Dienstag, 4. Mai 2010

Ernährungsmythos: abends essen macht dick

Es klingt logisch: Wer spät abends isst, setzt Fett an. Schließlich geht man danach schlafen und bewegt sich nicht mehr.
Das Verdauungssystem ist aber auch nachts aktiv, so dass die Gesamtanzahl der Kalorien, die man über den Tag verteilt zu sich nimmt, entscheidend dafür ob man zunimmt oder nicht. Und natürlich wie viel man sich bewegt.
Das ist auch wissenschaftlich belegt:

US-Forscher haben den Mythos widerlegt, dass Essen am Abend dick macht. Die Wissenschaftler aus Portland kommen in ihrer Studie zu dem Ergebnis, dass abendliche Mahlzeiten genauso viel oder wenig zur Gewichtszunahme beitragen wie Mahlzeiten, die am Tag verzehrt werden.

Es kommt darauf an, wie viel man isst und wie viel Energie man verbraucht. Die Uhrzeit der Mahlzeiten ist nicht entscheidend", „Ob man zu- oder abnimmt, hängt letztendlich davon ab, welche Kalorienmenge man zu sich nimmt."


medizinauskunft.de

Kommentare:

  1. Sag ich ja.

    Ich finde auch das frühstücken total überbewertet ist. *grins*

    AntwortenLöschen
  2. ach wers glaubt.. einfach mal nen effizienten körper haben, dann klappts auch mit dem essen ohne das fragen aufkommen

    AntwortenLöschen