Samstag, 13. November 2010

Alicia Silverstone - pseudovegan?


Alicia Silverstone Confesses: I Cheat on Vegan Diet!

Even a proud vegan like Alicia Silverestone gives in to temptation once in a while.
The actress and author of The Kind Diet confessed that sometimes she slips up -- and dairy is her downfall.



Als ich das im usmagazine gelesen hab dachte ich mir erstmal "So ne Pseudoveganerin, macht einen auf tolle Veganerin und schreibt sogar ein Buch drüber ("the kind diet"), aber am Büffet greift sie nach der Käseplatte".

Der zweite Gedanke war "Ja, und du?" Schließlich ist niemand von uns immer zu 100% vegan, mal isses der Keks der zum Kaffee gereicht wird, wo man sich denkt "Jetzt ist er eh schon aufm Teller", bei irgendnem Lebensmittel entdeckt man dass man was auf der Zutatenliste übersehen hat und isst es trotzdem, und dann gibts auch Fälle wo man sich "verführen" lässt durch den Geruch, das Aussehen u.ä. Ich finde Bäckereien z.B. ziemlich fies, der ganze Süßkram der in der Auslage liegt und man müsste einfach nur reingehen und sich so ein Stückchen holen. Und man sieht es dem Zeug ja auch nicht an, dass Tierleid drin steckt. Bei Fleisch ist es ja relativ offensichtlich, dass es Fleisch ist.  Bei nem rohen Steak im Supermarkt sieht man noch richtig das Muskelfleisch und kann sich einigermaßen vorstellen dass das ein Tier war, aber ob in dem Kuchen jetzt Ei drin ist oder nicht... Und selbst wenn; dem Ei sieht man die Hühnerqual ja auch noch nicht an.

Als Vegetarierin wäre ich jedenfalls nie auf die Idee gekommen Fleisch zu essen, das fand ich immer schon abstoßend. Ich find das ist auch nochmal was anderes, denn als Vegetarier verzichtet man ja nur auf Fleisch und hat sonst noch eine riesige Palette an Zeug was man essen kann. Als Veganer zwar theoretisch auch, aber im täglichen Leben begegnet einem viel mehr Unveganes als Veganes. Am besten vermeidet man sowas natürlich, indem man sich nur mit veganen Läden, Restaurants, Essen, Köchen usw. umgibt :-)

Da das nunmal nicht möglich ist, habe ich schon Verständnis dafür dass man auch mal einer unveganen Versuchung nicht widerstehen kann. Das sollte dann aber auch ein Einzelfall bleiben; ansonsten ist es "Wasser predigen und Wein trinken". In dem Fall sollte man sich nochmal genauer mit dem Gedanken des Veganismus befassen - wie viel Tierleid Tierprodukte verursachen, und ob man sich daran wirklich mitschuldig machen will.
Das größte Problem bei solchen Ausrutschern ist meiner Meinung nach, dass es anderen schwer zu verklickern ist, wenn man bei der Familienfeier auf ein veganes Extrawürstchen besteht und dem Gastgeber viel Aufwand beschert, am nächsten Tag aber genüsslich eine Käsepizza isst. Die fühlen sich doch (zu recht) verarscht. Also wenn's schon sein muss, dann lieber still und heimlich ;-)

Kommentare:

  1. boah, amen. aaamen.
    danke für diesen beitrag. kann jedes wort so unterschreiben und muss echt sagen, dass ich mich manchmal von einigen veganern eingeschüchtert fühle (bin noch nicht so lange im "business"), weil alle so perfekt scheinen und mit dem typischen "pseudo"-gedönse um sich rumschmeißen. ich mache das ganze nun seit 11 wochen und hatte auch ein paar ausrutscher. und finde das nur menschlich und normal. außerdem würde es für mich wahrscheinlich noch schwieriger werden, wenn ich mich dann jedes mal geißeln und auspeitschen müsste. als vegetarierin (9 jahre habe ich vor dem veganen vegetarisch gelebt) wäre mir das auch nie passiert. aber es ist eben genau wie du sagst. ich habe bis heute keinen ekel vor milchprodukten oder eiern - im gegensatz zu fleisch. und vielleicht wird er auch nie eintreten. das heißt aber noch lange nicht, dass ich nicht vegan leben will und werde.

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  2. :D Gestern hat mein Freund neben mir ne duuuuftende Käsepizza verspeist. Ich hatte schon gegessen, aber... ja, ich hatte schon große Lust. Sehr große Lust.
    Aber wie der Herr so schön meinte "Ich geb dir nix ab, nachher bereust du's nur!" und heute machen wir selber lecker vegane Pizza. Mit viiiiel lecker veganem Käse. So viel Zeit muss sein. ;)

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  3. Ja nur weil hier Leute sind die kein Konequentes keben führen , wird hier das fressen von Tierischen produkten als OK dargestellt.

