Dienstag, 7. September 2010

Filmtipp: "Die Wilde Farm" ab 9.September im Kino

Was wäre, wenn die Tiere auf dem Bauernhof auf einmal freie Bahn hätten und tun und lassen könnten, was sie wollen? Endlich könnten sie ihre Freiheit genießen und sich wieder so bewegen und verhalten, wie sie es in Natur gewöhnt sind.

Diese schöne Idee steht hinter dem Film "Die Wilde Farm", der am 9. September bundesweit in den Kinos anläuft: Ein alter Bauer muss ins Krankenhaus und seine Tiere bleiben alleine auf dem Hof zurück. Innerhalb weniger Tage entdecken die längst gezähmten Katzen, Schweine, Hühner, Pferde, Hunde und Gänse die Wildheit ihrer Vorfahren in sich.


Und aus dem Bauernhof wird "Die Wilde Farm" - ein von den Menschen verlassenes Gehöft, in dem die Tiere das Regiment übernehmen. Die französischen Dokumentarfilmer Dominique Garing und Frédérique Goupil beobachten die Tiere, wie sie sich ihr altbekanntes Revier ganz neu erobern. Doch außerhalb der einengenden wie schützenden Zäune des Hofes lauern auf die ahnungslosen Tiere eine Menge unbekannter Gefahren. Der Fuchs, der nachts im Hühnerstall vorbeischaut, ist nur eine davon ... 

der Tierschutzbund findet den Film gut,  ist aber glaub ich eher was für Kinder.

Mehr Infos zum Film: www.diewildefarm-derfilm.de

und hier der Trailer:

Kommentare:

  1. Lies doch erst mal "Farm der Tiere" von George Orwell : http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere

    Hier auch als deutschprachiges Video :

    http://noolmusic.com/google_videos/animal_farm___aufstand_der_tiere___farm_der_tiere_1954.php

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  2. danke, "Animal Farm" habe ich bereits gelesen, und zwar im original

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  3. finde es krass, dass du hier so unreflektiert für tierquälerei (dressur, gefangenhaltung, nutzung) werbung machst, obwohl du in anderen artikeln so sehr auf mitgefühl und gewaltfreiheit pochst. meinst du ernsthaft, es ist im interesse der dort gezeigten tiere, vorgeführt, eingesperrt und zu unterhaltungs- und geldzwecken missbraucht zu werden?
    und ja: der film ist schon was für kinder, wenn du ihnen das bild vermitteln willst, dass tiere bloße objekte und eigentum sind, mit denen wir machen können was wir wollen.
    sogar eine konventionelle kinozeitschrift hat zugegeben, dass die dressurmethoden an "tierquälerei grenzen". (nimm den verstand einer veganerin dazu und es grenzt nicht, sondern IST quälerei und unethisch.)

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  4. ich habe den Film selbst nicht gesehen, deswegen habe ich hier auch ausdrücklich kein Statement zum Inhalt gegeben, sondern nur erwähnt, dass der Tierschutzbund den Film gut findet, was für mich ein Indiz ist, dass er zumindest von der Message die gegeben wird, wahrscheinlich nicht ganz verkehrt ist.
    Insofern ist das keine "Werbung", sondern lediglich ein Hinweis.

    ich lehne grundsätzlich echte Tiere in Filmen ab, hier glaube ich aber, dass die Tiere im Gegensatz zu anderen Filmen beim Dreh nicht übermäßig belastet/gequält wurden, da nicht wie etwa bei dem Affen Charly atypisches Verhalten verlangt wird, sondern die Tiere sich relativ "natürlich" verhalten.
    hast du einen link zu dem artikel der kinozeitschrift? es würde mich nämlich schon wundern, wenn der tierschutzbund eine empfehlung für einen film gibt, in dem tiere gequält werden, der tierschutzbund hat sich nämlich damals auch gegen die ZDF-Serie Charly ausgesprochen.

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