Sonntag, 31. Januar 2010

für freie Bildung und ein besseres Wetter

gestern war der Bildungsstreik-Auftakt in Frankfurt. ca. 1500 Demonstranten waren auf dem Campus und dem anschließenden Protestzug durch die Innenstadt. Das Polizeiaufgebot war echt riesig, die sind wirklich hintereinander wegmarschiert, die Innenstadt hatten sie mit Absperrungen vor uns gesichert. Auf indymedia hat jemand den Begriff "Gefangenentransport" benutzt, und ein bischen kam ich mir auch so vor.
dementsprechen war dann auch alles ziemlich friedlich. Wobei friedlich nicht heißt, dass nicht ordentlich Party gewesen wär ^^
Zeitungsbericht gibts hier.


tja, was hab ich sonst noch gemacht? meine Blogliste aktualisiert, die Wäsche gewaschen, die ersten 2 Folgen von "Als die Tiere den Wald verließen" geguckt (die Serie ist echt supersüß, lief früher im Kinderfernsehen), und schonmal ein Blatt vom Kalender abgerissen :-)
der heutige Tatort reißt mich auch nicht wirklich vom Hocker, eher schon der morgige mit meinen Lieblingskomissaren Ballauf&Schenk.
Das Leben kann ziemlich unspannend sein - aber ich brauch auch nicht rund um die Uhr Action

Sonntag, 24. Januar 2010

Bioland-Präsident über Fleisch

im Interview mit der Süddeutschen anlässlich der Grünen Woche



sueddeutsche.de: Was sind Ihrer Meinung nach die größten Fehler der konventionellen Landwirtschaft, wenn es um Klimaschutz geht?
Dosch: Gravierende Missstände sehe ich bei der intensiven Fleischproduktion mit Importfuttermittel. Ein Teil des Fleisches, hier produziert, wird dann wieder in Drittländer exportiert. Ein gutes Geschäft, aber schlecht für das Klima. Außerdem essen wir mehr Fleisch, als aus gesundheitlichen Gründen gut wäre. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, 50 Prozent weniger Fleisch zu essen. Fleisch ist ein Luxus, der auch mit Raubbau verbunden sein kann. Daher plädiere ich auch für ein "Zurück zum Sonntagsbraten".
sueddeutsche.de: Wo wird Raubbau betrieben?
Dosch: Wie schon gesagt: Ein großer Teil der Futtermittel für unsere Mastschweine wird in Drittländern, vor allem in Südamerika, angebaut. Alleine Soja wird auf 2,6 Millionen Hektar in Drittländern als Tierfutter für Deutschland angebaut. Brasilianische Großgrundbesitzer machen ein gutes Geschäft damit. Die ländliche Bevölkerung hat deswegen keine Anbauflächen mehr für Lebensmittel. Also roden sie den Regenwald, um Acker zu finden. Da läuft etwas falsch.

kurz gelacht am Wochenende...


sonst ist net viel los *gähn*. heut abend werd ich mir noch den Tatort aus Saarbrücken, "Hilflos" reinziehen, ansonsten guck ich dem Schneegestöber zu, les eure Blogbeiträge und wärme mich an der Kaffeetasse :-)

Samstag, 16. Januar 2010

bitte mehr Po und weniger Bauch

Laut einer neuen Studie im „International Journal of Obesity ist ein dicker Po gesünder als ein dicker Bauch, berichtet u.a. scinexx:

Das Bauchfett kann vom Körper schnell abgebaut werden, dabei setzt es jedoch Entzündungen fördernde Substanzen frei, die unter anderem das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen. Das Fett an Schenkeln und Hintern ist dagegen sogar nützlich: Es wirkt den Entzündungsstoffen entgegen und kann den Blutfettwert senken.

ah, super! ich würd meine Figur gern etwas an Jennifer Lopez angleichn. Nur wie krieg ich jetzt das Fett vom Bauch an den Po? Transplantieren? Telekinese?
das Studienergebnis ist also in etwa so hilfreich wie "Sommer ist gesünder als Winter weil man mehr Sonnenstrahlen abkriegt" - den Körperbau kann man sich leider genauso wenig wie die Jahreszeit aussuchen.

