Freitag, 29. Oktober 2010

Sperma-Kochbuch


"Das Kochen mit Sperma ist nicht nur nahrhaft, sondern auch genüsslich und kulinarisch sehr hochwertig", wird im einleitenden Absatz des Kochbuches Natural Harvest (de. Natürliche Ernte) von Paul Photenhauer behauptet. Im Buch finden sich Rezepte, deren Hauptzutat in allen Fällen Sperma ist. Dem Autor zufolge handelt es sich um ein Kochbuch, das den Leser lehren soll, mit Sperma frei und ungezwungen umzugehen und seine kulinarischen Eigenschaften gebührend zu schätzen. Er vergleicht den männlichen Samen mit einem gereiften Stück Käse oder mit einem Glas ausgelesenen Weines, da er in gleicher Weise komplex und dynamisch im Geschmack sei und so jedem Gericht eine spezielle Note verleihe. Auf 62 Seiten befinden sich 50 Rezepte mit Bildern so genüsslich dargestellt, dass man die fragwürdige Zutat gegebenenfalls sogar vergessen könnte. 


als ich das auf intimatemedicine (da steht nur so komisches Zeug, ist quasi Dr.Sommer für Ältere ^^) gelesen habe im ersten Moment dachte ich auch "bah, wie eklig!", interessant finde ich, was der Autor dazu sagt:


 Beim Begriff Kochen mit Sperma werden so einige Vorurteile wach. Bei manchen läuten vielleicht sogar die Alarmglocken. Dafür besteht jedoch kein triftiger rationaler Grund, denn das Sperma ist eine vollkommen sichere, gesunde und geschmackvolle Zutat beim Kochen. Der exzentrische Koch Photenhauer behauptet deshalb völlig nachvollziehbar, dass Menschen, die mit Vorliebe Sachen wie Kalbsbries, Stierhoden, Hirn mit Eiern, Blutwurst, Knochenmark, Presswurst und Galle essen, nicht über das Sperma als Kochzutat urteilen sollten.


Diese Nahrungstabus sind rational nicht erklärbar, das eine findet man (also normale Leute, die meisten Veganer finden Fleisch generell ziemlich eklig) ekelhaft, das andere gilt als völlig normal. Kommt wahrscheinlich hauptsächlich darauf an, was man als "normal" kennengelernt hat.

Am Geschmack kanns wohl nicht liegen, da der ja im Wesentlichen davon abhängt, wie etwas gewürzt ist, und ich glaube nicht dass Blutwurst so viel anders schmeckt als andere.

Ich finde, wenn man schon Tiere tötet, dann sollte man wenigstens alles verwerten.


Um aufs Sperma zurückzukommen: Es ist eiweißreich und wäre immerhin eine potentielle B12-Quelle ^^ Man muss sich natürlich fragen, ob der Genuss von (menschlichem) Sperma vegan wäre; ich persönlich würde diese Frage (rein theoretisch !!!) bejahen, da Veganismus für mich nur bedeutet, die Produkte nichtmenschlicher Tiere abzulehnen. Bei menschlichen Produkten seh ich das Ausbeutungsproblem nicht so, außerdem kann man den Menschen im Gegensatz zum Tier fragen ob er sein Produkt hergibt. Also ich hätte z.B. keine Bedenken, eine Echthaar-Perücke zu tragen oder mir ein fremdes Organ einpflanzen zu lassen.



das Buch kostet übrigens knapp 20 Euro und ist hier erhältlich. Alternativ kann mal auf http://wir.kochen-mit-sperma.info/ reingucken :-)


PS: erinnert ihr euch noch an die Sage vom Sperma in der Döner-Knoblauchsauce?

19 Kommentare:

  1. Das ist ja gruselig!
    Ich hab aus veganen Gesichtspunkten nun auch nichts gegen Sperma einzuwenden, übrigens auch nichts gegen Muttermilchkäse, trotzdem möchte ich beides nicht essen müssen.
    Aber du hast Recht, Nahrungstabus sind was seltsames: Fast jeder den ich kenne würde im Leben NIE Insekten essen, aber Lippenstift auftragen: kein Thema.
    Der Mensch ist schon ein ganz besonders komisches Tier...

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  2. Hm...also interessant ist es, definitiv!
    Ich würde den Verzehr von menschlichem Sperma auch auf jeden Fall als vegan betrachten. Wie du schon sagst, dies geschieht ja (im Normalfall^^) nicht durch Ausbeutung und nur wenn der Betreffende das auch wirklich möchte, daher finde ich es okay.

