Montag, 29. November 2010

Weihnachten entfällt

... zumindest auf diesem Blog. Wieso? Weil ich Weihnachten doof finde!

  1. Weihnachten ist ein christliches Fest. Ich bin keine Christin und kann mich auch ansonsten nicht mit dem Hintergrund dieses Festes identifizieren
  2. Völlerei ohne Grenzen - bevorzugt kommen Tierleichen, also Gänse-, Enten-, oder Truthahnbraten auf den Teller, ansonsten ist fettiger Süßkram angesagt. Hat man keine Lust im neuen Jahr außer seinem Jogginganzug nichts Passendes mehr im Schrank zu haben, gilt man gleich als Spielverderber ohne Sinn für Genuss.
  3. Weihnachten kann sehr teuer werden. Man muss Geld ausgeben für Adventskalender, Nikolausgeschenke und Weihnachtsgeschenke. Je größer der Freundes- und Familienkreis, desto teurer das Weihnachtsfest. Man bekommt zwar auch was zurück, aber das ist meistens überflüssig und nutzlos. Warme Winterstiefel, neue Glühbirnen oder Zahnpaste bekommt man eher selten geschenkt.
  4. Der Stromzähler dreht durch: Lichterketten, Leuchtsterne, Rentiere mit blinkenden Nasen. An Weihnachten sind uns Klimawandel und Atomomkraftwerke einfach mal egal.Ausgediente Lichterketten gehören übrigens in den Sondermüll. Kerzen sind auch nicht viel besser, denn beim Brennen entstehen Schadstoffe. 
  5. Weihnachten ist eine ätzende Konsumschlacht. Jesus hatte damals auch kein Handy - und hatte trotzdem keine Kommunikationsprobleme.
  6. Bei so viel Konsum fällt auch viel Müll an. Berge an Geschenkpapier, Adventskalenderkartons, Schokolade wird in bunter Alu-Folie eingewickelt, nicht zu vergessen die gefällten Weihnachtsbäume.Die Industrie verdient übrigens einen Haufen Geld damit - Süßwaren in Weihnachtsverpackung sind bis zu 165 Prozent teurer als die gleichen Produkte in der Standardpackung, bei Adventskalendern, liegen die Preiszuschläge beim auch mal beim Fünffachen gegenüber der als Standardprodukt verpackten Ware. (siehe Liste der VBZ HH)
  7. Die nicht auszurottende Tierschenk-Manie. Ich will nicht wissen wie viele Hamster, Welpen, Babykätzchen und Kaninchen unterm Weihnachtsbaum landen und sich in ein paar Monaten im Tierheim wiederfinden. 
  8. Weihnachtskarten zu schreiben kostet Zeit, Geld und Nerven. Vergisst man Leuten zu schreiben, kostet es die Freundschaft. Weihnachtskarten enthalten gut haftende Glitzerpartikel, die man bisOstern nicht mehr von der Haut und aus den Haaren bekommt.
  9. Das Fest der Heuchelei. Wenn man Weihnachtsgeschenke bekommst, muss man sich darüber freuen und bedanken, auch wenn man gleichzeitig überlegt ob kitschige Plüschelche bei ebay eher in die Kategorie "Sammeln&Seltenes" oder "Antiquitäten und Kunst" passen.
  10. Schnulzenalarm! Im Fernsehen laufen einige Tage lang nur langatmige Wiederholungsfilme. Man ist gezwungen, “Vom Winde verweht” und “Der kleine Lord” zu gucken, bis es einem aus den Ohren herauskommt.Auch das Radio kann man nicht mehr einschalten ohne von "Last Christmas" in der Dauerschleife Ohrenbluten zu kriegen.
  11. Weihnachten ist das Fest der Familie. Hat man damit ein Problem, wird es ein sehr anstrengendes Fest. Nicht ohne Grund werden im Januar 30% mehr Scheidungen als in den anderen Monaten eingereicht.
 Für sowas muss ich nicht auch noch Publicity machen - Daher bleibt dieser Blog weihnachtsfrei! 


Together, we boycott Christmas Shopping, Christmas decorations, Christmas cards, and every variety of Christmas Crap. We refuse to support the Holiday Industry. We show our love for friends and family by giving our time and care, not by purchasing consumer goods. We maintain the integrity of giving by giving spontaneously and from our hearts, rather than during a specified season.
You are not alone. Together, we can RESIST CHRISTMAS!

http://www.xmasresistance.org/






click here for Santa-Bash Flashgame!

Sonntag, 28. November 2010

Tokio Hotel gegen Zirkus

copyright @peta
 Ich bin kein großer Fan von Peta und deren Kampagnen; aber diesmal haben sie sich Bill und Tom von Tokio geangelt, das ist durchaus nen Blogeintrag wert ;-)

Die Zwillis sind Vegetarier (obwohl Bill ja mal beim Verlassen eines Steakhouses erwischt wurde, aber das war wohl kein Ausrutscher), was ich schonmal super finde, da ich Kampagnen gegen Pelz o.ä. mit fleischessenden, ledertragenden Stars heuchlerisch finde. Bill ist ja auch zum "sexiest Veg 2010" gekürt worden.