Schwein ist nicht gleich Schwein

Ein großer Aufschrei: Tierquäler in Österreich!!! dort sollten nämlich 29 Schweine in einem Tierversuch sterben.

Wien. Ein Lawinen-Experiment mit 29 lebenden Schweinen sorgt in Österreich für landesweites Entsetzen. Das Zentrum für Notfallmedizin Bozen und die Universitätsklinik Innsbruck haben im Tiroler Ötztal zehn Tiere in einer Lawine begraben und darin verenden lassen, um Erkenntnisse über den Tod von Menschen unter Schneemassen zu gewinnen.

Als "unfassbare Barbarei" und "unethisch" bezeichneten Tierschützer und Parteien die Aktion. Auch das Land Tirol und die Bergrettung distanzierten sich. Der Sprecher des österreichischen Tierschutzvereins forderte die Wissenschaftler zum Selbstversuch auf: "Die Forscher sollen sich selbst eingraben, ihre Kollegen dürfen dann die Ergebnisse auswerten."

Unter dem anhaltenden Protest wurde der am Dienstag gestartete Versuch gestern abgebrochen. "Wir können unter diesen Umständen nicht weiterarbeiten", sagte Studienleiter Peter Paal. Nach dem ursprünglichen Versuchsablauf sollten zwei Wochen lang jeden Tag zwei bis drei betäubte Schweine in einer simulierten Lawine eingegraben werden, während die Forscher das langsame Ersticken der Tiere verfolgen.(dpa)

schreibt das Abendblatt


zum Vergleich: in Deutschland werden täglich über 100.000 Schweine geschlachtet, das sind über 50 Millionen Schweine jährlich.

Und 115 Millionen Tiere werden jährlich weltweit in Tierversuchen getötet, d.h. 105 Millionen Nagetiere, 1 Million Kaninchen, 175.000 Schweine, 140.000 Hunde, 35.000 Katzen und 87.500 Affen.


Schön, dass sich die Menschen so über 10 tote Schweine aufregen können. Bescheuert aber, dass sie null Bedenken haben, ein Wiener Schnitzel zu verspeisen.

Manche Schweine sind wohl mehr wert als andere.

Gewinnspiel zum WE

die Handtasche veranstaltet ein Gewinnspiel

zu gewinnen gibts 3 Taschen, wobei ich die Schwarze am schicksten finde.

und Mausflaus macht mit :-P

so, nu wünsch ich euch ein schönes WE, ich hoffe ihr konntet länger schlafen als ich *seufz*

Sonntag, 10. Januar 2010

noch mehr tolle Ratschläge für den Winter

Piercings können bei Kälte festfrieren
Vorsicht mit Metallringen an Ohr und Auge im Winter

NÜRNBERG - Achtung Piercing-Fans: Die Ringe in der Nase, am Auge oder auch am Bauch können bei der herrschenden Kälte zur Gesundheitsgefahr werden. Das Metall friert an der Haut fest.

Piercings sollte man deshalb unter null Grad auf jeden Fall herausnehmen, rät die Techniker Krankenkasse. Sonst drohen den zarten Hautpartien um Auge und Nase oder auch am Bauchnabel schmerzhafte Erfrierungen - bis hin zu einer schwärzlichen Verfärbung der Haut.

rät die Techniker Krankenkasse


schön dass meine Krankenkasse sich solche Sorgen um mich macht. Am tollsten find ich ja dass der Bauchnabel auch betroffen ist - zumindest meiner ist von tshirt, pulli und jacke bedeckt. jedenfalls ist er noch nicht schwarz geworden ^^

Samstag, 9. Januar 2010

man kann's auch echt übertreiben

es ist Winter, da kann's schonmal kalt werden und schneien. Das ist gar nicht so ungewöhnlich.

das Bundesamt für Bevölkerungsschutz dagegen meint anscheinend, Armageddon stünde vor der Tür:

Darüber hinaus sind bei extremem Winterwetter auch regionale bzw. lokale Stromausfälle nicht ganz auszuschließen. Da heute viele öffentliche und private Dienstleistungen von der Verfügbarkeit von elektrischem Strom abhängen, kann es bei einem solchen Stromausfall zu erheblichen Versorgungsproblemen kommen: so können Herd und Heizung ausfallen und ggf. sogar das Trinkwasser vorübergehend nicht verfügbar sein. Darüber hinaus kann das Telefon ausfallen und das Bargeld knapp werden, wenn keine genügenden Bargeldreserven vorhanden sind und Geldautomaten mangels Strom ausfallen sollten (siehe hierzu auch derzeitige akute Probleme mit elektronischen Bankkarten).

