Dienstag, 13. Oktober 2009

Tipps gegen die Sportmuffelei

ich bin selbst so n kleines Sportmuffelchen - grad wenns kalt wird, entdeckt der Schweinehund seine dominante Ader. Umso mehr hab ich mich gefreut, dass Thorben Schneider in seinem Blog 15 Tipps gegen's Rummuffeln gibt!


15 Tipps für Sportmuffel

Sich zum Sport aufzuraffen ist beizeiten schwer und kostet Überwindung. Hier sind 15 kleine Tipps um auch an den Tagen in die Gänge zu kommen, wenn man noch nichtmal Lust hat sich die Sportschuhe zu binden!

  1. Spaß haben! Manche mögen es im Fitnessstudio Kurse zu besuchen, manche nicht. Wähle die Aktivität die Dir Spaß macht und zu Dir passt, damit der Sport etwas ist, worauf Du dich freust.
  2. Die richtige Einstellung! “Ich muss…” oder “Ich sollte…” ist die falsche Herangehensweise. Betrachte den Sport als ein Geschenk, das Du Dir selber machst.
  3. Einfach mal versuchen! Wenn Du nicht weißt, welcher Sport zu Dir passt, probiere einfach mal etwas aus! In Deinem Bekanntenkreis gibt es bestimmt den einen oder anderen, der regelmäßig Sport treibt. Bitte sie oder ihn Dich einmal mitzunehmen und Dir in Ruhe alles zu erklären. Derjenige sollte Dich allerdings nicht überfordern nur um Dir zu zeigen, wie toll er in Form ist!
  4. Nicht eingeschüchtert sein! Du musst nicht 3 mal die Woche einen Marathon laufen sondern es geht nur um die regelmäßige sportliche Aktivität, um deine Ziele zu erreichen. Sei es zum Abnehmen oder einfach nur um fit zu bleiben: Sobald du die ersten Erfolge erkennst wirst du automatisch mehr wollen und dann auch vielleicht anstrengendere oder forderndere Trainingseinheiten meistern.
  5. Wenn Du einen der Tage erwischst, an denen Du müde und geschafft bist, gehe trotzdem zum Sport und nehme Dir vor, wenigstens 10 Minuten zu machen. Sobald Du angefangen hast und einmal in Bewegung bist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du es auch zu Ende bringst.
  6. Es soll Dir gelegen sein! Plane Dein Workout für die Zeit am Tage ein, wenn es Dir am besten passt. Packe deine Sporttasche schon am Tag vorher und halte sie in Türnähe oder im Auto bereit.
  7. Mache Dein Workout wetterfest! Wenn man sich bei deinem Sport meist draußen aufhält, besorge Dir das nötige Equipment für Regen und/oder Kälte. Schlechtes Wetter darf keine Entschuldigung sein.
  8. Mache es richtig! Ein Grund, warum viele aufhören Sport zu treiben, sind Schmerzen oder Verletzungen. Bevor Du mit Sport treiben beginnst, frage einen Arzt, um Dir sicher zu sein, dass mit Dir alles okay ist. Wenn Du etwas Neues ausprobieren willst, besorge Dir einen Trainer oder mache einen Anfängerkurs.
  9. Gemeinsam Trainieren! Schließe dich einer Gruppe an oder gründe selbst eine. Gemeinsam trainieren bewirkt Wunder für die tägliche Motivation.
  10. Beginne mit kleinen Zielen! Wenn Du es zum Beispiel schaffen willst, 30 Minuten zu laufen, beginne damit 30 Minuten schnell zu gehen. Wenn Du das geschafft hast, laufe 1 Minute und gehe danach wieder 1 Minute, bis Du 30 Minuten geschafft hast. Du wirst sehen, auf kleinen Zielen aufzubauen stärkt dein Selbstvertrauen und du eh du dich versiehst schaffst du es, 30 Minuten zu laufen.
  11. Aufschreiben! Schreibe nach einem besonders erfolgreichen und belebenden Training in ein Trainingstagebuch, wie Du Dich gerade fühlst. Nur ein paar Worte oder Zeilen! Wenn Du einmal keine Lust hast, schlage dein Tagebuch auf, erinnere Dich, wie Du Dich gefühlt hast und fang an!
  12. Sich selbst verstehen! Es gibt Tage, da läuft das Training wie von selbst. An anderen muss man wirklich kämpfen. Das hängt von vielen Faktoren ab: Wieviel Schlaf hattest Du letzte Nach? Hast Du gut gegessen? Hast Du einen harten Arbeitstag hinter Dir? Wenn es einmal nicht so gut läuft, akzeptiere es, setze Dich nicht unter Druck und halte durch!
  13. Mit Stolz zurückblicken! Markiere die Tage in Deinem Kalender, an denen Du geschafft hast, was Du wolltest! Mache jeden Monat ein Foto von Dir! So erkennst Du die Fortschritte die Du machst und kannst Sie für später festhalten. Bist das wirklich du auf dem Foto?
  14. Erkenne die Gründe! Suche nach den eigentlichen Gründen für Deine Abneigung gegen Sport. Wenn du als Frau z.B. in einem 08/15 Fitnessstudio trainierst, die Muskelprotze nicht mehr sehen kannst und überhaupt keinen Spaß hast, überlege ob es vielleicht sinnvoll wäre in ein Studio zu wechseln, was ausschließlich für Frauen bestimmt ist. Dort ist man unter sich!
  15. Mache Dich nicht fertig! Wenn Du dennoch mal einen Tag auslässt, gehe nicht zu hart mit Dir ins Gericht. Du bist ein Mensch, keine Maschine! Aber Vorsicht: Je mehr Tage Du hintereinander “blau” machst, desto schwerer ist es wieder in Deine Routine zu kommen. Auf gehts!
http://img70.imageshack.us/img70/1958/p6703230morgenmuffelu.jpg

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