Mit der Aktion "Sklaven der Unterhaltungsindustrie: Wildtiere raus aus dem Zirkus" wolle man in erster Linie Eltern wachrütteln. Es bestehe Hoffnung, dass Nummern wie dressierte Raubkatzen in Zukunft aus dem Programm fliegen, wenn Eltern ihren Kindern erklären, dass solche Darbietungen in keiner Weise toll sind.
 mehr Infos unter http://www.petakids.de/tokiohotel

Samstag, 27. November 2010

TV-Tipp: "Fakt ist...!" über Massentierhaltung, Mo, 29.11.2010

FAKT ist ...! am 29.11.2010 | 22:05 Uhr MDR: Gülle statt Idylle?!

Wird Mitteldeutschland zum Megaschweinestall? In ländlichen Regionen Mitteldeutschlands brodelt es, Unterschriftenaktionen werden gestartet, Bürgerinitiativen haben großen Zulauf. Der Grund: Auf Dörfern sollen noch mehr Riesenmastanlagen entstehen, für Schweine, Hühner und Puten.
(...)
Sind Großmastanlagen Fluch oder Segen? Sind sie nötig, um die Bevölkerung ausreichend versorgen zu können? Schließlich isst jeder Deutsche mehr als 60 Kilogramm Fleisch plus 20 Kilogramm Wurst jedes Jahr. Oder sind Riesenställe nur gut, um möglichst billig möglichst viel Fleisch zu produzieren und den Profit zu erhöhen?
Das sind Fragen, die Moderatorin Ines Krüger in der Sendung "FAKT ist ...!" aus Magdeburg diskutieren wird.

Donnerstag, 25. November 2010

europäische Abfallvermeidungswoche


Das Bundesumweltministerium schreibt: 


 Die Europäische Woche zur Abfallvermeidung (European Week for Waste Reduction, www.ewwr.eu), ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Programm und fand erstmalig im Jahr 2009 statt. Deutschland beteiligt sich 2010 zum ersten Mal an der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ermöglicht den vielen positiven Aktionen und Maßnahmen, die in Deutschland bereits Realität sind, die Teilnahme innerhalb der europäischen Themenwoche. Zusammen mit dem Bundesumweltministerium koordiniert der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) alle teilnehmenden Projekte (www.NABU.de).

Irgendwie ist die Woche bisher an mir vorübergegangen - Im Moment ist Terror, da sind alle anderen Themen ja irgendwie erstmal untergeordnet.
Müllvermeidung ist nicht nur wichtig weil die Müllberge anwachsen bzw. bei deren Verbrennung CO2 ausgestoßen wird, sondern auch weil bei der Herstellung jedes Produkts Energie und Ressourcen verbraucht werden. Wenn man seinen CO2-Fußabtritt verbessern will, bringt es also auch was, seinen Konsum bezüglich Müllvermeidung zu überprüfen.


Und hier Mauflaus' 20 Tipps zur Müllvermeidung :-)