    Den dummen keks kannst du zurückgehen lassen, der wird nochmal benutzt da er verpackt ist, oder du sagst, das er nicht vegan ist. Auf jedenfall würden sie drüber nachdenken und so könnte eine Änderung passieren.

    Big Fail ... finish reading anymore ...

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  4. Hm...

    ich hatte selbst mal eine Phase (ca. 2 Jahre her) wo ich das auch etwas lockerer gesehen habe. Aber irgendwann dachte ich mir dann auch "was ist bitte der Unterschied zwischen einem Butterkeks und einer Scheibe Salami?", richtig, es ist im Prinzip das gleiche.
    Daher kann ich mit Stolz von mir behaupten, seit knapp 2 Jahren nichts unveganes mehr gegessen zu haben. Ich achte immer sehr genau darauf und habe auch keine Probleme damit, im Restaurant z.B. etwas zurück gehn zu lassen (weil anstatt des Essig-Öl Dressings plötzlich ein French Dressing auf dem Salat ist oder so^^).
    Allerdings habe ich Verständnis für Leute, die den Versuchungen öfters mal nachgeben. Es ist halt einfach manchmal schon verdammt schwer...

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  5. Super Beitrag! Ich finde auch, man muss nicht gleich jeden verurteilen der mal einen kleinen Ausrutscher hat, sei es durch Unwissen, oder weil man die Beherrschung verloren hat.
    Grade was Unwissenheit über gewisse Zusatzstoffe angeht passiert es mir gelegentlich, dass ich quasi ausversehen was unveganes esse. Und ganz ab und zu kann ich auch bei einem Stück Kuchen oder einem Keks nicht nein sagen, ärgere mich aber hinterher auch immer gewaltig. Insbesondere übrigens darüber, dass es ja durchaus möglich wäre, dass alle Bäckereien nur vegane Köstlichkeiten verkaufen, aber sie tun es einfach nicht...

    Vor Fleischprodukten habe ich schon lange Riesenekel, bei purer Milch und Eiern setzte das auch schon nach ein paar Monaten ein und mittlerweile (1,5 Jahre vegan) merke ich auch wie mein Ekel vor Käse wächst. Worüber ich mich wirklich sehr freue, denn so fällt der vegane Lebensweg noch leichter. :-)

    Hach, wenn die Welt doch nur vegan wäre, dann müssen wir da gar nicht drüber sprechen...

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  6. @Anika: lass dich nicht verrückt machen; die meisten veganer sind nicht so vegan wie es auf den ersten blick scheint (lustigerweise hab ich schon von einigen, die auf supervegan machen, dann mitbekommen dass sie dann manchmal doch nicht so ganz konsequent waren); und der Rest sind dann die abgehobenen Spinner; die zwar konsequent sind, aber durch ihr militantes Verhalten so ein schlechtes Licht auf Veganer insgesamt werfen, dass sie der veganen Bewegung sogar noch mehr schaden.
    selbst wenn man 100% vegan isst, gibt es immer noch Leute, die einen dann dafür kritisieren dass man nicht auch noch in seiner Freizeit Pelzträger bespuckt, Hühnerfarmen ausräubert und am laufenden Band Petitionen unterzeichnet.

    Ich habe ehrlich gesagt gar keine Lust mich vor irgendwem für mein Essverhalten oder meine sonstigen Tätigkeiten zu rechtfertigen. Ich tue das was ich für richtig halte und wenn ich der Meinung bin dass ich auch mal was machen möchte was nicht zu 100% korrekt ist, weil ich eben auch nur ein Mensch bin, dann ist das meine Sache. Als ob man jetzt ein herzloses Monster ist, weil man mal nen Keks zum Kaffee isst...

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  7. ich bin vegetarier... wenn ich mir nur überlege, wie anstrengend veganes leben sein muss, ziehe ich vor jedem veganer den hut!!! (aber bisschen mehr als fleischverzicht ist auch bei einem vegetarier drin, zumindest eine "gesunde" einschränkung... z.b. verzichte ich auch auf eier und milch. wenn die zutaten aber in anderen produkten stecken, dann "greift meine regel" bisher nicht. milch find ich mittlerweile auch nicht grad verlockend, da lobe ich mir den soja-reis-drink...)

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  8. ausserdem gehören kleine schwächen dazu, wer hat die nicht? macht doch sympathisch und muss nicht unbedingt an der glaubwürdigkeit kratzen... das meiste extreme schreckt doch ab... und wem höre ich normalo denn lieber zu, jemanden der absolut unfehlbar ist in einer sache und im hass zu seinen mitmenschen ertrinkt oder so einem "gemäßigten". für mich sind die gemäßigten die "besseren" veganer! :)

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  9. @Auge: also so ganz "gemäßigt" wie du sehe ich das nicht, ich finde dass Konsequenz und Disziplin schon die besseren Eigenschaften sind; aber dass man eben auch nicht auf Teufel komm raus stur immer seine Prinzipien durchboxen sollte. Ist halt ne persönliche Sache wie der Einzelne damit umgeht.