-ok, ohne Heizung wär schon doof, aber ich glaub verdursten muss in Deutschland niemand, dafür liegt zu viel Schnee
- 1 Tag ohne Telefon??? Hilfe! Wie soll ich mich denn da bei meinen Freundinnen übers Wetter beschweren!
- kein Bargeld weil der Geldautomat streikt? Mensch, da müsst ich dann ja mit EC-Karte zahlen...

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt bei Eintritt einer tatsächlich extremen Wetterlage mit Starkschneefällen und/oder Glatteis allen Bürgern, die sich nicht zwingend im Freien aufhalten bzw. nicht dringend verreisen müssen, möglichst zu Hause zu bleiben und das Winterwetter aus sicherer Distanz in Ruhe zu genießen.

was ist denn "aus sicherer Distanz"? Ich würd ja gern in die Karibik fliegen, aber ich glaub die Flughäfen laufen grad auch nicht so dolle...

Gleichzeitig empfiehlt das BBK grundsätzlich, die privaten Lebensmittelvorräte und notwendigen Medikamente zu Hause zu überprüfen und ggf. so aufzufüllen, dass eine autarke Versorgung für die Familie für drei bis vier Tage auch ohne größere Einkäufe und die Erwärmung von Speisen, Getränken und Wasser auch durch eine stromunabhängige Wärmequelle (z.B. Camping-Gaskocher) möglich ist.
das kurbelt praktischerweise auch noch die Binnennachfrage an. Ich glaub die Campingkocher-industrie freut sich über solche Ratschläge.

Um bei einem Stromausfall auch von wichtigen öffentlichen Informationen, wie Warndurchsagen etc. nicht ganz abgeschnitten zu sein, empfiehlt das BBK, ein batteriebetriebenes Radio in den Haushalten vorzuhalten oder in einer extremen Situation zumindest regelmäßig Nachrichten über das ebenfalls netzunabhängige Autoradio zu hören.

also weil der Strom möglicherweise ausfallen könnte, soll ich mich vorbeugend ins Auto setzen und die Batterie aufbrauchen indem ich Radio höre?

bin ich zu unvorsichtig und verkenne nur den Ernst der Lage? .

Der Leiter des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation, Frank Böttcher, sagte im Fernsehsender N24: "Mit solchen Äußerungen verspielt man die Chance, dass bei richtig ernsten Lagen den Warnungen noch Glauben geschenkt wird." Es würden innerhalb von drei Tagen in einigen Regionen bis zu 25 Zentimeter Neuschnee erwartet, viele Gebiete bekämen kaum 5 Zentimeter. Auch in Verbindung mit stürmischem Wind werde daraus keine Katastrophenwetterlage, sagte Böttcher. Mit Stromausfällen sei eher nicht zu rechnen, da der Pulverschnee sich kaum auf den Leitungen festsetzen werde.

So, ich bin jetzt mal ganz vorbildlich in Sache Vorratshaltung und koche ne ganze Kanne Kaffee. Nur für den Fall dass die Kaffeemaschine einfriert. Sicher ist sicher.

crazy daisy

http://img706.imageshack.us/img706/4459/funnypictureskittenskis.jpg

*seufz* so ne fürsorgliche Miez möcht ich haben...



Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch,
da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.
Der Erich rechts und links der Franz
und mittendrin der freche Hans.
Sie haben die Augen zu, ganz zu,
und obendrüber, da schneit es, hu!
Sie rücken zusammen dicht an dicht,
so warm wie Hans hat's niemand nicht.
Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

Christian Morgenstern (1871-1914)

Donnerstag, 7. Januar 2010

Hilfe es ist Winter!


und es nimmt kein Ende! am WE soll s einen "leichten Schneesturm" geben....
toll, was soll man da machen außer daheim rumsitzen? so langsam fällt mir hier die Decke aufn Kopf, ich brauch Action!