  1. natürlich nie Plastiktüten mitnehmen, sondern Einkäufe lieber in Stoffbeutel transportieren (die reißen auch nicht so schnell)
  2. Brotbox statt Brottüte, wiederbefüllbare Flasche statt Mini-Tetrapak
  3. Recycling-Produkte kaufen; z.B. Klopapier, Taschentücher, Schreibpapier
  4. Papier doppelseitig verwenden
  5. beim Einkaufen nicht nur auf Preis und Geschmack, sondern auch mal auf die Verpackung achten: Müssen es wirklich einzeln verpackte Pralinen sein oder freut sich der Beschenkte nicht vielleicht genauso über eine simple Tafel Schokolade mit einer kleinen Widmung darauf?
  6. Verpackungen zweckentfremdet verwenden; Schuhkartons als Katzenspielzeug, Plastikdeckel vom Brotaufstrich passen auf geöffnete Konservenbüchsen
  7. Papier/Pappe-Verpackungen sind besser recyclebar als Plastik; Alu ist am bösesten
  8. richtige Mülltrennung vermeidet Müllberge! so kann alles optimal recycled werden. Also schön brav die Pappe vom Yofu-Becher abmachen (da ist extra ne Perforation dafür drin) ;-)
  9. Miniportiönchen nur kaufen wenn es für unterwegs und wirklich notwendig ist, ansonsten Großpackungen bevorzugen. Wenn die Packungen so riesig sind, dass man es nicht schafft das Produkt vorm Verfall aufzubrauchen bringts allerdings auch nix
  10. Nachfüllpacks gibts z.B. für Flüssigseife, Duschgel, Waschmittel, Würzmittel
  11. langlebige Produkte kaufen, ein hochwertiger Rasierer ist auch angenehmer und auf Dauer günstiger als billig-Einwegrasierer
  12. Produkte entsprechend pflegen damit sie lange halten. 
  13. falls doch was kaputtgeht: kann man es reparieren? 
  14. alte Sachen ebayen, aufm Flohmarkt verkaufen oder verschenken
  15. beim Kauf kritisch überlegen "Brauch ich das wirklich oder landet das unbenutzt in der Schublade?"
  16. Geschenke vorsichtig auspacken und nicht aufreißen, dann kann man das Geschenkpapier mehrmals verwenden
  17. auf die Haltbarkeitsdaten der Produkte achten und das Zeug rechtzeitig aufbrauchen
  18. Packungen bis zum letzten Rest aufbrauchen; wenn man vermeintlich leere Shampooflaschen mit etwas warmem Wasser auffüllt, kann man sich oft noch 3 oder 4 mal damit die Haare waschen
  19. Zeitung online lesen, Werbematerial abbestellen, oft genügt ein Anruf. "Bitte keine Werbung"-Schild am Briefkasten spart Papier!
  20. Entdecke deine Stadtbibliothek - wenn man Bücher ausleiht statt sie zu kaufen spart man nicht nur Geld sondern auch Rohstoffe. Manche Bibliotheken nehmen auch Wünsche für Neuanschaffungen entgegen - bei der Gelegenheit kann man gleichmal für Bildung werben und sich vegane Bücher wünschen. Wenn Attila Hildmann erstmal dekorativ in der Kochbücherecke steht, greifen bestimmt auch Fleischesser danach und kochen Tofu-Bolognese nach ;-)

Mittwoch, 24. November 2010

Report Mainz über Daunen

Wer heute eine Daunendecken in Bettengeschäften kauft, wird vom Verkäufer fast immer ein Versprechen hören: In den Decken sind nur Daunen von geschlachteten Tieren. Lebendrupf lehnen wir ab. Tatsächlich verlassen sich Bettengeschäfte und Versandhäuser dabei vor allem auf die Garantien der Hersteller von Daunendecken. Doch der Fall Böhmerwald zeigt, dass solche Garantien offenbar wenig Wert sind. Nach Recherchen von REPORT MAINZ soll die Firma wissentlich Daunen von lebend gerupften Tieren nach Deutschland eingeführt und an Versandhäuser wie Otto verkauft haben. Tierschützer sind überzeugt, dass es kein Einzelfall ist.


Daunen werden zur thermischen Isolierung u.a. in Bettwaren und Jacken verwendet. Heutzutage braucht man sowas aber auch nicht mehr, Bettdecken und -kissen können heutzutage auch mit Syntethik befüllt werden, was genauso warmhält. Dies ist sogar hygienischer, da man diese Materialien waschen kann, und Hausstaubmilben sammeln sich darin auch nicht so schnell. Und richtig kuschelig warme Jacken werden inzwischen auch eher aus hochwertigen synthetischen Materialien fabriziert, z.B. von Jack Wolfskin.
Es ist also sehr leicht, auf Daunen komplett zu verzichten!

Dienstag, 23. November 2010

bald neues veganes Restaurant in Hannover!

*neidvoll nach Hannover schiel* Liebe Hanoveraner, ihr bekommt eine kulinarische Bereicherung!

Der Skavoluzzer vom skavoluzzer-blog, der noch gar nicht so lange vegan ist, eröffent im Januar 2011 das "Nirvana"!

Zum Geschäftskonzept: Es soll ALLES 100% VEGAN sein - außer Getränke (Cocktails, Bionade, Tee uvm.) werden auch einige Speise angeboten wie z.B. belegte Brötchen, Hot Dogs, Suppen, Kuchen etc.

Desweiteren sollen viele Veranstaltungen stattfinden - gern tierschutzbezogen: Skavoluzzer möchte diverse Buchlesungen, oder Filmvorführungen (Tierschutz/Veganismus) organisieren - nach welchen man über die jeweiligen Inhalte diskutieren kann und soll.


Solltet ihr irgendwelche Tipps und Vorschläge haben - so teilt sie gerne mit - die Herren widmen ihrem "Baby" einen eigenen Blog -> Nivana-Blog. Da soll's demnächst auch Fotos vom Laden geben




Freuen und Weitersagen!!!

