Kurzzusammenfassung:
Schauspieler Matt Damon ist bei einem Stierkampf in Mexiko gesehen worden. PETA war entsetzt- Damon ist eigentlich für sein soziales Engagement bekannt - und der soll Gefallen an so einer Tierquälerei finden? PETA USA hat ihm einen Brief geschrieben, worauf er schnell geantwortet habe und
sich dafür entschuldigt, dass er mit dem Besuch evtl. eine falsche Botschaft gesendet hat. Denn natürlich mochte Damon ganz und gar nicht, was er da sehen musste. Er teilte mit, dass er schon vorher für das Verbot von Stierkämpfen war und das sich diese Meinung nach dem Besuch eines solchen und dem Anblick der gequälten Tiere nur verstärkt hat.
O-Ton vom veganblog
Bei diesen Zeilen kann man sich doch echt nur an den Kopf fassen. Oder den Kopf auf die Tischkante schlagen. Nicht aber der veganblog, der findet das total super:
Puh, kurzfristig dachten wir schon, dass Matt doch nicht zu den Guten gehört, aber glücklicherweise hat er dann doch die richtige Einstellung, wenn es um diese grausame Tradition geht.
Klar gehört er zu den Guten, er ist halt ein Guter, der sich gerne Stierkämpfe anguckt und sie mit seinem Eintrittsgeld finanziert!
Ich weiß nicht über was ich mich mehr aufregen soll, die dummen Ausflüchte von Damon oder die Naivität des veganblogs. Die Kommentare zeigen auch durchgehend Unverständnis, aber ich glaube nicht, dass der veganblog vielleicht mal auf die Idee kommt, seine Aussage zu ändern.
So, und nun genug aufgeregt für heute. Und als Ausgleich zu den vielen Nörgelposts der letzten Zeit werde ich morgen einen postiven Beitrag schreiben :-)
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