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  3. Das koennte ich nicht. Ich hab eben auf den Link geklickt und wenn dort unter der Auflistung der Zutaten steht "Sperma(dickfluessiger)" ist das fuer mich zu viel. Trotzdem finde ich es interessant zu sehen, wie Sichtweisen unterschiedlich ausgelegt werden koennen :), im positiven Sine.

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  4. "Ich finde, wenn man schon Tiere tötet, dann sollte man wenigstens alles verwerten."
    Das nützt doch nur denen die daran verdienen aber nicht den Tieren. Der Satz kommt aber auch immer, wenn ich sage daß ich auch kein Leder etc kaufe.
    Die Logik am besten alles zu verwerten wenn schon getötet wird haben sie komischerweise bei Haustieren oder gar Menschen nicht.

    Zum Thema: "Natural Harvest", ah ja.
    Heute schon geerntet? :P

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  5. SIE nicht, ich schon.
    ich finde die forderung eigentlich logisch: es besteht Bedarf an einer bestimmten Menge Tierprodukt (gefällt mir nicht, ist aber nunmal so); und diese Menge kann ich erreichen indem ich entweder von allen tieren die ich schlachte alles restlos verwende, oder indem ich eine größere Menge töte und nur einen Teil verwerte.
    also wenn jmd ein paar Lederschuhe und ne Currywurst kauft; dann kann man entweder beides aus einem kalb machen oder man nimmt ein "Fleischkalb" und ein "Lederkalb".
    bei der 1. variante hat man ein tier weniger getötet.


    äh, nee... das war ein rein informativer Post. Möcht ich an der stelle mal erwähnen; den Metzger-Kalender hab ich übrigens auch nicht gekauft :-P

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  6. Tja das ist aber irgendwie so eine Rechnung, ich weiß nicht, erinnert mich an das was ich von Peter Singer gehört habe. Ich denke irgendwie anders: Tiere gehören überhaupt nicht kommerzialisiert und getötet, und wenn sie es doch werden, macht eine vollständige Verwertung das rentabler und somit attraktiver, aber nicht besser.
    Außerdem gehts mir nicht nur darum, rechnerisch Leid zu verringern, sondern auch Alternativen zu fördern. Das geschieht nicht, wenn die Leute sich sagen: Lederschuhe (oder Schweineohren oder oder) sind schon nicht so schlimm, weil es eh "anfällt".

    Das "SIE nicht, ich schon." glaube ich dir ehrlich gesagt nicht. Du würdest deine Haustiere, wenn du welche hast, zB zu Tierfutter verarbeiten lassen wenn sie sterben? Oder deine Angehörigen auch ohne ihre Zustimmung für Organentnahme und Herstellung nützlicher Gegenstände freigeben? (rein theoretisch, wenn das erlaubt wäre, des Vergleichs halber)

    Schon klar, mein Spruch war auch um Gottes willen nicht an dich gerichtet ^^ war nur n Witz drüber ;) Ich frag mich ja ob die das wirklich ernst meinen.

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  7. ja, das ist eine Rechnung, ich weiß auch nicht ob die aufgeht, oder ob Singer's eher aufgeht oder überhaupt nicht.
    ich gehe davon aus: die meisten leute ändern ihr verhalten nicht (leider). das zeigt die erfahrung. wenn ich eine tatsache nicht ändern kann, dann versuche ich doch wenigstens die allergrößten missstände auszumerzen, also nur 1 tier statt 2 zu töten. und ich finde es auch seltsam wenn ein Veganer sagt, es wäre egal ob man 1 oder 2 tiere tötet. man ist doch veganer weil man damit leid vermeidet, und wenn effektiv weniger tiere getötet werden (wegen veganern oder effizienteren nutzung), dann vermeidet das doch auch leid.
    die rechnung von mir geht natürlich nur auf, wenn die leute sich dann nicht denken "ich verursache ja schon so wenig leid, da brauch ich mir keine mühe geben". ich gehe wie gesagt davon aus dass es dem großteil einfach vollkommen egal ist was mit den tieren ist.

    ich bin der meinung: tot ist tot. ich hab selbst nen organspendeausweis, und wenn ich über angehörige entscheiden müsste, dann würde ich das bei denen auch erlauben. ich hab auch nichts gegen die ausstellung "Körperwelten", das ist biologisches material, eine leere hülle die da ausgestellt wird, und sonst nichts.
    und haustiere darf man eh nicht im garten verbuddeln, die lässt man von der tierkörperentsorgungsanstalt oder wie das heißt abholen, und ob die die dann verbrennen und irgendwohinkippen oder kleinhäckseln und in dosen verkaufen wäre mir glaube ich wirklich relativ egal.