Sonntag, 21. November 2010

neue vegane Produktdatenbank nixwieveg.de



Es gibt endlich eine Alternative zu Rezeptefuchs! Nicht, dass Rezeptefuchs nicht toll wäre, aber was ich da sehr schade finde, ist, dass man selbst keine Produkte eintragen kann, außerdem sind viel der in der Datenbank eingetragenen Produkte nur in Online-Shops zu erhalten. Das finde ich etwas nervig; man sucht nach einem Produkt, z.B. "Schokoriegel", und freut sich dass man 20 Produkte ausgespuckt bekommt, beim Durchklicken stellt man dann aber fest, dass die Hälfte davon nur überteuert in Online-Shops zu haben ist. Da kann ich die Online-Shops auch gleich selbst durchsuchen.

Seit ein paar Monaten gibt es nun eine neue vegane Produktdatenbank: nixwieveg.de.
Die Seite wird von einer Gruppe VeganerInnen aus Neubrandenburg und Berlin betrieben, die in ihrer Freizeit etwas webdesignen. Und warum?

Wir wollen mit unserer Webseite einen kleinen Beitrag leisten, um Veganer_innen und denen, die es werden wollen, zu helfen. Wir wollen zeigen, wie einfach vegane Ernährung sein kann und dass sie eben keinen Verzicht bedeutet. Veganismus bedeutet Kreativität und alternatives Denken – bewusste Ernährung und bewussteres Leben. Dass die Ausbeutung von Tieren grausam ist, daran besteht kein Zweifel... dass sie nicht notwendig ist, werden wir beweisen!

Domain und Server werden privat finanziert, im Moment gibt es noch nicht mal Werbung auf der Seite! Das Projekt ist also vollkommen nichtkommerziell, was ich schonmal erwähnenswert finde (zum Vergleich: Rezeptefuchs hat ziemlich viel Werbung geschaltet)
Und so funktioniert das Ganze:
Die Produkte in der Datenbank kommen von den Nutzern. Viele Produkte durchlaufen bedenkliche Produktionsprozesse, oder bestimmte Inhaltsstoffe sind nicht veganen Ursprungs, was nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich ist. Um dies zu klären, werden üblicherweise Produktanfragen an die Hersteller geschickt. Am besten ist es natürlich, wenn die Produktanfragen bereits vorliegen, wenn die Produkte eingetragen werden. Für die Produktanfragen gibt es ein vorgefertigtes Formular, ist man trotzdem zu faul, kann man das Produkt auch so eintragen und die Admins übernehmen das dann. Die sitzen aber auch nicht rund um die Uhr vorm PC, sodass der Prozess dann etwas länger dauert.
Am besten kann man nixwieveg also unterstützen, indem man mitmacht! 
Im Moment sind in der Datenbank für Lebensmittel 415 Produkte, die Kosmetikdatenbank mit 15 Produkten und die Rezeptedatenbank mit 11 Einträgen sind dagegen noch ziemlich klein. Da geht doch noch was!
Neben der Möglichkeit, Produkte einzutragen hat man als angemeldeter User noch viele andere Funktionen; z.B. kann man Produkte als "Dauerbrenner" markieren, bewerten und korrigieren, Kommentare verfassen und natürlich die Suchfunktion nutzen.

Also ich find's toll, und hoffe dass vielleicht einige, die das hier lesen sich anmelden und mitmachen (oder wenigstens den Banner verbreiten ^^).

Samstag, 20. November 2010

gefährliche Fleischdiät

Bei der Atkins-Diät ernährt man sich hauptsächlich von Tierprodukten, erlaubt sind Fleisch, Spek, Wurst, Käse, Eier, Fisch und Sahne. Die Begründung: Bei einer Ernährung ohne Kohlehydrate, kann das fett in der Nahrung nicht ansetzen. Daher sind bei der Atkins Diät alle kohlehydratreichen Lebensmittel zu vermeiden.
Ein Speiseplan kann dann ungefähr so aussehen:

Frühstück: 3,4 KH
-2 Eier
-Thunfisch-Mozzarella-Salat

Mittag: 5 KH
-Frikadellen+Mayo
-Salat+Sauce

Abend: 5 KH
- Hackfleischsuppe

(das ist kein Scherz, der Speiseplan wurde auf ketoforum.de für gut befunden!)

Gesund ist das nicht, fettreiche Lebensmittel enthalten große Mengen an negativen Begleitstoffen. So begünstigt beispielsweise Cholesterin gemeinsam mit tierischen Fetten Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auch die Blutfettwerte steigen an. Purine im Fleisch können Gicht fördern.