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  10. na gut, aber die ansichten fächern sich derart weit auf, dass sich konsequenz auch sehr schnell zu einer worthülse degeneriert. ich meine, betrachtet man die sache moralisch, gibt es immer abstriche, es geht gar nicht anders. da könnte ich so viele beispiele bringen, die, wenn man sagt, ich möchte mein konsumverhalten derart ausrichten, dass kein mensch oder tier ausgebeutet wird, sich schnell als eine art utopie heraus stellt. man kann einiges dafür tun, jeder geht aber eine etwas andere richtung. deswegen finde ich extreme verstocktheit immer recht lächerlich. auf der welt gibt es nichts, was wirklich dogmatisch ist, alles ist relativ. Vielleicht steckt in mir ein kleiner Nihilist, der mir selbst ein wenig Kummer bereitet, aber... ja? Was wollte ich eigentlich sagen, - dafür gehe ich Blutspenden! ;)

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  11. Danke für diesen Artikel, liebe Mausflaus. Du hast mich dazu bewegt bald zu diesem Thema ein Video zu drehen. :)

    Gruß
    Erbse

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  12. @Auge: das hört sich jetzt allerdings nach ner ziemlich blöden ausrede an, als ob einen eine gute Tat davon entbinden würde, täglich moralisch zu handeln. ist ein bischen so "ich hab grade einer alten frau über die straße geholfen; da kann ich jetzt ja erstmal nen ausländer zusammenschlagen".
    ich finde jeder sollte nach höchstmöglicher Moral (oder so) streben und sich nicht auf vermeintlichen lorbeeren ausruhen.


    @Erbsi: oh.... da bin ich ja mal gespannt :-)

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  13. die frage ist doch, wie weit / in welche richtung du moralisch handelst. (ich wollte auf die unvollkommenheit eines jeden hinweisen und mein mißfallen am hochmut des extremismus äußern.) ist es nicht unmoralisch, kein blut zu spenden? ebenso gut könnte ich den ganzen veganismus als "gute tat" bezichtigen. (wird eine tat nicht erst unter moralischen gesichtspunkten zu einer guten tat?) für mich ist blutspenden auch eine moralische erfüllung, vielleicht sogar pflicht. wenn du so willst, sicherlich ein teil guter wille, der aber auch disziplin heißen kann. ich will dich nicht in deiner sache kritisieren, in diese richtung bist du wohl eher mein vorbild... deshalb "jeder sollte nach höchstmöglicher Moral ... streben und sich nicht auf vermeintlichen lorbeeren ausruhen" würde ich glatt unterschreiben. ich würde mir innerlich nämlich wünschen, dass wir allesamt oder zum größten teil vernunftbegabte wesen sind. und dabei den guten willen haben, jeden tag aufs neue zu prüfen, es versuchen besser zu machen, sich nicht auszuruhen und zum ziel zu haben, weisheit zu erlangen und vollkommenheit. auch wenn das jetzt ein bisschen abgedroschen klingt. aber wie es so scheint, sind erkenntnis, vernunft und moral recht diffuse und zerbrechliche gebilde ...ich wäre gerne weise... und arbeite daran.

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  14. ich gebe mir eigentlich mühe, wo ich kann moralisch zu handeln. es gibt aber natürlich bereiche die mir weniger wichtig sind (zb geh ich wenn ichs eilig hab auch mal bei rot über die straße wenn kinder daneben stehen, höchst unmoralisch eigentlich), und bereiche wo ich es ziemlich genau nehmen (tierleid).
    theoretisch finde ich es auch unmoralisch, kein blut zu spenden; da man seinen Mitmenschen helfen sollte wo man kann, wenn es für einen nicht zu aufwändig/umständlich ist. Blutspenden tue ich nur deshalb nicht, weil ich mehrere Dinge an der Praxis des Roten Kreuzes fragwürdig finde; Infos dazu gibts z.B. unter http://www.schwulesblut.de/
    Bis sich das geändert hat, werde ich Blutspenden boykottieren; da ich diese Diskriminierung nicht mitunterstützen will.
    Ich habe aber einen Organspendeausweis :-)

    übrigens gabs mal ne Untersuchung, nach der Menschen die Bio kaufen, sich ansonsten vermehrt "asozial" verhalten; weil sie mit dem Öko-Siegel ihr gewissen reingekauft haben; und das als Freibrief ansahen, sich ansonsten daneben zu benehmen.
    http://www.forschung-erleben.uni-mannheim.de/index.php?q=node/213

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  15. die letzte aussage trifft bei mir absolut nicht zu, erst war mein "vorbildliches" sozialverhalten und dann kam "bio". ich war schon immer nett, hilfsbereit, ehrlich und zuvorkommend. ... wie auch immer, aber so ungefähr... bio hat das nicht geändert...

    das thema blut hatten wir beide ja schon mal ;) - ich finde halt, eine solch wichtige sache sollte man nicht boykottieren, sondern andere wege finden, missstände zu beseitigen... aber das ist meine meinung...

    wie auch immer... freu mich auf deinen nächsten blogeintrag...