    ich glaub die wollen in erster linie aufmerksamkeit und ihr blödes buch verticken, und da zieht nunmal so ne anstößige geschichte ganz gut. das ist so n buch was man allenfalls leuten zum 18. geburtstag schenkt ^^

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  8. "ich gehe davon aus: die meisten leute ändern ihr verhalten nicht (leider). das zeigt die erfahrung. "
    Ich geh schon davon aus daß langsam aber sicher Veränderung stattfindet. Dafür gibt es doch auch Anzeichen (Sojamilch im Supermarkt, vegetarische Speisen in Kantinen,...)
    Wenn du gar nicht an die große Veränderung glaubst, wär es nach der Nutzen-Logik glaub ich auch ziemlich vergeblich vegan zu leben, denn wir sind viel zu wenige, um das Angebots&Nachfragesystem auf Produktionsebene echt zu beeinflussen. Wir erhöhen vieleicht minimal den Preisdruck.
    Ich bin vegan aus Überzeugung und in der Hoffnung daß sich immer mehr Menschen anschließen so daß es effektiver wird und auch politisch was geht.
    Es ist mir natürlich nicht egal, ob 1 oder 2 Tiere getötet werden, aber ich kann dennoch keine der beiden Varianten befürworten, das ist für mich ein Dilemma. ich bin eben kein Utilitarist, sondern Tierrechtlerin, würd ich mal sagen.

    Krass daß du das so siehst, aber ok, konsequent. Es gibt aber schon legale Möglichkeiten, sein Haustier nicht in die Tierkörperverwertung zu geben, kostet nur mehr, er oder sie wird einzeln verbrannt man kriegt dann die Asche und die darf man glaub ich auch im Garten vergraben. Ich hab auch mal was von Tierfriedhöfen gehört. Und naja, manche Wälder sind groß. ;) Ich geb zu das hat eine irrationale Seite, aber trotzdem...
    Bei Menschen, stell dir vor es würden wir bei Tieren Gebrauchsgegenstände wie Jacken draus gemacht, und das ohne Einwilligung der Toten, wäre das wirklich ok für dich? Zweifel irgendwie immer noch...

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  9. ich habe ja auch nicht geschrieben, dass sich NIEMAND ändert, sondern dass DIE MEISTEN Menschen sich nicht ändern. sojamilch&co gibt es eher wegen dem rest... bzw. den lactoseintoleranten. und vegetarische angebote in kantinen gibts u.a. wegen figur/gesundheitsbewussten leuten, weniger wegen den ethischen konsumenten. die leute machen vielleicht was wenns um ihre gesundheit geht, aber nicht wegen den tieren.
    auch wenn ich die einzige auf der welt wäre, die veganerin ist, würde ich dabei bleiben. denn jedes tier was ich nicht esse, wird nicht getötet. aufs leben hochgerechnet kommen da schon ein paar hundert zusammen.
    außerdem kenn ich ich ja nicht "die meisten menschen", sondern den guten rest; und da hoffe ich schon dass ich durch ein paar gedankenanstöße und vorleben des veganimsus bisi was bewirken kann :-)
    ich finde auch dass es ein Dilemma ist; mit nem leichten Hang zur "wenn schon tierausbeutung, dann so wenig/schonend wie möglich".

    ich weiß es gibt tierfriedhöfe, aber ich seh das wie gesagt als leblose überreste an.
    und ich finde es auch komisch wenn man geld für tote tiere ausgibt, wenn man mit dem geld doch viel besser lebenden tieren helfen könnte. ich glaube da hätte ich ein schlechtes gewissen. letztlich macht man sowas wie friedhöfe ja nur für einen selbst, nicht für die die tatsächlich unter der erde liegen, wenn man mal ehrlich ist.

    hm, ich gebe zu, es wäre etwas seltsam, aber ich glaube das liegt in erster linie daran, dass es ungewohnt ist.
    ohne einwilligung fände ich es etwas problematisch, da dann die möglichkeit bestünde, dass diese menschen sich zu lebzeiten vielleicht sorgen gemacht hätten, was mit ihrem körper später geschieht.

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  10. Das hab ich schon richtig verstanden, aber in dem Fall läuft "niemand" und "nur sehr wenige" aufs selbe raus.
    Sojamilch, OK gibt bessre Beispiele, aber es gibt sie.
    "auch wenn ich die einzige auf der welt wäre, die veganerin ist, würde ich dabei bleiben." ich auch (wär aber hart ;)), aber nicht weil ich glaube, daß ich dadurch auch nur ein einziges tier vor der fabrik bewahre, das stimmt eben leider nicht.