Im schlimmsten Fall kann die Diät sogar lebensgefährlich werden: 

Die 40-jährige Laura ist lebensgefährlich krank. Sie muss sich übergeben, kann kaum noch atmen. Man liefert sie ein in die New York School of Medicine. Ein Labortest ergibt: Lauras Blut ist übersäuert. Der betreuende Notarzt notiert in der Krankenakte: Die Patientin ist seit einem Monat auf Diät, eine Schlankheitskur nach Atkins. Vier Wochen lang hat sie Nudeln, Brot und andere kohlehydratreiche Lebensmittel von ihrem Speisezettel gestrichen und stattdessen nur von Fleisch, Käse, Salat und Vitaminpillen gelebt. Ihr Stoffwechsel ist aus den Fugen geraten, weil er sich fast nur noch aus Fetten und Eiweißen bedienen kann. Am Ende steht die Diagnose "Ketoazidose", eine lebensbedrohliche Übersäuerung, die man sonst von Diabetikern mit Insulinmangel kennt. 


gelesen auf welt.de

Neueren Untersuchungen zufolge funktioniert die Atkins-Diät tatsächlich insofern, als die Probanden Gewicht verlieren, doch nicht wegen der Umstellung des Metabolismus auf Ketonkörper, sondern weil die Probanden von sich aus ihre Nahrungsmittelaufnahme reduzieren und dadurch weniger Kalorien zu sich nehmen. Möglicherweise kommen die Betroffenen auf Grund der kohlenhydratarmen Nahrung früher zu einem Sättigungsgefühl; der zugrunde liegende biochemische Mechanismus ist allerdings noch unklar. Es wird vermutet, dass die sehr proteinreiche Ernährung hierfür verantwortlich ist. (Meiner Meinung nach beruht das darauf, dass man irgendwann keine Lust mehr auf Putenbrust und Tiefkühlfisch hat, mir würde von Speck-Omelette zum Frühstück wohl schlecht werden)

Abnehmen schön und gut, aber man gefährdet seine Gesundheit, wie seit einiger Zeit Wissenschaftler und Ernährungsexperten warnen.


Meiner Meinung nach geht Abnehmen am besten und gesündesten mit einer vollwertigen, gemüsereichen, aber trotzdem abwechslungsreichen Ernährung. Meiden sollte man fett- und zuckerreiche Lebensmittel.
Dazu noch Sport und genug Schlaf, dann purzeln auch die Pfunde :-)

Donnerstag, 18. November 2010

vegan im Dschungel

RTL macht's möglich (vielleicht):

Er ist Ex-Hippie und Mitbegründer der ,,Kommune 1" - und Rainer Langhans soll in Verhandlungen mit RTL stehen. Zieht der 70-Jährige tatsächlich ins Dschungel-Camp - mit Kakerlaken und anderen fiesen Kriechtieren?

Der FAZ gab Langhans jetzt ein Interview. Darin erklärt er: RTL habe tatsächlich bei ihm angefragt und er habe grundsätzlich ja gesagt.

Das Problem: ,,Ich bin Vegetarier, fast Veganer - und das Dschungel-Camp ist eine grauenhafte Anti-Vegetarier-Veranstaltung", so Langhans zur FAZ. ,,Diese Tieresserei und Tierquälerei will ich nicht. Wenn an den Regeln für mich nichts geändert wird, kann ich nicht mitmachen. Aber wir verhandeln noch."

Ein Fall wo ich finde,dass man als Veganer keine Ausnahme machen sollte ;-)

Dienstag, 16. November 2010

vegane Boots von New Yorker

Es ist mal wieder Zeit für einen Tussi-Post!

Ich habe beim Bummeln durch New Yorker vegane Boots entdeckt! Sehen ziemlich genauso aus wie Doc Martens, nur das Obermaterial ist lackähnlich glänzend.

Hier mal ein paar Bilder:
diese Auslage sprang mir förmlich entgegen
ich liebe knalliges Pink!


Der Tragetest: 
Sind ganz bequem, das Material ist aber recht dünn so dass das nix für n tiefsten Winter ist, und dicke Socken sind glaub ich auch ne gute Idee.
Leider quietschen sie ziemlich, ich hoffe das legt sich noch.

Material:
Futter und Decksohle: 80% Textil, 20% sonstiges Material
Laufsohle: sonstiges Material
(sonstiges Material ist laut New Yorker PU und Kautschuk, in der Produktanfrage wurde mir explizit versichert, dass keinerlei tierische Bestandteile enthalten sind)

Preis: 
29,95€

und das sind meine - doch lieber ein dezentes Schwarz
PS: wer auf Lederstyle steht, für den ist die Lederjacke aus der aktuellen Herbstkollektion von h&m vielleicht was; ich find die superschick; aber da ich schon ne Lederjacke besitze die auch noch gut in Schuss ist (von wegen Kunstleder würde nicht lange halten!), habe ich mich da zurückgehalten :-)

kostet ebenfalls 29,95€

Montag, 15. November 2010

"Dann eben mit Verbot!"?

Im Kampf gegen die Fettsucht von Kindern in den USA hat San Francisco ein Verbot von Spielzeug bem "Happy Meal" von McD erlassen. Nur „gesündere Happy Meals“, die eine Reihe von strikten Ernährungsvorschriften erfüllen, können zusammen mit Spielzeugen verkauft werden. Diese Gerichte müssen weniger Fett, Salz und Zucker enthalten und zudem Obst und Gemüse mitliefern.



