch wenn ich es natürlich befürworte.
  • Ich mag nicht alle Menschen, oder das was sie tun, aber ich respektiere sie. Vor mir braucht sich niemand für seine Lebensweise zu rechtfertigen.
  • Ich weiß nicht, wie viel Tierleid ich dadurch vermeide. Aber ich weiß, dass ich es zumindest versuchen muss.

Das jedenfalls ist meine Weltanschauung.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Veganer bloggen mehr und haben mehr Sex

Herrje, sooooo viele neue vegan-Blogs! Mein letzter Sammelpost ist ja gerade ein paar Tage her, trotzdem hab ich nicht nur neue Leser bekommen (Hallo! schön dass ihr da seid) sondern auch schon wieder drei Neuentdeckungen gemacht:
  1. http://veganezeit.blogspot.com/ Frisch zum neuen Jahr vegan- ich hoffe der Vorsatz hält an!
  2. http://veganfastjunkfood.blogspot.com/ "Lowlevel-Küchentipps" aus der Schweiz :-) 
  3. http://kaninchenfutter.blogspot.com/ Hasenfuß isst jetzt nur noch Kaninchenfutter ^^

Und nun endlich zum Thema Sex!
Dass es auch einen Zusammenhang von Vegetarismus und Oralverkehr geben könnte, darauf muss man erst mal kommen. Genau dieser Frage gingen nun online-Forscher der Dating-Agentur OkCupid bei deren Kunden nach – was 250 000 freiwillige Klicks später zu diesen Ergebnissen führte (siehe SexChart unten):
* 9 von 10 männlichen Vegetariern genießen das Geben von Oralsex. Das gilt nur für 7 von 8 männlichen Nichtvegetariern.

*3 von 4 weiblichen Vegetariern spenden gern entsprechende Freude. Das gilt nur für jede zweite Nichtvegetarierin.


zib21 über Vegetarier und Oralverkehr


Wer eine alberne Überschrift findet, darf sie behalten :-P

Dienstag, 3. Januar 2012

Recycling-Ideen

Die Seite weupcycle.com  hat sich zum Ziel gesetzt,jeden Tag ein Produkt aus Materialien und Objekten, die andere als wertlos erachten, zu gestalten. 30 Tage lang sollen schöne und nützliche Dinge geschaffen werden. Und für jeden, der etwas einsendet, wird der Blog um einen Tag verlängert. Findet Müll, seid kreativ und postet eure Meisterwerke!

Inzwischen sind es schon weit mehr als 30 Sache. Größtenteils sind die Ideen eher etwas für richtige Bastler, Näher und Heimwerkler, nicht so nach dem Motto "bemal eine Klorolle mit Wasserfarbe und benutze sie als Eierbecher". Aber die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen; es gibt Yogataschen, Treibholzsegelboote, Jeanseinkaufsbeutel uvm.
Ich finde ja die Kaffee-Necesaire toll, eine Zahnputztasche aus einer Kaffeepackung! 

Kaffeepackung auf der Seite ausgeschnitten, oben zugenäht und einen Reißverschluss eingesetzt



Montag, 2. Januar 2012

gestriger ARD-Tatort im Schlachthof

Hat jemand auch gestern den Tatort geguckt? Ich mag die Kommissare Lena Odenthal und Mario Kopper total gerne. Die Story an sich war, naja, ziemlich abstrus und "Tödliche Häppchen" sicher keine Glanzleistung.
Interessant war aber, dass der Drehort ein fleischverarbeitender Betrieb war - eine Mitarbeiterin, die fürs Schnitzelpanieren zuständig war, ist tot aufgefunden worden. Ein mögliches Mordmotiv wurde darin vermutet, dass die Mitarbeiterin, die plante, Machenschaften des Schlachthofs aufzudecken, ausgeschaltet werden sollte. Daneben wurde sie noch gemobbt, hatte ne psychische Störung usw... Wer mag kann ihn sich ja noch in der ARD-Mediathek angucken.

Bei so einem Schauplatz kam man um das Thema Fleischproduktion und -verzehr nicht ganz drumrum. So wurden die Kommissare z.B. durch den Betrieb geführt, die Kühlräume mit den Schweinehälften, es wurden blutverschmierte Arbeiter und Schlachtreste gezeigt. Als es in den Schlachtraum gehen sollte, lehnte der sonst so coole Kopper ab "Nein, das muss ja jetzt nicht sein, das Opfer ist ja nicht im Schlachtraum gestorben", worauf der Betriebsleiter so etwas sagte wie "Sie sind doch Polizisten, Sie haben doch oft genug mit dem Tod zu tun. So eine Heuchelei, dass die Leute nicht wissen wollen, was passiert, kenn ich sonst nur von Fleischessern" (oder so ähnlich, habe das leider nicht mehr so im Kopf).
Außerdem gingen Lena und Mario an einen Imbiss wo fett "Tofu-Würste" drüberstand, und Kopper sagte "Schmeckt fast wie Fleisch, kann man eigentlich öfter machen".
Eine andere gute Szene war, als sie die Fertigmahlzeit des Betriebs im Büro warmmachten (so richtig geil in der Plastikschale... das sah schon so nach Billigfraß aus), und Lena Kopper ihr Schnitzel auf den Teller klatschte, obwohl Kopper selbst nur drin rumstocherte. Dazu der Kommentar "also wenn man sowas schon isst, dann sollte man auch nicht groß nachfragen, was eigentlich unter der Panade ist".