Optimisten würden sagen "Think postive - Kälte macht schlank!"

Mittwoch, 6. Januar 2010

Wow, Wasser ist jetzt vegan!

Werbung mit Selbstverständlichkeiten verunsichert den Verbraucher und fällt unter Deklarationsmängel. So enthält kein Sonnenblumenöl Cholesterin und alle Mineralwässer sind vegan und glutenfrei. Auf dem Vitalitasia Gebirgsquelle Medium von Netto wird dennoch damit geworben, dass das Produkt vegan und glutenfrei sei, auf Picobello Reines Sonnenblumenöl von Norma und Timbu Sonnenblumenöl von Penny steht, dass die Produkte cholesterinfrei sind.

berichtet ökotest über discounternahrungsmittel
weitere Infos zu dem tollen Wasser auf codecheck



ist mindestens so sinnvoll wie die Aufschrift "kann Spuren von Erdnüssen enthalten" auf gesalzenen Erdnüssen ^^

ich find ja auf die Wasserflasche müssen unbedingt noch folgende Hinweise:
- kalorienfrei
- cholesterinfrei
- alkoholfrei
- ohne Konservierungsstoffe
- ohne künstliche Aromen
- aus artgerechter Haltung
- Zutaten: 100% Wasser
- kann nass machen
- nicht geeignet für Kinder unter 0 Jahren
- übermäßiger Verzehr kann schädlich sein (echt wahr!)

Dienstag, 5. Januar 2010

erfreulicher Trend

Die Bedingungen, unter denen Lebensmittel hergestellt wurden, spielen für den Kunden im Supermarkt eine offenbar immer größere Rolle. Auch die Werte, für die Hersteller und Händler stehen, werden bei der Kaufentscheidung wichtiger. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie,

Folgt man der Studie, dann kommt der sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung (Corporate Responsibility) heute eine "immense" Bedeutung zu. Die ethischen oder moralischen Ansprüche des Käufers lenken ihn zu bestimmten Warengruppen oder bestimmten Ladentypen. Wenn der Discounter Real Käfigeier verbanne und Aldi das Label "One World" etabliere, dann geriete die Ernährungsindustrie unter Zugzwang, im eigenen Unternehmen nachhaltige Strategien zu verankern, heißt es in der Studie, die in Köln auf der Ernährungsmesse Anuga vorgestellt wurde.
berichtet die fr


den Trend merkt man auch, Siegel wie "fair trade" oder auch das Bio-Siegel haben sich aufgrund der Verbrauchernachfrage etabliert, und auch die Produktpalette der veganen Lebensmittel hat sich in den letzten Jahren stark vergrößert.
Leider springen viele Firmen auf den "korrekte Produkte"-Zug auf, ohne echte Verbesserungen herbeizuführen; wenn z.B. Aldi Käfigeier aus dem Regal nimmt und sich damit rühmt den Tierschutz ganz groß zu schreiben, ist das Augenwischerei, wenn ein Jahr später die Käfighaltung sowieso verboten wird, und Aldi also einfach ein paar Monate bevor sie's so oder so müssten, aussteigt. Oder wenn der Energiekonzern Vattenfall mit Windrädern wirbt, obwohl gleichzeitig von ihm in Hamburg das größte Kohlekraftwerk Europas gebaut wird.
Man muss also genau hinschauen und Statements hinterfragen, vielfach handelt es sich um "Greenwashing" und nicht um inhaltliche Verbesserungen.
Die Verbraucherzentrale Hamburg hat kürzlich erst mehrere Beispiele für Greenwashing bei Kosmetik aufgedeckt; da taucht "bio" im Markennamen auf, obwohl es sich gar nicht um bio handelt, andere schreiben groß die pflanzlichen Wirkstoffe auf die Packung, und wollen mit "grünen" Produkten punkten. Doch meistens verlieren sich die Minimengen an natürlichen Stoffen in einem Meer von Chemie.
Mit den bekannten großen Siegeln bio, demeter, fair trade, Ökotest ist man relativ auf der sicheren Seite, dass alles korrekt abläuft. auf biobay.de gibts übrigens ne Liste der Siegel und was dahintersteckt.