Aber ist sowas sinnvoll? Verbote sind bestenfallsdie 2.Wahl, die 1.Wahl ist, dass die Menschen sich selbst dafür entscheiden auf schlechtes Essen zu verzichten. Und wenn sie das nicht tun? Soll man sie zu ihrem Besten "zwingen"? Eine ähnliche Forderung stellt fleischverbot.info: das Verbot von Fleisch. Beim Verbot von Fleisch geht es ja weniger um die Gesundheit, sondern um die Klimaschädlichkeit und Tierqual dieses Produkts. Der Konsument schädigt also nicht nur sich selbst, sondern auch andere.
Der alleinige Hintergrund des Happy Meal-Verbots ist dagegen der Gesundheitsschutz. Dass Kinder besonders geschützt werden müssen, weil sie die Werbetricks der Großkonzerne noch nicht so durchschauen, und eher "unvernünftige" Entscheidungen treffen, sehe ich ein. Eigentlich wären da die Eltern in der Verantwortung, aber darauf darf man wohl nicht zählen.
Fragt sich nur, ob das wirklich der richtige Weg ist; denn gerade in der (Kinder-)ernährung sind Verbote manchmal eher kontraproduktiv:

Verbote beim Essen gehören verboten - wenn es nach Verbraucherschützern und Ernährungsexperten geht.
"Kinder, die beispielsweise unter Nutella-Verbot aufwachsen, haben im Alter einen umso größeren Heißhunger auf Süßes", sagt Dirk Dammann, Chefarzt einer Rehabilitationsklinik für Kinder. Eltern seien mit ihren Verboten unbewusst oft die besten Werbepartner für Süßigkeiten. Statt Essen zu verbieten, sollte den Kindern nach Ansicht der Experten vielmehr der bewusste Genuss von gesundem Essen schmackhaft gemacht werden.
Quelle: n24

Nun sind die Kinder ja nicht scharf auf das Meal, sondern auf das beigefügte Spielzeug. Insofern greift die klassische Verbotsproblematik, dass ein Verbot nur noch größeres Verlangen erzeugt, nicht ganz.
Wie wäre es mit ähnlichen Verboten bei den Erwachsenen-Meals? Selbst wenn ich sowas nicht konsumiere, habe ich doch was gegen Verbote. Ich glaube immer noch fest an den "mündigen Verbraucher", der selbst entscheiden kann/darf, was er konsumieren möchte. Und man hat auch das Recht mal etwas Unvernünftiges zu tun. Verbote aber entmündigen und verblöden. 
Insofern ist meiner Meinung nach Aufklärung die erste Wahl; und da könnte noch einiges mehr geleistet werden.

Samstag, 13. November 2010

Alicia Silverstone - pseudovegan?


Alicia Silverstone Confesses: I Cheat on Vegan Diet!

Even a proud vegan like Alicia Silverestone gives in to temptation once in a while.
The actress and author of The Kind Diet confessed that sometimes she slips up -- and dairy is her downfall.



Als ich das im usmagazine gelesen hab dachte ich mir erstmal "So ne Pseudoveganerin, macht einen auf tolle Veganerin und schreibt sogar ein Buch drüber ("the kind diet"), aber am Büffet greift sie nach der Käseplatte".

Der zweite Gedanke war "Ja, und du?" Schließlich ist niemand von uns immer zu 100% vegan, mal isses der Keks der zum Kaffee gereicht wird, wo man sich denkt "Jetzt ist er eh schon aufm Teller", bei irgendnem Lebensmittel entdeckt man dass man was auf der Zutatenliste übersehen hat und isst es trotzdem, und dann gibts auch Fälle wo man sich "verführen" lässt durch den Geruch, das Aussehen u.ä. Ich finde Bäckereien z.B. ziemlich fies, der ganze Süßkram der in der Auslage liegt und man müsste einfach nur reingehen und sich so ein Stückchen holen. Und man sieht es dem Zeug ja auch nicht an, dass Tierleid drin steckt. Bei Fleisch ist es ja relativ offensichtlich, dass es Fleisch ist.  Bei nem rohen Steak im Supermarkt sieht man noch richtig das Muskelfleisch und kann sich einigermaßen vorstellen dass das ein Tier war, aber ob in dem Kuchen jetzt Ei drin ist oder nicht... Und selbst wenn; dem Ei sieht man die Hühnerqual ja auch noch nicht an.