Der Tatort wurde auch von einigen Medien erwähnt, ich habe den Eindruck, dass es mehr Medienecho als sonst gab. Denn: Angeblich wurde der Schauspieler der Kopper mimt, durch die Dreharbeiten zum Vegetarier!!


"Tatort"-Dreh macht Folkerts-Assistenten Hoppe zum Vegetarier
Unappetitliche Dreharbeiten in einer Fleischfabrik haben den Ludwigshafener "Tatort"-Kommissar Andreas Hoppe nach eigenen Angaben zum Vegetarier werden lassen. 

"Die Mengen, die dort verarbeitet wurden, haben was mit mir gemacht. Wir haben gedreht, wo die lebendigen Tiere geschlachtet wurden. Was da an Geräuschen rauskam, war echt schlimm", sagte Hoppe dem Kölner "Express". Während alle anderen im Betriebsrestaurant gesessen hätten, habe er nur Tofuwurst und Salatburger gegessen - genau wie auch in der 90-minütigen "Tatort"-Episode dargestellt.

Die Skandale in der Lebensmittelindustrie hätten ihn nachdenklich gemacht, mittlerweile achte er sehr darauf, was er zu sich nehme. "Vielleicht könnte der Tatort der Tropfen sein, der den Topf zum Überlaufen bringt – und das Essverhalten der Zuschauer beeinflusst", sagte Hoppe. 


Quelle: Digitalfernsehen.de



aktuelles Lieblingszitat XVI

Wir leben in einem Land, wo Frauenversteher und Gutmensch und Pazifist Schimpfworte sind. Haben wir echt gut hingekriegt.“ 

(Hagen Rether)

Sonntag, 1. Januar 2012

Neues Jahr, neue Blogs

Silvester war nett - gemütlich mit dem besten Freund, Wodka-Cola und schlechten Filmen daheim gefeiert. Der Hund hat gekotzt, das war aber schon bevor die richtige Böllerei angefangen hat, insofern war es wohl eher eine hundeübliche Magenverstimmung. Heute morgen war er aber schon wieder ganz munter. Ich weniger; aber inzwischen ist mein Kater fast wieder weg.

Falls sich jemand als guten Vorsatz fürs neue Jahr vorgenommen hat, mehr Veganblogs zu lesen: Dies sind neue bzw. neu entdeckte Veganblogs bzw. Blogs, in denen es auch mal um Veganismus geht, die ich verfolgenswert finde:

http://vegantoto.blogspot.com/ Mampfiges und Interessantes von einer 17-jährigen Neuveganerin

http://hard-to-cherish.blogspot.com/ Content ist eher Kosmetik, Fashion, Fotos, die Autorin ist aber Veganerin

http://nur-gesunde-sachen.blogspot.com/ leckere vegane Kreationen; aber nicht nur gesund ;-)

http://www.veganguerilla.de/ schon lange etabliert, aber nochmal erwähnt, weil Sarah gerade ein neues Kochbuch herausgebracht hat

http://www.isi-vegan-blog.blogspot.com/ Isi über Tierhilfe, vegane Gedanken, Produkte uvm.

http://virgaurea.blogspot.com/ ganz junge, ganz neue Vegetarierin mit vielen privaten Einträgen

http://the-remnants-of-life.blogspot.com/ Er versucht es vegan, einige Rezepte

http://www.ceridwen1977.blogspot.com/ Rezepte, Gedanken, Erlebnisse, Schwierigkeiten

http://mueckeblog.wordpress.com/ Studentenblog, vegan eher Randthema

http://123vegan.wordpress.com/ Vegan sein im Alltag - easy or not? hauptsächlich Essensberichte

http://passion-for-freedom.blogspot.com/ 18-jähriger sxe-Punker der gerne vegan kocht

http://greentransitionland.blogspot.com/ ist glaub ich nicht so richtig vegan, aber zumindest grün....

http://achtungpflanzenfresser.wordpress.com/ Vegan für Anfänger, mit ganz vielen Rezepten und Basic-Infos

http://www.pflanzenheld.com/aktuell/ der Blog der Frühstücksbrettchenbetreiberin, ist aber kein Produktwerbeblog, es geht um bio, Kosmetik uvm!

http://hansvegan.blog.de/ erst ein Beitrag. Ich hoffe da kommt noch mehr.

http://www.maennlicher.de/2012/vegane-ernaehrung-zeit-fuer-einen-neuanfang/ Der Blogger von "maennlicher.de" hat heute als Vorsatz für 2012 verkündet, nach einjähriger Vegetarierzeit den Schritt zum Veganer zu machen. In dem Beitrag schreibt er ausführlich alle blöden Kommentare, die er schon zu hören bekommen hat, Befürchtungen, Schwierigkeiten und seine Beweggründe. Ich bin gespannt wie s weitergeht!



Neuen Veggie-Bloggern möchte ich nochmals veggie-blogger-network ans Herz legen, jeder kann mitmachen!