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  16. trifft bei mir wirklich nicht zu... ich stille mit meinem verhalten sicherlich nicht irgendwie mein schlechtes gewissen, oder kompensiere dann nachteilig in einer anderen richtung... (habe gerade die untersuchung gelesen) - also da kann ich ganz gelassen behaupten, dass ich nicht zu diesem personenkreis dazu zähle...

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  17. das "dafür gehe ich blutspenden" hatte sich schon ein wenig nach "ich handle zwar unmoralisch in der ernährung, aber ich hab den blutspendeausweis als ablassbrief"

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  18. ich stell meine fallen nicht für mich. du hast einfach nicht verstanden, was ich meine... (insofern war das keine falle) / ist jetzt auch egal...

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  19. Hallo Mausflaus,

    Respekt für diesen tollen Artikel! Beim Lesen habe ich die ganze Zeit zustimmend genickt.

    Ich selbst lebe seit drei Jahren vegan (davor Allesesser). Dass ich wissentlich etwas mit Eiern oder Milch esse, kommt mittlerweile äußerst selten vor, aber es kommt vor. Ich ärgere mich selbst da immer am meisten drüher, aber es ist wohl einfach menschlich, und man sollte diese Ausrutscher bei anderen auch nicht aufs übelste verurteilen.

    Man muss das aber immer wieder neu mit sich selbst vereinbaren und darf es auf keinen Fall zur Regel werden lassen! Wie ein Vorgänger bereits geschrieben hat, kann es nur gut für das Image der Veganer sein, wenn sie sich nach außen nicht als militant darstellen, sondern Menschlichkeit und Lebensfreude ausstrahlen. Da gehören Fehler vielleicht sogar dazu.

    Schöne Grüße,
    mcflash99 / www.mcflash99.de

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  20. Balsam auf meine Blogger-Seele *froi*

    also ich hab sowieso schon Fehler genug, da muss ich nicht auch noch Käse essen um menschlich zu wirken ^^

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  21. So ists auch nicht gemeint. Fehler macht jeder, nur Veganer scheinen ziemliche Probleme damit zu haben, damit offen umzugehen. Extra Käse o.ä. essen soll natürlich niemand!

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  22. also ich versuch echt mich von allem fern zu halten, was irgendwie unvegan ist.
    weil: irgendwie kommts immer mal raus oder jemand bekommts mit und erzählts rum und so weiter und dann kommt von der lieben familie "ja, bei uns machst du immer so einen zirkus, da könntest du doch da auch..."
    und o weiter.

    nee nee. ist wie bei ner diät: es ist leichter gar nichts süßes zu essen, als immer mal so ein bisschen und maß zu halten.

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  23. Für mich ist es wichtig so konsequent wie möglich vegan zu leben, zumindest im Bezug auf Milch/Ei/Fleisch, da achte ich sehr drauf und esse nicht einfach etwas auf gut Glück und erst recht nichts, das definitiv nicht vegan ist. Allerdings gibt es trotzdem so viele unvegane Sachen wie z.B. mit Gelatine geklärter Essig. Wenn es im Restaurant nur Salat für mich gibt, dann bestelle ich den mit Essig und Öl, trotz der Gefahr etwas nicht veganes zu essen.
    Allerdings habe ich nicht vegane Kosmetikprodukte aufgebraucht und Schuhe weiter getragen. Hinzu kommt, dass ich bei Bienenwachs und Honig nicht allzu streng bin, ich vermeide es weitestgehend, habe es auch nicht zuhause, habe aber letztens im Restaurant einen Eistee mit Honig getrunken (stand auf dem Etikett der Flasche).

    Dieses "wer ist der bessere Veganer" nervt mich so sehr, dass ich die typischen Foren im Moment meide. Nobody is perfect, es gibt so viele Fallen und sei es nur kaseinhaltiger Etikettenkleber oder nicht vegane Tinte im Stift. Da muss ich ehrlich gestehen, dass ich mir den Stress erst gar nicht mache.

    Beim Essen bin ich allerdings für mich selbst konsequent, lese immer Zutatenlisten und selbst wenn das Milchpulver nur an letzter Stelle steht, ich kaufe es nicht, denn das möchte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren müssen ;)

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    1. so mach ich das auch - und ich glaub die allermeisten anderen. alles andere wär ja auch echt lebensfremd...

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