Als Vegetarierin wäre ich jedenfalls nie auf die Idee gekommen Fleisch zu essen, das fand ich immer schon abstoßend. Ich find das ist auch nochmal was anderes, denn als Vegetarier verzichtet man ja nur auf Fleisch und hat sonst noch eine riesige Palette an Zeug was man essen kann. Als Veganer zwar theoretisch auch, aber im täglichen Leben begegnet einem viel mehr Unveganes als Veganes. Am besten vermeidet man sowas natürlich, indem man sich nur mit veganen Läden, Restaurants, Essen, Köchen usw. umgibt :-)

Da das nunmal nicht möglich ist, habe ich schon Verständnis dafür dass man auch mal einer unveganen Versuchung nicht widerstehen kann. Das sollte dann aber auch ein Einzelfall bleiben; ansonsten ist es "Wasser predigen und Wein trinken". In dem Fall sollte man sich nochmal genauer mit dem Gedanken des Veganismus befassen - wie viel Tierleid Tierprodukte verursachen, und ob man sich daran wirklich mitschuldig machen will.
Das größte Problem bei solchen Ausrutschern ist meiner Meinung nach, dass es anderen schwer zu verklickern ist, wenn man bei der Familienfeier auf ein veganes Extrawürstchen besteht und dem Gastgeber viel Aufwand beschert, am nächsten Tag aber genüsslich eine Käsepizza isst. Die fühlen sich doch (zu recht) verarscht. Also wenn's schon sein muss, dann lieber still und heimlich ;-)

Freitag, 12. November 2010

Gerechtigkeit vor Gericht

Mit einer gewissen Genugtuung habe ich die folgende Meldung gelesen:


Ein 24-Jähriger steht vor dem Frankfurter Amtsgericht, weil er besoffen Fußball gespielt hat. Mit einem Igel. Bis der tot war.
Wegen „Tötung eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund“ wird David S. zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Außerdem muss er 400 Euro an eine Tierschutzorganisation zahlen. Es ist die höchste Strafe, die er bislang kassiert hat. Seine Vita zeige, so die Richterin in ihrer Urteilsbegründung, dass er „gewaltgeneigt gegenüber Menschen und Tieren“ sei. Die Richterin hofft, dass ihm das Urteil eine Lehre sein werde.

Genauso soll das sein! Man muss dazusagen, dass der Täter  vorbestraft war und sich wenig einsichtsfähig gezeigt hat. Sonst wär's wohl nur ne geringe Geldstrafe geworden.

Donnerstag, 11. November 2010

St.Martinstag

St.Martins-Feuer und -Umzüge finde ich als Tradition ja ganz schön, doch Feiertage werden meist auch mit einem speziellen Festmahl gefeiert. An St.Martin ist dies die Martinsgans. Doch woher kommt der Brauch eigentlich?

Laut einer Überlieferung teilte Martin von Tours auf dem Heimweg vom Militär seinen Mantel mit einem Bettler- Im Jahr 371 sollte er daher in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Martin, der sich angeblich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er musste das Bischofsamt annehmen. Davon leite sich der Brauch der „Martinsgans“ ab.

 „Die Gänse haben Sankt Martin verraten, dafür müssen sie jetzt braten.“

und zwar jedes Jahr ca. 5 Millionen Gänse in Deutschland, die meisten davon werden im November und Dezember gegessen. Und die kommen dann oft nicht aus Deutschland, sondern zu 80% aus Ländern wie Polen oder Ungarn, wo die Vögel unter tierquälerischen Bedingungen gemästet. Um zusätzlich zum Fleisch Stopfleber zu gewinnen, wird den in Käfigen gehaltenen Gänsen täglich eine riesige Menge Futterbrei über einen Schlauch direkt in den Magen gepumpt. Diese Grausamkeit ist in Deutschland zwar verboten, der Import von Stopfleber ist jedoch genauso erlaubt wie der des Fleisches derart gequälter Gänse. Um den Gewinn zu maximieren werden die Gänse teilweise auch noch  lebendig gerupft, denn so kann man auch noch die Daunen verkaufen.

auf peta.de/martinstag gibts mehr Infos über Gänse und deren Zucht, außerdem ein Rezept für "vegane Gans"

Dienstag, 9. November 2010

WDR-Beitrag zu Kim Wonderland

Vor Kurzem lief auf dem WDR in der Lokalzeit (Einzugsgebiet Dortmund) ein kurzer Bericht über Kim vom VeganWonderland - und es war keine "Tofu vs.Fleisch"-Battle oder Fakeprodukte-Test!
Das TV-Team begleitete sie beim Einkaufen, ging versteckten Zutaten auf den Grund und prüft vegane Lebensmittel; außerdem machte sie vegane Cupcakes und kochte vor der Kamera Veggie-Ente in Orangensauce.
Solche TV-Beiträge über vegane Ernährung wünsche ich mir noch viel mehr!