Insofern: La-La-la-lasst euch nicht verarschen... :-D

Sonntag, 3. Januar 2010

FAZ über mangelnden Tierschutz:

FAZ: Das Hähnchen ist ein armes Schwein
(einige Auszüge)
Die moderne Legehenne ist ein Hochleistungsvieh, das im Jahr dreihundert Eier fallen lassen muss, bevor es als Suppenhuhn endet. Am Jahresende laufen die letzten Genehmigungen für die Batteriehaltung aus, fortan wird die deutsche Henne in einer Kleingruppe unter Kunstlicht auf DIN A4 plus eine Handbreit je Tier leben - vorher war es noch weniger. Den Hähnchen und Puten geht es nicht besser, viele sind am Ende ihrer Turbo-Mast bewegungsunfähige Krüppel, weil sie die angezüchteten Riesenbrüste zu Boden zwingen. Solch ein Vogel ist schon ein armes Schwein.

Nutztierhaltung ist immer mit Zumutungen für das Lebewesen verbunden; wer Milch haben will, muss der Kuh das Kalb wegnehmen, auch wenn sie tagelang nach ihm ruft. Haltungsformen, die Tierfreunde zu ihrer Erbauung betreiben, sind zuweilen auch nicht viel besser. Die Wartezimmer der Veterinäre sind voll von Schmusedackeln, die mit Schokolade zu Tode gefüttert werden, und nackten Papageien, die sich in ihrem Wohnklo vor Langeweile selbst rupften. Die Liste der Gemeinheiten wider die Tiere ließe sich beliebig fortsetzen.

wer mal sehen möchte wie Bio-Gänse gehalten werden, möge sich diesen Beitrag von Radio Bremen anschauen


mein Fazit: auf Tierprodukte verzichten heißt, auf Tierqual zu verzichten. Die Lösung lautet "vegan"!

love animals.png

Samstag, 2. Januar 2010

Jahresrückblick 2010

Positiv:
- kein einziger Regentag
- kein einziger Sonnentag
- CD geschenkt bekommen (muss ich noch anhören)
- alle besuchten Partys (nämlich eine) waren ein voller Erfolg
- keine einzige Fußball-WM, EM oder was auch immer
- 2 erfreuliche Anrufe (Mama+Papa die ein frohes neues Jahr gewünscht haben)
- mich mit niemand gestritten
- ich freu mich auf den 14.1.: da schau ich mir den Kabarettisten Jess Jochimsen an
- schon ganz viele tolle neue Blogeinträge gelesen :-)

Negativ:
- die Post hat ihre Preise erhöht. Ein Päckchen kostet jetzt 4,10 € statt 3,90€
- in der Fußgängerzone lagen 2 tote Tauben auf dem Boden
- der ganze Silvestermüll liegt noch rum
- ich hab immernoch Muskelkater in den Beinen von der durchtanzten Silvesterparty
- Kontostand: 5,27€. die ganzen Überweisungen scheinen erst am 1. Werktag des neuen Jahres zu kommen (hoff ich zumindest, sonst hab ich Montag ein Problem)
- Papa hat eine Augenentzündung

die Jahresbilanz ist bisher also ganz gut ^^


negativ im Neuen Jahr auffallen tut auch die Brigitte:
Die hatte ja angekündigt, in Zukunft keine (Mager-)Models mehr abzulichten. So dann auch das Titelbild; aber gleich darunter dann: "Die neue Diät" - klar, nach dem großen Weihnachtsfressen ist die x-te "Essen Sie dies! Lassen Sie das!"-Diät in Frauenzeitschriften im Januar das Thema Nummer 1. Obwohl heute schon jedes Kind weiß, dass Diäten außer Jo-Jo-Effekten gar nichts bringen und Jesus zu Weihnachten auch leider nicht das Wundermittel gegens Dicksein mitgebracht hat.
http://img97.imageshack.us/img97/9955/1001011634fmag171446224.jpg
Fazit: Keine dünnen Models mehr im Heft, aber um Pfunde ringende Trullas die sich dem Klischee "Frauen müssen schlank aussehen, sich für Mode+Make-up interessieren und vielleicht noch zur Entspannung stricken" unterwerfen.
nee, da bleib ich doch lieber beim Missy Mag, da gibts echte Frauen und nicht nur Püppchen!