Freitag, 15. Juli 2011

das vegane Strichmännchen



Das vegane Strichmännchen auf goanimate

Toll gemacht! Dabei echt simpel...

Kommentare:

  1. Tolles Video! Danke für den Link zu GoAnimate, ist ja echt ein toller Service!

    AntwortenLöschen
  2. Das is ja ne coole Idee :D, hast du das selbst gemacht? =)

    AntwortenLöschen
  3. Es stimmt doch gar nicht, dass jeder Verzehr von tierischen Produkten mit Qual, Brutalität und Ausbeutung einher geht! :(

    Die Eier von den fröhlich auf der Wiese rumgackernden Hühnern aus der Gärtnerei um die Ecke, die Fische aus eigener Haltung/ Schlachtung aus unserem Teich oder der Karnikelbraten aus der Haltung von einer Verwandten sind nur ein paar Beispiele! Wer sich ein bisschen kümmert, bekommt alles ohne Qual und Massenhaltung - und wem der Gedanke an den Tod zu wider ist, kann aber allemal ohne schlechtes Gewissen auch vegetarisch leben.

    AntwortenLöschen
  4. @Anonym
    die wenigsten haben einen eigenen Teich, nebenan eine Wiese mit gackernden Hühnern oder herumspringenden kälbern.
    mal abgesehen davon muss man für fisch/fleisch immer tiere töten, und ich (und alle anderen ethischen veganer/vegetarier) lehnen das töten von tieren kategorisch ab.
    und nicht nur in der massentierhaltung herrscht qual, auch der freundlichste bauer nimmt den kühen die kälber frühzeitig weg, damit die kälber nicht die milch wegtrinken, und die meisten heutzutage verwendeten nutztierrassen sind qualzüchtungen.
    wieso soll ich mich stundenlang auf die suche nach einigermaßen akzeptablen tierhaltungen machen, wenn ich zu 100% tierleid leicht dadurch vermeiden kann dass ich vegan bin?

    AntwortenLöschen
  5. @Anonym

    <Es stimmt doch gar nicht, dass jeder Verzehr <von tierischen Produkten mit Qual, Brutalität <und Ausbeutung einher geht!

    Der Tod der Karnickel von der Verwandten werden geschlachtet, getötet, es wird nicht abgewartet, bis sie irgendwann friedlich entschlafen. Einen gewaltsamen Tod würde ich genrell immer als brutal bezeichnen, wird er doch auch mit Hieb-, Stich- oder Schusswaffen herbeigeführt.

    Bei den Hühnern ist es so, dass es fleisch- und eierproduzierende Rassen gibt. Bei den Eierproduzierenden Rassen werden die männlichen Küken direkt nach der Geburt vergast oder bei lebendigem Leib geschreddert. Da in etwa gleich viele männliche, wie weibliche Tiere geboren werden, kommt auf jedes eierlegende Huhn, ein totes männliches Küken. Zur Hähnchmast taugen die eierlegenden Rassen nicht, da sie zu wenig Fleisch ansetzen. Theoretisch wäre es natürlich möglich, die Jungs leben zu lassen, aber kennst Du Eierproduzenten, die das machen?

    Bei der Milch ist es so, dass die Milchkühe jedes Jahr geschwängert werden und ein Kalb gebären. Kühe produzieren, genauso wie Menschen, Hunde, Katzen und alle anderen Säugetiere Milch für ihre eigenen Kinder. Nach der Geburt wird den Kühen das Kalb weg genommen. Dies bedeutet Qual und Leid für Mutter und Kind. Die weiblichen Tiere erwartet das gleiche Schicksal wie die Mütter, die Jungs werden gemästet und geschlachtet. Ebenfalls meistens brutal. Wem der Gedanke an den Tod zuwider ist, der kommt nicht umhin, vegan zu leben. Ich bin mir aber sicher Deine Verwandten haben eigene Milchkühe, die Kälbchen leben bei den Müttern und das bisschen Milch das Du trinkst, vermissen die Kälbchen nicht, bis die Kälbchen irgendwann keine Lust mehr haben Milch zu trinken und sich freiwillig mit den Bullen paaren, die glücklich und frei auf grünen Wiesen leben. Der Anteil an Biofleisch liegt in Deutschland bei unglaublichen 2%, d. h. 98% des Fleisches stammen aus Massentierhaltung. All dies kann man problemlos mittels einer einfachen Googlerecherche herausfinden. Wenn man sich ein bisschen kümmert. Ach ja, und natürlich gehörst Du zu den 2% Biofleischkonsumenten. Dazu gehören alle, mit denen man so spricht. Hier, in Foren, im realen Leben. Grundsätzlich geraten alle Veganer immer und überall an diese 2%, muss irgendwie das Gesetzt der Serie sein. Ich frage mich immer, wo in aller Welt verstecken sich diese 98%?

    AntwortenLöschen
  6. @Anonym (also der letzte anonym)

    danke, hätte ich nicht besser sagen können, ich war nur zu faul für so ne ausführliche antwort

    AntwortenLöschen
  7. "Wer sich ein bisschen kümmert, bekommt alles ohne Qual und Massenhaltung - und wem der Gedanke an den Tod zu wider ist, kann aber allemal ohne schlechtes Gewissen auch vegetarisch leben"

    Das toppt ja wohl alles. Wir Veganer sind nicht nur schuld am Klimawandel, wegen dem vielen Soja, dass wir fressen, wir sind darüber hinaus einfach nur zu faul, uns darum zu kümmern, alles ohne Qual und Massentierhaltung zu bekommen. Da hast du natürlich recht. Vegan ist ja so viel einfacher und weniger umständlich, als stundenlang nach glücklichen Tieren aus glücklicher Haltung zu suchen. Und mit den geretteten Tieren beruhigen wir dann unser Gewissen, was wir mit unserer Hemmungslosen Pflanzenfresserei diesem Planeten antun.

    Ich glaub´s nicht, ey.

    AntwortenLöschen