Lieblingstiere

Man sieht ich mag's flauschig :-)

Fledermäuse


Erdmännchen


Wüstenfüchse


Ratten


Waschbären


Laufenten


Wolfshunde

Sonntag, 7. November 2010

Durex-Bloggeraktion

 Blogger, die über die aktuelle Aktion berichten, erhalten ein Durex-Überraschungspaket im Wert von 15€ versandkostenfrei nach Hause. Wer keinen Artikel schreiben möchte, findet die Produkte von Durex auch im Durex Markenshop auf der Seite Hier!.
Außerdem wird unter allen Bloggern ein Apple iPad mit 64GB verlost. Weitere Informationen unter mycare.de/link4durex. Teilnehmen kann jeder Blogger oder Webmaster aus Deutschland, der eine Webseite besitzt, die mindestens ein halbes Jahr alt ist, mindestens 50 Besucher am Tag hat und noch immer Aktivitäten aufweisen kann.

Für alle, die kein Blog haben, gibt es auf der Seite noch ein tolles Gewinnspiel bei dem man nicht nur drei iPads, sondern auch einen tollen Fernseher von Samsung gewinnen kann. Unter mycare.de/gewinnspiel eintragen und sich die Chance auf einen tollen Fernseher oder in iPad sichern.

Donnerstag, 4. November 2010

Ratte beweist guten Geschmack

Angeregt von der New Yorker Fotografin Sally Davis (sie hatte über 6 Monate hinweg einen Burger fotografiert; in der ganzen Zeit schimmelte er nicht)kauften russische Journalisten der Zeitung Komsomolskaya Pravda bei verschiedenen Fastfoods-Restaurants eine gebackene Kartoffel mit Salat, Chicken Wings, ein Hotdog und eben einen Hamburger bei McDonald's. Zusammen mit einem selbstgemachten Sandwich stellten sie die Sachen in den Bürokühlschrank. Wie shortnews.de berichtet, war das Fastfood nach einer Woche noch völlig frisch aus, während das Sandwich mit Schimmel bedeckt war. Anschließend boten sie das Fastfood einer Ratte an, doch die nahm nur einen Bissen von der Kartoffel und verschmähte den Rest. 

 gelesen bei sportal.de

es ging zwar nicht um einen Rattenburger sondern burger(nicht)essende Ratten, aber ich musste das Bild trotzdem unbedingt posten :-)

Mittwoch, 3. November 2010

die weltbesten Männer zum Weltmännertag

zum heutigen Weltmännertag möchte ich mal erwähnen, welche veganen Männer ich toll finde:

  • Joaquin Phoenix
  • Bryan Adams
  • Moby
  • Morrisey
  • Bill Clinton
  • und the sexiest of all: Alexander Dargatz! hier im Video:




Die Liste ist nicht wirklich lang - kein Wunder, Männer haben in Sachen Veganismus noch was aufzuholen: Nach der Nationalen Verzehrsstudie II von 2008 leben in Deutschland 0,1 % der Frauen und gerade mal 0,05 % der Männer vegan.  

 

Dienstag, 2. November 2010

"Mein Freund ist Veganer"

... lautet der Titel des Artikels in der F.A.Z., in der eine 29jährige Doktorantin berichtet wie das mit ihrem veganen Freund so ist. Eigentlich ganz locker, denn der isst auch das Gemüse aus der Pfanne wo vorher Fisch drin war. Und her ist überhaupt nicht dogmatisch und macht niemandem Vorwürfe der Fleisch oder Milchprodukte isst.
Die Idylle wird nur von einer Tatsache getrübt:

In unserem Freundeskreis gibt es auch keine Probleme wegen seiner veganen Ernährung. Die Leute werden nur wütend, wenn er keinen Alkohol trinkt. Dann halten sie ihn für einen Spielverderber und werden richtig aggressiv. Wenn wir mit zehn Leuten unterwegs sind, dann sprechen ihn fünf ständig darauf an, dass er ja noch nichts getrunken hat. 


Krass. Erstens mal hat Alkoholabstinenz nichts mit Veganismus zu tun; und außerdem was ist das für eine seltsame Welt, in der man ein Außenseiter ist weil man ein schädliches Genussmittel nicht konsumieren möchte. Ich dachte eigentlich dass Saufen um dazuzugehören mit 17 irgendwann gegessen ist.
Wieso ist es den Leuten wichtig, ob ich eine Wasser- oder eine Bierflasche in der Hand habe? Wieso reagieren sie so heftig und werden "wütend"? Ist es ihnen peinlich, alleine zu saufen? Macht Kotzen in der Gruppe mehr Spaß?
Wie ist das eigentlich mit Rauchen? Wenn ich das nächste Mal auf einen Nichtraucher treffe beschimpfe ich den auch mal als Spielverderber ^^


Alkohol ist cool.

Montag, 1. November 2010

Weltvegantag



Der jährlich am 01. November stattfindende Weltvegantag wird genutzt, um auf die Vorteile und Motivation einer veganen Lebensweise aufmerksam zu machen. Er fand erstmals 1994 anlässlich des fünfzigsten Jahrestags der Gründung der britischen Vegan Society statt.