    "außerdem kenn ich ich ja nicht "die meisten menschen", sondern den guten rest; und da hoffe ich schon dass ich durch ein paar gedankenanstöße und vorleben des veganimsus bisi was bewirken kann :-)"
    Ja also :)) Und das muss dann halt so weitergehen bis wir genug sind um richtig was zu bewegen.

    Das mit dem Geld, naja das kann man dann auch bei jeder anderen unnötigen Ausgabe sagen.
    Man könnte auch befürchten wegen seiner Rohstoffe umgebracht zu werden. Aber für mich ist es was prinzipielles. du hast Singer, wen hab ich? weiß leider nicht ob ein "richtiger" Tierrechtler was dazu gesagt hat. :(

    Also um auf den ursprünglihen Gedanken zurück zu kommen, es gibt für mich kein ethisch wertfreies Schlacht-Nebenprodukt.
    Außerdem ist es ja nicht so, daß wenn niemand Leder nutzen würde, daß dann eigene Lederkühe getötet würden, es werden also nicht mehr Tiere getötet wenn man die getöteten nicht ganz verwertet.

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  11. ...und wie siehts aus mit tiersperma, wird das tier ausgebeutet wenn ich ihm einen runterhole und mir einen leckeren pudding daraus mache?

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  12. Für eine Salatsauce benutzen wir es gerne. 2 Eßl.Olivenöl( kalt gepresst) 1/2 Eßlöffel weißer Aceto balsamico, wenig weißer Pfeffer aus der Mühle, kein Salz!, 1 Eßl
    (2 Ladungen) warmes oder erwärmtes Sperma. Alles in einem verschlossenem Glas 1 Minute schütteln, damit das Sperma sich mit den anderen Zutaten mischt.Sehr gur mit Feld- , aber auch Kopfsalat.Und am Wochenende eine frische warme Ladung auf ein frisch geröstetes Vollkorntoastbrot, köstlich.

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  13. PS
    Wer es mal ausprobieren möchte: Es ist schon eine gewisse Menge Sperma erforderlich, sonst schmeckt es nicht. Der Mann sollte daher bereit sein, sich am Anfang immer wieder von seiner Frau sexuell stimulieren zu lassen, alle 2 bis 3 Stunden. Nach einigen Wochen/Monaten ist es für ihn völlig normal,6- 8 x täglich seine "Sahne" abzugeben, auch alleine-

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  14. Mit einem Aufschäumer eine Ladung 1, 2 Minuten aufschäumen. Ihr werdets nicht glauben, aber es entsteht eine schöne cremige Sahne.Sehr schmackhaft auf Erdbeerkuchen oder nur mit wenig! geriebener Tonkabohne verfeinert pur oder auf Vanilleeis.Ein Genuß!

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  15. Frau sollte schon einen Partner haben, der sehr oft masturbiert, 4 oder 5 mal täglich und damit die Menge der gesammelten man milk steigert. Mit 30 Ladungen pro Woche beginnt erst der richtige Genuß. Eine kräftige Salatsauce z. B. schmeckt natürlich viel besser mit 10 als mit 2 Ladungen.Einfrieren und dann auf ca. 35 Grad erwärmen. ganz wichtig, kaltes Sperma schmeckt nicht und hat keine gute Konsistenz.

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  16. Genau den selben Standpunkt vertrete Ich wenn man mich Fragt warum Ich als Veganer Pro-Abtreiben bin, aber keiner Eier esse die ungeboren sind. Menschen werden gefragt und entscheiden über das Innere und Äußere ihres Körpers, aber das Huhn wird ja gezwungen seine Babys herzugeben. Zum Sperma-Kochbuch, warum nicht? Eiweiß, Proteine und möglicherweise B-12, jetzt weiß Ich zumindest was Ich bei Hungersnot essen werde :'D

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  17. Ich befinde mich immer in einem Konflikt.
    Wenn er abspritzt, kann ich einfach nicht widerstehen und muß sein frisches warmes Sperma pur von der Quelle trinken.Für unsere Rezepte muß er daher mind. 2x pro Tag zusätzlich masturbieren und absppritzen, so dass wir am Wochenende immer 10 bis 12 ladungen verwenden können, die wir täglich eingefroren haben.

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  18. Insbesondere für Frauen, die gerne ihre Size zero Größe behalten wollen bietet sich an, nach 18.00 Uhr nur noch Sperma zu sich zu nehmen beim abendlichen Sex mit dem Partner. Ihr werdet sehen, das macht satt und ergibt so ein wohliges Gefühl beim Einschlafen.

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  19. Bald kommt wieder die Spargelzeit. Anstatt Sauce hollaindes mit Eiern bietet es sich für Veganer an, stattdessen einige warme Ladungen als Sauce für den Spargel zu benutzen.

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